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Fit auf Reisen

Funsport Discgolf am Obersee

By Posted on 16 2 m read

Discgolf – Funsport in freier Natur

Aufmerksame Spaziergänger am Obersee Bielefeld könnten sich während der vergangenen Monate über das plötzliche Auftauchen metallener Körbe gewundert haben. Sie stehen verstreut an der nördlichen Seite des Sees, westlich der Jölle. Was hat es mit diesen Dingern auf sich? Sind es vielleicht Bärenfallen? Krippen, um im strengen Winter Rehe zu füttern? Oder Versuchsantennen für die neueste Mobilfunk-Generation? Nichts von alledem: Es sind Zielkörbe für Discgolf, ein zunehmend beliebtes Frisbee-Spiel, das nun auch in Bielefeld Einzug hält. Ich habe es mal ausprobiert. Es ist ein lustiges Spiel, gerade in der Gruppe. Es ist wenig anstrengend, bietet aber doch Bewegung. Und es ist kostenlos. Wenn ihr einen öffentlichen Kurs wie am Obersee Bielefeld in der Nähe habt, geht einfach hin und legt los. Ein Handvoll Einsteigerfrisbees ist sehr günstig zu haben!

Discgolf Frisbees

Die unterschiedlichen Frisbee-Scheiben für Discgolf: Obenauf der Driver für die langen Würfe

Wie funktioniert Discgolf

Ziel beim Discgolf ist es, mit möglichst wenigen Frisbeewürfen auf mehreren Bahnen vom Start zum Ziel zu kommen. Gestartet wird an einem speziellen Abwurfpunkt, dem Tee. Als Ziel dient der Zielkorb. Nach jedem Wurf wird von dort, wo die Frisbee liegt, die nächste Frisbee geworfen. Je nach Spielsituation wird eine unterschiedliche Scheibe gewählt, wie der Driver für lange Würfe oder der Putter für letzten, ganz kurzen und hoffentlich präzisen Würfe. Ihr seht also, das Vokabular ist ganz so wie beim richtigen Golf.

Discgolf Wurf

Discgolf ist nicht sehr anstrengend, bietet aber doch Bewegung

Welche Frisbee-Varianten gibt es?

Die meisten von uns kennen sicherlich hauptsächlich die ganz ursprüngliche Form des Frisbee-Spiels, bei dem sich die Scheibe just zum Zeitvertreib zugeworfen wird. Doch es haben sich viele Varianten mit mehr oder minder festen Grundzügen und Regeln gebildet. Wie wäre es mit Friskee, Goaltimate oder Guts? Die bekanntesten, von denen manche von euch vielleicht schon gehört haben sind Ultimate Frisbee und Discgolf.

Closeup Discgolf Korb

Discgolf Park am Obersee. Ein schönes Spiel im Freien. Vielleicht auch in eurer Nähe?

Woher kommt der Name Frisbee?

Das Spiel mit den Flugscheiben entstand, als eine kleine Bäckerei in den USA begann, Torten in kleinen, runden Kuchenformen zu verkaufen. Doch diese Formen waren zu viel mehr gut, als nur Torten darin zu transportieren: Kinder schnappten sich herumliegende Kuchenformen und warfen sie sich zum Spiel gegenseitig zu. Weiterentwickelt und mit ausgetüftelten Flugeigenschaften wurden sie viele Jahre später als gewölbte Plastikscheiben auf den Markt gebracht. Der Markenname war eine abgewandelte Version des Namens der ursprünglichen Bäckerei. Diese hieß Frisbie Pie Company.

der Discgolf Korb und ich

Discgolf werde ich sicherlich mal wieder ausprobieren.

Also, scheut euch nicht, Hintern hoch und raus in die Natur! Wir sehen uns am Obersee zum Discgolf spielen!

M.D.

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FIBO – Mit CoreStix auf der Fitness-Messe

By Posted on 4 3 m read

FIBO Fitness Messe 2017

Werbung: Wie auch schon im vergangenen Jahr wollte ich gerne 2017 die FIBO besuchen. Auf dieser Messe kommen mit jedem Jahr mehr Besucher. So sollten dieses Jahr erstmals über 1.000 Aussteller ihre Angebote präsentieren, über 150.000 Besucher ließen sich locken. Und wir mitten darunter.

Schon auf der Anreise merken wir, dass wir nicht ganz alleine sind: Die Koelnmesse verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, aber solch ein Massenandrang bleibt selbst hier nicht folgenlos. Aber wir lassen uns nicht abschrecken und stauen uns bestens gelenkt bis fast zum Eingang. Das erste, das uns hier ins Auge springt, ist, dass sich hier ein – nun ja – spezieller Schlag Mensch tummelt. Überall blitzen große Muskelberge, die Herren tragen Muskelschirts oder enge Pullover, die Damen zeigen sich maschinell gebräunt. Was soll’s – die Messe hat halt einen großen Anteil Kraft- und Kampfsport.

Warum ist Stabi-Training wichtig?

Mein Sport ist ja eher die Ausdauer: Laufen, Schwimmen, Radfahren. Und eines gibt es, das so ziemlich alle Ausdauersportler eher stiefmütterlich behandeln, sich aber meist bewusst sind, dass sie hierauf mehr Wert legen sollten: Stabilitätstraining. Genauer geht es um Rumpfstabilität. Da wird Kilometer um Kilometer gelaufen; es gibt Hobby-Langstreckler, die 150 Kilometer oder mehr in der Woche laufen, aber die Rumpfmuskulatur hat die Qualität einer Qualle. Da wundert es nicht, wenn bei längeren Läufen auf der zweiten Hälfte die Laufhaltung leidet, der Läufer in sich zusammenfällt und mehr Energie aufgewendet werden muss, um das gleiche Tempo zu laufen. Hierfür muss an der Rumpfstabilität gearbeitet werden – hilft nix!

Core Stix – meine Erfahrung im Video:

Hierfür gibt es nun zahlreiche Übungen. Der Sportler quält sich oftmals auf dem Boden auf einer Matte oder arbeitet im Studio an den Geräten. Dies sind alles sinnvolle Ansätze. Einen weiteren durfte ich nun auf der FIBO kennen lernen: Core Stix ist ein Trainingssystem, bei dem Wert auf freie Übungsausführung gelegt wird. Es besteht aus einer stabilen Bodenplatte, drei Halterungselementen, von denen zwei zahlreiche Einschubmöglichkeiten bieten und flexiblen Stangen, die in der Regel paarweise verwendet werden. Die Stangen kommen in unterschiedlichen Widerstandsgraden, sodass gegen einen wählbaren Widerstand trainiert werden kann, ganz so wie mit unterschiedlichen Gewichten beim Gerätetraining. Auf den Fotos demonstriere ich, wie die Anwendung funktionieren kann. An den Core Stix kann sehr vielfältig trainiert werden, der Anwender bekommt zwar Vorschläge mit auf den Weg, kann sich aber schnell auch eigene Übungen ausdenken. Ein Vorteil ist, dass dadurch, dass die Bewegungen nicht geführt werden, stets sehr viele Rumpfmuskeln zugleich im Einsatz sind, um für die notwendige Stabilisierung zu sorgen.

Wie auch immer euer Stabi-Training aussieht: Tut etwas für eure Muskulatur. Gerade, wenn ihr einseitig belastende Sportarten ausführt. Euer Körper und auch eure Leistung werden es euch danken!

Vielen Dank an das Team von Core Stix und die vielen Übungen, die wir schwitzend gemeistert haben! Und natürlich danke für die Einladung auf die FIBO!

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6 Fitness Frühstück Tipps für den optimalen Start in den Tag

By Posted on 23 2 m read

6 Fitness Frühstück Tipps für den optimalen Start in den Tag

Ich bin ein großer Freund des frühen Aufstehens. Denn was gibt es Schöneres, als morgens zeitig aus den Federn zu kommen, zu duschen und dann mit einem schönen großen Frühstück in den Tag zu starten?! Noch besser ist es natürlich, wenn ich dazwischen noch eine Einheit Sport schieben kann – aber das ist dann doch eher etwas für’s Wochenende. Auch dann stehe ich gerne um sechs oder sieben auf, gehe meine 25 Kilometer laufen, am liebsten in der Gruppe (das hilft auch bei der Motivation), dusche schnell und dann giebt es ein AUSGEDEHNTES Frühstück. Mit viel Kaffee! Unter der Woche verzichte ich meistens doch auf den Frühsport. Und das Frühstück verlege ich auch schon mal in die Flughafenlounge. Aber Zeit dafür muss sein! So geht es gleich viel entspannter in den Arbeitstag.

Und um euch auch so richtig Geschmack auf ein schönes, ausgedehntes Frühstück zu machen:

6 Fitness Frühstück Tipps für den optimalen Start in den Tag von den Cheekily Marken-Botschafterinnen

So sieht ihr persönlicher optimaler Start in den Tag aus:

2 – Silke:

Silke L. ganz sportlich auf Kuba

So frühstückt man in der Karibik:

„Ich bin mit ganzem Herzen bei meinen Power Yoga Kursen,  ein mal im Jahr  gibt es Auszeit,  dieses Jahr Kuba. I love it.“

3 – Kati von Ladyline

 

„Seit 15 Jahren Fitness – und Ernährungsexpertin, seit 10 Jahren ein eigenes Frauenfitnessstudio Ladyline, Dozentin für Pilates und Yoga Ich liebe ein ausgiebiges Frühstück am besten von allem etwas:Obst, Müsli, Kaffee, Ei, Nüsse und Joghurt“

Kati von Ladyline Loft Berlin

4 – Renate von Topagemodel:

„Hier kommt mein Lieblingsfrühstück: Smoothie und selbstgemachtes Birchermüsli. Gibt Kraft, gute Laune und Energie für den Tag.“

 5 – Felicitas:

„Ich trainiere viel, weil es mich motiviert wenn ich den Erfolg sehen kann. Jedoch gönne ich mir auch ab und an auch mal eine Kleinigkeit und lege viel Wert auf ausgewogene Ernährung.“

6 – Nadine:

„Mit diesem sommerlichen Gute-Laune-Frühstück hol ich mir auch an Regentagen die Sonne direkt in meine Küche.“

Ich bin Nadine von Njoyrides und sportlich gesehen dreht sich meine Welt vor allem um Skifahren und Surfen. Ob beim Krafttraining oder beim Yoga – vor Augen hab ich immer das Ziel, durch gute Vorbereitung meine Lieblingssportarten bestmöglich auskosten zu können. „

Vielen Dank an Silke, Kati, Renate, Felicitas, Nadine für eure Fitness Frühstück Ideen und die Fitness-Bilder der neuen Cheekily-Athletics-Kollektion.

Eure Alex.

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Schlank & Fit in den Frühling: Das 3×3 der Fitness

By Posted on 20 6 m read

Gesund & Fit in den Frühling

Warum Vorsätze zur Fitness so schwer zu halten sind

Wir kennen es alle: Wir starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Dieses Jahr nehme ich ab! Ab jetzt ernähre ich mich gesund! Ab morgen nur noch Sport! Und am nächsten Silvester Abend sitzen wir wieder da und denken uns: Verdammt – warum habe ich dieses Jahr nur so zugenommen? Warum ernähre ich mich so ungesund? Warum mache ich keinen Sport? Und vor allem: Was kann ich für meine Gesundheit tun? Also – Wie nehme ich am besten ab? Wie ernähre ich mich gesund? Und: Wie schaffe ich es, mehr Sport zu machen?

Dies sind unsere

3 Ziele der Fitness:

  • Abnehmen
  • Gesundheit
  • Sport

Die 3 Gründe, warum es nichts wird mit der Fitness

Nehmen wir mal den ersten Punkt: Das Abnehmen. Warum nehme ich nicht ab? Nun, es gibt 3 Gründe, warum Abnehmen nicht klappt. Ganz einfach ausgedrückt sind es diese:

  1. Ich fange erst gar nicht an, abzunehmen, bin nur halbherzig dabei, oder höre schnell wieder auf (Motivation)
  2. Ich bemühe mich redlich, abzunehmen, stelle es aber falsch an (Effektivität)
  3. Ich habe erfolgreich abgenommen – aber nach kurzer Zeit sind die Kilos wieder drauf (Nachhaltigkeit)

Nennen wir dies also die 3 Dimensionen des Abnehmens. Und wenn ich die Gründe, warum ich nicht abnehme, identifiziert habe – mangelnde Motivation, zu geringe Effektivität, fehlende Nachhaltigkeit – kann ich anfangen, daran zu arbeiten!

Die 3 Dimensionen des Erfolgs

1. Motivation – wie motiviere ich mich, abzunehmen?

Es gibt eigentlich immer zwei Arten von Motivation. Die eine kommt aus unserem Inneren, die andere kommt von außen. Man könnte auch sagen: Um uns zu einer Handlung zu bewegen, braucht es entweder inneren Antrieb oder ein äußeres Anlocken. Drücken oder ziehen. Push & Pull. Man nennt diese innere und äußere Motivationskraft intrinsische Motivation und extrinsische Motivation. Wie effektiv diese beiden Motivationen sind, hängt von vielen Faktoren ab – Persönlichkeit, Dauer, Schwierigkeit der Aufgabe.

Extrinsische Motivation ist oft leichter zu organisieren: Es wird eine Belohnung ausgesetzt oder sozialer Druck ausgeübt. So reicht es manch einem, sich vorzustellen, wie schön es sein wird, schlank zu sein. Oder man setzt sich selbst eine Belohnung: Wenn ich drei Kilo abgenommen habe, gönne ich mir…

Blöd ist nur, dass extrinsische Motivation dazu neigt, nicht lange zu wirken. Doch dazu und zu intrinsischer Motivation gleich mehr beim Thema Nachhaltigkeit.

Für den Moment bleiben wir bei der (einfacheren) extrinsischen Motivation: Nutzt sie für euch! Freut euch auf eure Ziel, denkt daran, wie schön es sein wird, abzunehmen. Und macht es euch schön: Keine dröge Diät, sondern ein modernes, spielerisches System. Manch einer zählt gerne Punkte, der nächste setzt sich genaue Zeitziele – sechs Tage Diät, dann einen Tag sündigen. Systeme gibt es wie Sand am Meer! Sucht euch eines, an dem ihr Spaß habt und haltet durch. Bitte nicht jede Woche wechseln. Und immer daran denken: Die Bikinisaison naht – fangt heute an, nicht morgen!

2. Effektivität – wie nehme ich richtig ab?

Nun, abnehmen ist eigentlich ganz einfach: Mehr Kilos verbrauchen als aufnehmen. Sport hilft! Ich war Jahrelang schlank wie eine Gerte – und das nur dank Sport. Ohne jede Diät! Und wer Spaß am Sport findet, ist auch ganz von selbst motiviert. Mehr dazu auch unten beim Aspekt des gegenseitigen Unterstützens der drei Ziele der Fitness. Auch Steuerung der Ernährung geht: So gibt es einige Diäten, die geziehlt einseitige Ernährung propagieren – iss nur ein bestimmtes Lebensmittel, davon aber soviel du willst. Ich habe mal No/Low Carb ausprobiert (Möglichst vollständiger Verzicht auf Kohlenhydrate). Das hat bei mir super funktioniert und auch sehr schnell. Ob das ganze auf Dauer gesundheitsverträglich ist, steht auf einem anderen Blatt…

3. Nachhaltigkeit – wie bleibe ich schlank?

Dies ist sicherlich der schwerste Punkt: Schnell sind einige Kilos geschmolzen, aber ebenso schnell sind sie wieder drauf. Doch wie verhindere ich den Jojo-Effekt? Das Zauberwort heißt hier Nachhaltigkeit und ist eine Frage der langfristigen Motivation. Und schwupps sind wir zurück bei Punkt 1 – genauer gesagt: zurück bei intrinsischer und extrinsischer Motivation.

Erinnert ihr euch? Extrinsische Motivation (the easy way) ist Motivation von außen. Sie ist leicht zu erreichen, wirkt aber nur begrenzt. Wenn die Aufgabe zu schwer wird (und abnehmen kann sehr schwer sein!), oder wenn sie zu lange dauert (Nachhaltigkeit! Wir wollen, bitte schön, auch in 30 Jahren noch schlank sein!), versagt Motivation von außen: Die Belohnung kann noch so schön sein, ab einem gewissen Punkt ist sie uns egal, wenn der Weg zu belohnung zu steinig ist.

Es muss also innere Motivation her – sie wirkt viel besser, hat nur leider einen großen Haken: Sie ist ungleich schwerer zu erreichen. Von daher mein Rat: Denkt nicht immer nur ans Ziel – macht euch den Weg zu eigen! Versucht, an einem aktiveren Lebensstil Gefallen zu finden – Sport ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern kann Spaß machen! Salat ist nicht nur ein fades Substitut von Schnitzel, sondern kann wirklich lecker sein. Sucht euch Rezepte! Sucht euch Gleichgesinnte! Werdet aktiv!

Intrinsische Motivation ist nicht leicht (the hard way). Sie ist ungleich schwerer zu erreichen und erfordert echtes Engagement. Aber wer sie gefunden hat, braucht sich nicht mehr zu quälen, sondern hat dauerhaft Erfolg.

Das 3×3 der Fitness

Die 3 Dimensionen, die ich gerade fürs Abnehmen beschrieben habe, gelten jedoch nicht nur fürs Abnehmen, sondern auch für unsere anderen beiden Aspekte der Fitness – Gesundheit und Sport. Alles zusammen lässt sich in der folgenden Matrix des 3×3 der Fitness darstellen:

Die Fitness-Matrix

Motivation Effektivität Nachhaltigkeit
Abnehmen
Gesundheit
Sport

Um erfolgreich fit in den Frühling zu kommen – und erfolgreich eure Traumfigur zu erreichen und auch zu halten, braucht ihr also nur an dieses 3×3 zu denken:

  1. Nehmt ab
  2. Haltet euch gesund
  3. Treibt Sport

Und um dies auch wirklich zu erreichen, kümmert euch für jedes dieser Ziele um

  1. Motivation
  2. Effektivität
  3. Nachhaltigkeit

Was hilft mir dabei, abzunehmen?

Doch halt mal, eine Sekunde, MOMENT: Warum eigentlich Gesunderhaltung und Sport treiben? Eigentlich möchte ich doch nur im Sommer den Strandurlaub genießen können, ohne ständig an meine Problemzonen zu denken!?

Nun, so einfach ist es leider nicht:

  • Ein gänzlich schlaffer Körper sieht auch schlank nicht so schön aus, wie ein sportlicher. Sport hilft dabei abzunehmen. Sport hilft der Gesundheit.
  • Wer gesund ist, sieht gut aus, hat schönere Haut, schöneres Haar, fühlt sich besser und strahlt dies auch aus. Und nur wer gesund ist, kann auch richtig leistungsfähig Sport treiben. Und wer sich gut und gesund fühlt, liegt nicht so viel im Bett / auf der Couch und wird so schon von alleine weniger wiegen.
  • Schlank sein ist schön. Wer dünner ist, dem fällt Sport leichter. Schlankheit ist gut für die Gesundheit.

Lest diese Punkte genau. Gibt es irgendeine Aussage, der ihr nicht zustimmen könnt? Ihr seht also: Alle 3 Ziele sind für sich alleine schon erstrebenswert. Und alle 3 Ziele befördern sich gegenseitig. Wer alle 3 Ziele gleichzeitig anstrebt, dem wird es leichter fallen, alle 3 Ziele auch zu erreichen! Deshalb also die 3 Ziele der Fitness. Die zugehörigen 3 Dimensionen des Erfolgs (Motivation, Effektivität und Nachhaltigkeit) haben wir oben ja schon kennengelernt.So kommen wir zu unserer Fitness Matrix mit dem 3×3 der Fitness!

Zum Thema Abnehmen haben wir heute schon einiges durchdacht. Die anderen beiden Ziele, Gesundheit und Sport, kommen im Folgebeitrag!

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Wintervergnügen Eislaufen – aber sicher!

By Posted on 14 2 m read

Im Winter ist es eines meiner größten Vergnügen auf die Eiswiese im Stadtpark Gütersloh, eislaufen zu gehen. Doch wann ist Eis dick genug zum eislaufen? Wann trägt Eis? Und vor allem – was tun, wenn das Eis noch nicht trägt? Wann ist das Risiko, einzubrechen zu groß und woher weiß ich, wann ich aufs Eis kann? Eine Faustregel, wann Eis dick genug ist, lautet: 15cm bei stehenden Gewässern und 25cm bei fließendnen Gewässern. Aha. Nun also ab mit Bohrer und Zentimetermaß auf den See, Loch bohren und nachmessen? Sicher nicht. Und im Zweifelsfall gilt natürlich: Better to be safe than sorry. Lieber einmal zu wenig aufs Eis gehen. Es lohnt sich, das Lokalradio einzuschalten, bzw. in die Lokalzeitung zu schauen, welche Flächen schon für das Eislaufen geeignet sind.

Ich habe in meiner Kindheit immer abwarten müssen, bis schon einige andere auf dem Eis waren. So habe ich bestimmt einige schöne Eislauftage verpasst – aber es gibt mich noch und ich kann diese Zeilen schreiben! Außerdem solltet ihr immer im Kopf behalten, dass Eis nicht überall gleich dick ist. Gibt es Stellen, an denen das Eis dünner ist als woanders? Wo ist das Eislaufen besonders riskant? Haltet euch von Brücken und ähnlich geschützten Punkten fern. Hier wird es oftmals weniger anhaltend knackig kalt. An Flüssen hütet euch vor Verengungen. Hier fließt das Wasser schneller als woanders und friert schlechter zu. Außerdem frieren Flüsse vom Rand zur Mitte hin zu – also beim Eislaufen besser am Rand bleiben! Hier ist auch Hilfe leichter zur Hand und wenn ihr mal einbrecht, könnt ihr ja vielleicht sogar noch stehen.

Wem diese Fragen alle zu heikel sind, der ist gut beraten, auf kleinen Tümpeln eislaufen zu gehen, oder auf speziellen Flutungen. Bei uns in der Nähe, in Gütersloh, gibt es die sogenannte Eiswiese, die traditionell jeden Winter mit Wasser geflutet wird, sodass sie kontrolliert zufrieren kann. Schon zu vorletzten Jahrhundertwende konnten die Bürger hier eislaufen. Von einem kleinen Fluss wird Wasser zugeleitet; ein Überlauf sorgt dafür, dass die Wassertiefe nicht über knapp 30 Zentimer ansteigt. Im Nu ist die Wiese bei entsprechenden Temperaturen überfroren und lässt auf zwei Hektar viel Raum zum winterlichen Sportvergnügen. Genial, oder? So einfach, wartungsarm und billig kann die öffentliche Hand sonst kaum ein Sportereignis anbieten, oder?

Groß und Klein macht es Spaß – und mir auch, wie man auf den Fotos sieht.

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Schokolade statt Schweinehund: Mein Kampf mit Selbstmotivation und dem Tier in mir

By Posted on 7 3 m read
Wie es um meine Selbstmotivation steht? Ganz ehrlich? Der Winter ist hart!

Jedes Jahr aufs Neue fallen mir die Tage um den Jahreswechsel ganz besonders schwer: Die Weihnachtszeit steckt voll guter Ausreden und leckeren Essens. Die Bedingungen sind schlecht wie sonst nie, das Wetter äußerst kalt, die Tage ganz kurz. Und mein innerer Schweinehund hat sich so sehr an Gemütlichkeit gewöhnt, dass er gar nicht mehr vor die Tür will und mich bei jedem Versuch fies anknurrt.

Dieses Jahr fällt es mir besonders schwer: Seit letztem Jahr habe ich einen neuen, in vielerlei Hinsicht sehr fordernden Beruf. Aus sportlicher Sicht sind das meine langen Arbeitszeiten und vor allem die Tatsache, dass ich viel reise. Neulich habe ich ja schon einmal erzählt, wie ich von der Seite meiner Ernährung mit dem Leben aus dem Koffer umgehe: „Fit auf Reisen, oder: Frühstück gegen Speck
Nun ja, was soll’s, das Leben ist hart, aber mein Kopf ist es auch! Wie schaffe ich es, körperlich aktiver zu sein? Wie schaffe ich es, morgens Sport zu machen? Was ist die beste Selbstmotivation zum Sport? Schnell ist die Versuchung da, zu sagen: „Nein, es regnet – da laufe ich lieber nicht.“ „Ach, heute ist es bestimmt glatt – besser nicht!“ „Hm, halb sechs Uhr morgens – das war eine schlechte Idee, ich bleib bis sieben liegen.“ Wer kennt diese Ausreden nicht?! Doch eigentlich ist es ja Selbstbetrug! Und geht es einem nicht immer wieder im Leben so, dass man vor etwas zurückschreckt und es am liebsten sein lassen würde? Aber so geht es nicht, der Schweinehund darf nicht siegen! Sorry, Hasso! Ab heute bist du auf Diät!
Auch wenn es regnet oder schneit: Das ist keine Ausrede – bin ich einmal beim Laufen, merke ich es kaum. Alles nur eine Frage der Selbstmotivation. Gute Kleidung hilft. Und ich muss mir nur in Erinnerung rufen, wie gerne ich laufe und dass es eine Freude ist, wenn ich erst wieder dabei bin. Und erst recht, wenn die Pfunde purzeln. Nicht wahr!? Klappe, Hasso! Und aufs Laufband gehe ich nicht: Das ist mein schlimmster Feind! Das ist für mich nur ein schaler Ersatz for the real thing. Da quäle ich mich drauf, habe keinen Spaß und höre über kurz oder lang frustriert auf. Aber beim Laufen im Freien bin ich in meinem Element.
Ich muss halt das tun, woran ich Freude habe. Mich nicht davon abhalten lassen oder mich selbst davon abbringen, es zu tun. Mich selbst dazu motivieren. Und es dann auch wirklich tun. So einfach ist das!
Und denjenigen unter euch, die an einem Ort leben und arbeiten, rate ich: Sucht euch unbedingt eine Gruppe! Es gibt kein besseres Mittel zur Selbstmotivation als den Gedanken an den amüsiert-verbalen Tritt in den Hintern durch die Laufkollegen, wenn man wieder einmal nicht zum Lauftreff erschienen ist. Wirklich, mit der richtigen Gruppe ist es kinderleicht und macht wunderbar Spaß!
Und wenn ich mal eine sündige Belohnung brauche, ein Leckerli für Hasso – dann rechne ich in Schokolade statt Kalorien und schlemme fröhlich weiter… Eine Stunde Joggen entspricht einer Tafel Schokolade. Bei meiner Laufintensität reicht wohl auch weniger. Also: auf in die Joggingschuhe und danach ran an den Futtertrog! Das nenne ich Selbstmotivation.
Seid ihr fit und gesund ins Neue Jahr gekommen? Wie motiviert ihr euch?
Eure Alex.

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