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Schweiz

Fitness im Grünen – Vitaparcours Rantelwald in der Schweiz

By Posted on 18 2 m read

Die Vitaparcours in der Schweiz, wie zum Beispiel der Vitaparcours Rantelwald, bieten eine optimale Verbindung von Fitness und Natur.

Vitaparcours Rantelwald in der Schweiz

Wie halte ich mich im Freien fit? Schon diesen Winter habe ich euch vom Trimm-Dich-Pfad bei uns in der Nähe geschrieben. Hier können wir uns im Winter fit halten. Und im Sommer natürlich auch. Jetzt habe ich mir einmal die Vitaparcours der Schweiz angeschaut. Das Konzept ist ganz ähnlich. Es bleibt eine super Möglichkeit – sei es abends daheim nach Feierabend, oder sei es im Urlaub – eine schnelle, praktische Runde zu drehen und sich dabei fit zu halten.

Startpunkt Vitaparcours Rantelwald

Hier geht es los – Startpunkt des Vitaparcours Rantelwald

Schild mit Erläuterungen am Vitaparcours Rantelwald

Ein Schild erklärt den Weg und schon kann es los gehen. Der Vitaparcours Rantelwald ist gut in Schuss.

Erläuterungen zum Vitaparcours Rantelwald

Hier werden die Kategorien der Sportpunkte am Vitaparcours Rantelwald erklärt. Er ist insgesamt 2,7 Kilometer lang.

Geschichte der Vitaparcours

In den 70er Jahren waren Trimm-Dich-Pfade in Deutschland sehr populär. Der erste dort Vitaparcours genannte Runkurs wurde in der Schweiz eingerichtet. Ein Wollishofener Sportgruppe integrierte natürliche Hinderninsse in Gestalt umgestürzter Bäume, um Übungen im Wald durchzuführen. Sehr zum Leidwesen der Sportler wurden ihre Übungsgeräte allerdings immer wieder entfernt. So wandte man sich an die Gemeinde mit der Idee, einen dauerhaften Rundkurs einzurichten, was 1968 auch umgesetzt wurde.

Vitaparcours Rantelwald

Immer wieder wird auf kleine Übungen hingewiesen.

Übung am Vitaparcours Rantelwald

Einzelne Übungen am Vitaparcours Rantelwald werden erklärt

Ein Erfolg auch in Deutschland

In der Folge wurden mit Unterstützung der Versicherung Vita immer mehr ähnliche Pfade eröffnet. Zunächst nur für aktive Sportler, später auch für Ottonormal-Unsportliche. In Deutschland nahm das Konzept durch die Trimm-dich-Bewegung Fahrt auf: Ab 1970 warb der Deutsche Sportbund für Fitness und Sport als Mittel zur Krankheitsprävention, im Zuge der Aufmerksamkeit um die Olympischen Spiele 1972 kam es zu einem regelrechten Boom. Mittlerweile gibt es in der Schweiz über 500 Vitaparcours. In Deutschland gab es um die 1.500 Trimm-Dich-Pfade, aber im Laufe der Zeit gerieten sie in Vergessenheit und verfielen oftmals. Andere Sportarten verdrängten diese einfach Form der Fitness. Jetzt wurden in einigen Städten neue Parcours eingerichtet. Es bleibt abzuwarten, ob es zu einem neuen Aufleben kommt.

Übung für Geschicklichkeit und Kraft am Vitaparcours Rantelwald

Die besten Vitaparcours in der Schweiz: Hier werden Geschicklichkeit und Kraft trainiert.

Treppe im Vitaparcours Rantelwald

Hier wird der Weg selbst zur Übungsstation. Wer nicht möchte, kann die Treppe auch umgehen.

Feuerstelle am Vitaparcours Rantelwald

Hier liegt am Vitaparcours Rantelwald eine kleine Feuerstelle und lädt zum Verweilen ein.

Meinen Beispiel-Vitaparcours Rantelwald findet ihr hier zwischen Bregenz und St. Gallen, direkte am Bodensee. Parken könnt ihr übrigens 200 Meter entfernt auf dem mit Vitaparcours gekennzeichneten Parkplatz; es fallen auch keine Parkgebühren an.

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Fine Dining im Rive Gauche des Baur au Lac Zürich

By Posted on 18 4 m read

Baur au Lac – Hoteljuwel am Zürichsee

Zürich gehört in den letzten zwei Jahren zu den Städten, die wir immer wieder gerne besuchen – so wie Lübeck oder Berlin. Die Stadt bringt eine wunderschöne Mischung aus Überschaubarkeit, beeindruckender Natur in Gestalt des Zürichsees und der Bergmassive am Horizont und zugleich der Atmosphäre und baulichen Eindrücklichkeit einer Weltstadt mit sich. Dies sind Gründe, weshalb Zürich schon seit langem beliebtes Ziel nicht nur von Geschäftsreisenden, sondern auch von Städtereisenden ist. Dabei gibt es in der Stadt verschiedenste Unterkunftsmöglichkeiten vom mittelpreisigen, familiengeführten Hotel (wirklich billige Unterkünfte lassen sich in der Stadt eher nicht finden) bis hin zu wahrhaften Perlen der Hotellerie, die allerhöchsten Standard für ihre anspruchsvollen Gäste bereithält. Ein Juwel dieser Kategorie, das Fünf-Sterne-Hotel und Mitglied der „Leading Hotels of the World“ Baur au Lac am Zürichsee, haben wir uns einmal etwas näher zeigen lassen. Wir waren bei der Hotelführung höchst angetan von den hochwertig aber doch gemütlich-wohnlich ausgestatteten Zimmern.

Rive Gauche: Fine Dining in Zürich

Den Abend verbrachten wir im Rive Gauche. Dieses am Baur au Lac angegliederte Restaurant mit Bar steht als Hotelbar und Hotelrestaurant den Gästen des Hotels zur Verfügung, verfügt aber auch über einen Zugang von außen, der es den Bewohnern der Stadt als gehobenes Speiselokal oder stilvolle Location für einen abendlichen Cocktail und „fine casual dining“ öffnet. Wir beginnen mit einem Aperitif an der Bar. Unsere Wahl fällt dabei auf zwei Drinks mit Hendricks Gin: Ein Sherwood Forrest Punch mit Earl Grey Tee für mich und ein Cucumber vs Mint mit Gurke, Minze und Eiweiß für den Herrn.

Der perfekte Afternoon-Tea?

Die bestens ausgestattete Bar lässt keine Wünsche offen; auf Wunsch kreiert der Herr über die Spirituosen bekannte Cocktails und Longdrinks nach Wahl. Die Cocktailkarte bietet aber auch eine kleine Selektion wirklich ausgefallener Kreationen, die dazu einladen, auch einmal etwas Neues auszuprobieren. Die Auswahl der Drinks präsentiert sich dabei wie auch später die Speisekarte: Übersichtlich, aber durchdacht und vor allem von höchster Qualität. So lasse ich es mir gefallen! Ich habe nichts gegen Speisekarten mit einer Auswahl von nur drei Gerichten (So klein ist sie hier aber nicht – es ist schon eher das Fünf- bis Zehnfache, aber immer noch ein angenehmer Umfang). Dafür muss die Qualität dann aber auch erstklassig sein – wie im Rive Gauche des Baur au Lac. Und davon wollten wir uns ja überzeugen. So wechselten wir also nach dem Aperitif mit leckerem Fingerfood von der wohlausgestatteten Bar hinüber in den Restaurant-Bereich.

Die Menüfolge bestand aus zunächst erneut zwei guten Drinks. Hier ließen wir uns basierend auf unseren Vorlieben beraten. Sodann teilten wir uns einen schönen Salat zur Vorspeise. Zum Hauptgericht habe ich „Wild, Wilder, Rive Gauche“ gewählt – ein veganes Gericht mit Bärlauch und scheiblierten Radieschen. Der Kellner war sofort mit einem großen Stück Parmesan und einer noch größeren Reibe zur Stelle, aber wir konnten ihn gerade noch von seiner Arbeit abhalten, sodass die Pasta vegan blieb. Mein Mann mag es da etwas tierischer und hat „Tuned Tuna“, gegrillten Tunfisch (er nahm ihn medium), bestellt und dazu Bandnudeln und Spinat. So saß sich an unserem Tisch auch schon der Ansatz der Küche des Rive Gauche gegenüber: Meat our Veggies! Schon der Salat mit einem Dressing aus vier verschiedenen Nussölen und Senf war hervorragend und auch die Hauptspeise sehr lecker. Zu dem Hauptgericht hatten wir einen wunderbaren, 12 Monate ausgebauten, 2014er Figuero. Um das ganze abzurunden, folgte ein Rha-Bastardo (Dessert mit Rhabarber und Erdbeeren), sowie ein netter Espresso.

Vegan Fine Dining – Rive Gauche Restaurant

Hier wurden wir wie auch schon zuvor bei unserer Hotelführung und wie an der Bar von ausgesucht freundlichen und zuvorkommenden Mitarbeitern begrüßt. Es war gut zu merken, wie auf jedes Detail geachtet wird und der Kunde im Fokus steht. Wir zeigten uns von Beginn an offen für Konversation und hatten einige nette Unterhaltungen. Doch den Gäste gegenüber, die sich eher zurückhielten, begegneten auch die Kellner mit der gewünschten Zurückhaltung. Sobald ein Wunsch sich zu manifestieren begann, wurde er auch schon vom Personal erspürt, wenn er nicht antizipiert wurde, wie der nächste Schluck Wein, das Dessert oder der Café zum Finale. Und letztlich sind es doch ganz wesentlich die Mitarbeiter, die das Erlebnis eines gelungenen Abendessens ausmachen, nicht wahr? Tadelloses Ambiente und vorzügliche Speisen stehen in einem Lokal dieser Klasse außer Frage. Und wer absolute Spitzenküche genießen möchte, dem sei das ebenfalls im Baur au Lac befindliche Restaurant Pavillon empfohlen, das sogar über einen Stern im Michelin verfügt.

Der Eindruck, der uns vom Rive Gauche bleibt, ist demgegenüber der eines modernen, jungen und dennoch sehr anspruchsvollen Ambientes und hervorragend geschulten Personals. Hier lässt es sich internationales Flair ohne Distanz zur Stadt genießen (am Nachbartisch saßen ein alteingesessenes Zürcher Ehepaar, an zwei weiteren Tischen in der Nähe wurde Englisch gesprochen). Ein gelungenes Lokal, dass eine Verbindung zwischen dem Hotel von Weltruf mit der Welt drum herum herstellt.

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Städtetrip nach Basel: Claude Monet in der Fondation Beyeler

By Posted on 22 3 m read

Basel – ein Muss für Architekturfans

Fondation Beyeler © Stephan Schacher

Ein Städtetrip nach Basel lohnt sich immer: In diesem Mekka moderner Architektur mit seiner wunderschönen Altstadt, in der noch zahlreiche Bauten aus dem 15. Jahrhundert erhalten geblieben sind, werden sich alle Kenner und Freunde der Baukunst voll und ganz zuhause fühlen. Eine Attraktion ist natürlich das Basler Münster mit seiner Verbindung gotischen Stils mit der alten Romanik. Auch der Ackermannshof oder das Wildt’sche Haus sind sehenswert, aber bekannt ist Basel natürlich vor allem für seine moderne Architektur.

In den 80er und 90er Jahren sind hier moderne Bürobauten international renommierter Architekten wie Herzog & de Meuron (bekannt für Bauten wie die Elbphilharmonie, Erweiterung der Tate Modern, Allianz-Arena oder das „Vogelnest“, das Pekinger Nationalstadion von den Olympischen Spielen 2008) entstanden. Werke von neun Träger des größten Architekture-Preises, des Pritzker-Preises, finden sich in Basel. Wer Rotterdam oder Düsseldorf mag, wird Basel lieben. Und wer nach langen Besichtigungs-Streifzügen müde von seinen Erkundungen ist, lässt den Tag entspannt in einem der vielen großartigen Restaurants der Stadt kulinarisch ausklingen. Und Basel lässt sich sehr angenehm besichtigen! Die Stadt am Rhein verfügt nämlich über ein angenehm mildes, fast schon mediterranes Klima. So lässt sich z.B. auch der Zoo Basel, der größte Tiergarten der Schweiz, sehr angenehm besuchen.

Basel – Zentrum der Kunst

Monet – In der Barke, 1887 © RMN-Grand Palais (Musée d Orsay) Hervé Lewandowski

 

© Kunstmuseum Basel Julian Salinas

Und nicht umsonst gilt Basel als die Kulturhauptstadt der Schweiz: Mit der „Art Basel“ findet eine der weltweit wichtigsten Kunstmessen jährlich in Basel stadt. Die Museumsdichte mit fast 40 Museen ist weltweit einzigartig, die Sammlungen sind von hohem Rang und immer wieder gibt es auch hochkarätige Sonderausstellungen zu sehen. So auch aktuell die Sonderausstellung „Monet“ in der Fondation Beyeler. Das meistbesuchte Kunstmuseum der Schweiz wird 20 Jahre alt und diese Ausstellung wird das Highlight des Ausstellungsjahres 2017: Vom 22. Januar bis zum 28. Mai 2017 gilt es hier den großen Impressionisten zu bestaunen.

Monet und die Impressionisten

 

Tinguely Brunnen © Basel Tourismus

Monet ist einer der frühesten und gekanntesten Impressionisten. Sein Werk „Impression, Soleil levant“ gab sogar der ganzen Bewegung der Impressionisten und ihrem Malstil mit seiner flirrenden, lichtfassenden Malweise ihren Namen. Besonders sein großes Opus an Gemälden der Seerosen in dem Teich in seinem Garten in Giverny ist bekannt. Nach Monets Tod wurden sie zunächst wenig geschätzt, die ausstellende Orangerie in Paris war wenig besucht. Dies änderte sich allerdings Mitte des vergangenen Jahrhunderts deutlich, als Hunderte Künstler aus den Vereinigten Staaten nach Paris reisten und Monets Werk verstärkte Beachtung fand. Gerade auch eine Ausstellung 1949 in Basel trug zur Bekanntheit bei.

Die Fondation Beyeler vereint 62 Monets zur Sonderausstellung

Ich selber hatte das große Vergnügen, Monets Gemälde im Musée d’Orsay und der Orangerie zu sehen. Sehr angetan hat es mir dabei die Serie der „Kathedrale von Rouen“. Hier zeigte Monet seine Idee, ein und dasselbe Motiv zu unterschiedlichen Tageszeiten zu malen und so das Spiel des Lichtes im Tageslauf zu zeigen. Fünf der insgesamt 33 Gemälde umfassenden Serie waren im Musée d’Orsay zu sehen. Eines befindet sich auch in der Fondation Beyeler. 62 Werke Monets werden jetzt in der aktuellen großen Sonderausstellung in der Fondation Beyeler aus Museen weltweit, wie dem Musée d’Orsay in Paris oder dem Metropolitan Museum in New York zusammengeführt.

Auch das Umfeld lohnt

Rathaus © Armin Smailovic

Wer noch etwas Zeit mitbringt, sollte auch die nähere Umgebung der Stadt erkunden: Basel liegt im Dreiländereck, in dem sich Deutschland, Frankreich und die Schweiz treffen. Hier gibt es vielfältige Ausflugsmöglichkeiten: Zürich, Bern, der Bodensee Freiburg oder auch Straßburg sind nur kurze Autofahrten entfernt. Auch der Kanton Basel-Landschaft ist touristisch bestens erschlossen.

Landestelle © Basel Tourismus

Also: Mit oder ohne Monet – beim nächsten Urlaub in der Schweiz sollte Basel nicht fehlen!

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Kulinarische Tipps in Zürich: Schoggi, Städli und Säckli

By Posted on 14 3 m read

Was sind die besten kulinarischen Tipps in Zürich? Mitten im Zentrum  von Zürich ist ein wahres Schokoladen-Paradies entstanden. Die Schweizer Schokolade ist in allen Varianten und Geschmacksrichtungen erhältlich und es gibt kein Schokoladengeschäft, an dessen Schaufenster ich einfach vorbei gehen könnte. Viele kenne ich schon vom Namen und mein Mann und Freunde bringen mir bei jeder denkbaren Gelegenheit Nachschub nach Hause. Doch es ist schon etwas Besonderes, selbst durch die vielen Gassen Zürichs zu schlendern und selbst die leckeren Schokoladenspezialitäten zu entdecken  und zu probieren. Ein paar meiner Kulinarischen Tipps habe ich für euch zusammen gefasst:

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Schoggi-Traum der Confiserie Honold

Whisky Truffes Confisserie Honold - Schweizer Schokolade Geheimtipp

Whisky Truffes Confisserie Honold

Einmal im Jahr lädt die Confiserie Honold in die Schoggi-Tram. Dann fährt eine historische Zürcher Tram vom Bellevue (Platz mit dem Stadttheater östlich des Nordufers des Zürichsees über die zentrale Station Central in Nähe des Hauptbahnhofs bis zum Bahnhof Enge. Hier sind wir immer vom Hotel kommend aus- und wieder eingestiegen. Mein Favorit waren dieses Wochenende die Whiskey Truffes!

Konditorei & Café Schober

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Geheimtipp: Conditorei Schober in Zürich

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Das Café Schober wirkt, als wäre in ihm die Zeit stehen geblieben. Eine Registrierkasse aus gefühlt dem 19. Jahrhundert, Stuck, sowie Möbel von anno dazumal versetzen den Gast zurück in eine Zeit, als Schokolade als solche noch eine echte Besonderheit war. Und die Schokolade, die hier verkauft wird, ist es weiterhin. Wohin das Auge fällt, stehen süße Köstlichkeiten zum Verkauf. Im hinteren Teil des Geschäftes in der bekannten Münstergasse befindet sich hinter schweren Vorhängen das Café, in dem all diese Köstlichkeiten bei einem guten Kaffee genossen werden können.

Champagner Gelee der Confiserie Thober in Zürich

Champagner Gelee der Confiserie Thober in Zürich

Kulinarische Tipps in Zürich: Maxchocolatier

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Die Schokolade von Max Chocolatier wird aus regionalen Zutaten hergestellt (da fühlten wir uns an unseren morgendlichen Besuch bei John Baker erinnert). Die Sortimente Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind nur zu der jeweiligen Jahreszeit erhältlich.

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Kulinarische Tipps in Zürich : John Baker

Läderach

Läderach FrischSchoggi im Test

Direkt am Zürcher Bahnhof haben wir eine Verkaufsstelle von Läderach entdeckt. Wir haben sie sofort wiedererkannt. Denn vorletztes Jahr haben wir euch ihre leckeren Produkte schon einmal vorgestellt. Und jepp – die Schoggi schmeckt immer noch genauso lecker!

Teuscher Chocolate of Switzerland

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Gleich zwei mal gibt es in Zürich die leckeren Teuscher Pralinen. An ihrer Confiserie in der Storchengasse sind wir zufällig vorbeigeschlendert, nachdem wir die Pralinen am Vortag auf dem Food Blog Day kennengelernt hatten. Gleich nebenan bei St. Peter durften wir dann wunderbares Hornspiel bewundern.

Plenus Venter…

All diese großartigen Köstlichkeiten stürmten auf unsere armen Mägen ein, die eigentlich schon von unserem leckeren Frühstück über dem Zürichsee bis zum Bersten gefüllt waren. Hier hatten wir es uns in unserem Hotel, dem Hotel Meierhof bei bestem Ausblick am Frühstücksbuffet gut gehen lassen. Na, was soll ich sagen – für so leckere Schokolade ist doch immer noch Platz – habe ich Recht?

Habt ihr kulinarische Tipps in Zürich? Oder soll ich unbedingt einen Geheimtipp in einer Nachbarstadt probieren? Verratet es mir!

Eure Alex.

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Botanischer Garten und Tropenhäuser an der Universität in Zürich

Der botanische Garten und die Tropenhäuser in Zürich müsst ihr unbedingt sehen. Wir haben so viel über die wunderschöne Stadt Zürich geschrieben, dass ich doch auch mal betonen muss, dass es dort auch mehr gibt als nur Innenstadt, Shopping und See.

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Ausflug-Tipp in Zürich: Botanischer Garten und Tropenhaus botanischer-garten-tropenhaus-zuerich-kostenlos-tipp-geheimtipp-5

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Wir haben uns aufgemacht, den botanischen Garten Zürichs zu besuchen und wir waren sehr positiv angetan. Zunächst einmal führte uns das Navi (jaja, wer braucht schon einen Stadtplan…) leider ein wenig in die Irre: Wir waren zwar auf dem richtigen Gelände, aber plötzlich versperrte uns ein eisernes Gittertor den Weg. Von der anderen Seite kamen auch deutsche Touristen und waren genau wie wir etwas erstaunt, nicht weiter zu kommen. Was das wohl soll? Nun denn, kehrt Marsch, ein Umweg von ein paar hundert Metern bergab und wieder bergauf – und schon waren wir drin.

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Der botanische Garten ist im Winter hübsch anzusehen, man hat eine gute Aussicht und für einen schönen Spaziergang ist er allemal geeignet. Im Sommer muss er richtig toll sein! Wenn alles grünt und blüht, ist das halt doch noch mal was anderes!

Das Highlight des botanischen Gartens waren für uns die Tropenhäuser. Hier wird die Temperataur konstant auf tropischem Niveau gehalten, nachts etwas kühler als tags, und in einem der Häuser gibt es auch angemessen tropische Luftfeuchtigkeit. Hier wurden uns unsere Wintermäntel schnell zu viel – eine Badehose wäre vermutlich das angenehmere Bekleidungsstück!

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Aber hier schlenderten wir durch wunderbare Pflanzen, die wir alle schätzen. Hier wuchsen Kaffee und Kakao, Chili, Papaya oder Zimt. Na, wir hätten uns hier gerne eingesperrt und uns an den Pflanzen gütlich getan 🙂 Highlight ist ein künstlicher Baumstamm eines Urwaldriesen in originalem Maßstab, der das gefühlt drei Stockwerke hohe Gewächshaus bis zum Dach durchwuchs. Bei voller Größe würde der Baum das Haus um ein mehrfaches überragen. Unglaublich!

Im Anschluss sind wir noch nebenan durch den Garten der Stiftung Patumbah geschlendert. Hier liegen inmitten eines wunderschönen englischen Gartens zwei wunderschöne Häuschen aus dem 19. Jahrhundert. Englische Gärten sind im 18. Jahrhundert als Gegenentwurf zu den französischen Gärten entstanden, die wir von barocken Schlossanlagen kennen – siehe zum Beispiel Versailles – und bei denen strenge geometrische Grundsätze im Kunstwerk Garten galten. Der englische Garten hingegen ist am Vorbild der Natur orientiert. Mir gefällt der englische Garten besser. Was meint ihr?

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Fitness-Frühstück über dem Zürichsee

By Posted on 5 2 m read

35 Meter über dem See zu frühstücken ist wirklich wunderbar. Der Frühstücksraum des Hotel Meierhof liegt in der fünften Etage und lockt mit leckerem Fitnessfrühstück – und Ausblick über den See bis zu den Alpen zum Dessert.

Ein leckeres und gesundes Müsli Frühstück

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Wir lassen uns zunächst ein schönes Müsli schmecken. Hier gibt es eine Auswahl verschiedener Trockenfrüchte (super lecker), Müslis und auch an Frischobst. Oder darf es vielleicht etwas Bircher-Müsli sein? Was vielleicht nicht jeder weiß: Auch wenn das Müsli mittlerweile weltweit verbreitet ist und fester Bestandteil der Frühstücks in eigentlich allen europäischen Ländern ist – ursprünglich stammt die leckere Frühstücksspeise aus der Schweiz. Und wird hier auch gerne als leichte Abendspeise verzehrt.

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Die Geschichte des Müsli

Eingeführt wurde das Müsli nämlich vom Schweizer Arzt Bircher-Benner (der uns in Zürich noch in ganz anderem Kontext begegnete). Er propagierte Rohkost als besonders gesunde und bekömmliche Speise. Er hatte diese traditionelle Kost durch eine Sennerin in den Schweizer Alpen entdeckt und verhalft „d Spys“ zu ihrem Siegeszug durch die Welt. Warum greifen die wenigsten eigentlich zu frischem Obst, um ihr Gemüse anzureichern? Trockenobst scheint viel beliebter zu sein. Ich esse beides gerne.

Herzhaftes Frühstück

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Doch das Angebot im Designhotel Meierhof umfasst selbstverständlich mehr als nur süße Knabberei. Auch Freunde der herzhaften Kost kommen voll auf ihre Kosten: Mit Rührei, Bacon, Würstchen und Bohnen ist das komplette English Breakfast vertreten und spannt den Frühstücks-kulinarischen Bogen aus den Schweizer Alpen über den Ärmelkanal zu den Briten. Dazu gibt es leckere Fruchtsäfte und der nette Herr an der Frühstückstheke bot uns seine eigene leckere Smoothie-Kreation zu: Ein cremiger Smoothie aus frischen Bananen und Trauben. Toll!

Informativer Start in den Tag

Ein ungewöhnlicher Service, den man so nicht überall findet ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Nachrichten des Tages. Für Gäste der wichtigsten Herkunftsländer der Gäste liegt auf dem Tresen jeden Tag frisch eine sorgfältig ausgesuchte Auswahl der wichtigsten Neuigkeiten aus. So gibt es u.a. eigene Editionen für die USA, Großbritannien, Frankreich und – Deutschland. Dies sind nicht etwa nur Übersetzungen sondern tatsächlich die für das jeweilige Land interessantesten nationalen und internationalen News aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Dazu ein frischer Kaffee und der Blick kann wieder entspannt über die Aussicht gleiten.

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So kann ein guter Tag beginnen! Vielen Dank an das Hotel Meierhof in Zürich.

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