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Sport und Freizeit

Gemeinsam im Grünen – Gemeinschaftsgärten in Essen

By Posted on 37 2 m read

Die Gemeinschaftsgärten in Essen bieten Naturfreude für Jedermann.

Urban Gardening – denn Garten tut gut

Gesund durch Gartenarbeit in den Gemeinschaftsgärten in Essen

Gartenarbeit macht Spaß und hält gesund – sei es daheim oder in den Gemeinschaftsgärten in Essen

Frische Luft, Sonne und vor allem Bewegung an frischer Luft. Gartenarbeit ist für viele eine sehr schöne und gesunde Freizeitbeschäftigung. Wenn es nur nicht so einsam wäre! In Essen können Interessierte jetzt gemeinschaftlich an einem Garten arbeiten. So kann jeder seinen Beitrag leisten. Für Gesellschaft ist immer gesorgt. Und wer unter der Woche lange arbeitet oder mal auf Reisen ist, braucht keine Sorge zu haben, dass ihm gleich die Blumen verdorren. Der Trend des urban gardening ist international sehr stark und kommt nun auch nach Deutschland.

Willkommen in den Gemeinschaftsgärten in Essen

Willkommen in den Gemeinschaftsgärten in Essen

Herzlich Willkommen! Die Gartengemeinschaft des Gemeinschaftsgartens Siepental freut sich immer über neue Helfer!

Die Gemeinschaftsgärten liegen auf öffentlichem Grund, genehmigt und wohlwollend begleitet durch die Stadt Essen. Das erste Projekt dieser Art ist die Gartengemeinschaft Siepental. Hier wurde richtig Pionierarbeit geleistet, Ansprechpartner wurden gesucht und überhaupt die rechtlichen Rahmenbedingungen erstmalig abgesteckt. Die hier gewonnenen Erfahrungen sind anderen Gruppen in Essen zugute gekommen und so sind neun weitere Gemeinschaftsgärten in Essen entstanden. Dem ursprünglichen Projekt geht es weiter hervorragend und eine große Gruppe regelmäßiger Helfer hat sich gefunden – im Kern vielleicht ein knappes Dutzend – und der Siepengarten gedeiht prächtig.

Mitarbeit in den Gemeinschaftsgärten

Gemeinschaftsgärten in Essen - Insektenhotel im Siepengarten

Im Siepengarten dürfen sich nicht nur die Menschen wohlfühlen

Ist in den Gemeinschaftsgärten in Essen wohl noch Platz? „Soetwas wie zuviele Mitstreiter kennen wir nicht!“ heißt es auf Nachfrage. Jede zusätzliche Hand ist gerne gesehen. Schließlich gibt es immer etwas zu tun. Und Vorkenntnisse sind auch nicht nötig. Zum Rasenmähen und Gießen reicht es bei jedem – und alles andere lernt man schon vor Ort. Wer etwas nicht weiß, fragt einfach nach. Und wer nichts zu tun weiß, kann mit Sicherheit immer jemandem helfen. Diejenigen unter uns mit eigenem Garten kennen das: Die Arbeit geht nie aus.

Unkraut ist die Opposition der Natur

Es gibt immer was zu tun – pflügen, sähen, Unkraut jäten

10 Gemeinschaftsgärten in Essen

Es  gibt übrigens mittlerweile zehn Gemeinschaftsgärten in Essen: In Frohnhausen, Altenessen, Holsterhausen, Bergerhausen (der beschriebene Siepengarten), Nordviertel (hier gibt es sogar zwei Gärten), Altendorf, Katernberg, Rüttenscheid und Stoppenberg. So ist für jeden ein Garten in der Nähe.

Die Gemeinschaftsgärten in Essen - Poesie-Baum Siepengarten

Im Siepengarten wird nicht nur gegärtnert. Der Poesie-Baum wünscht Essen alles Gute zur Grünen Hauptstadt 2017

Vielen Dank an „Grüne Hauptstadt Essen“ für Einladung und Führung zum Kennenlernen.

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Funsport Discgolf am Obersee

By Posted on 16 2 m read

Discgolf – Funsport in freier Natur

Aufmerksame Spaziergänger am Obersee Bielefeld könnten sich während der vergangenen Monate über das plötzliche Auftauchen metallener Körbe gewundert haben. Sie stehen verstreut an der nördlichen Seite des Sees, westlich der Jölle. Was hat es mit diesen Dingern auf sich? Sind es vielleicht Bärenfallen? Krippen, um im strengen Winter Rehe zu füttern? Oder Versuchsantennen für die neueste Mobilfunk-Generation? Nichts von alledem: Es sind Zielkörbe für Discgolf, ein zunehmend beliebtes Frisbee-Spiel, das nun auch in Bielefeld Einzug hält. Ich habe es mal ausprobiert. Es ist ein lustiges Spiel, gerade in der Gruppe. Es ist wenig anstrengend, bietet aber doch Bewegung. Und es ist kostenlos. Wenn ihr einen öffentlichen Kurs wie am Obersee Bielefeld in der Nähe habt, geht einfach hin und legt los. Ein Handvoll Einsteigerfrisbees ist sehr günstig zu haben!

Discgolf Frisbees

Die unterschiedlichen Frisbee-Scheiben für Discgolf: Obenauf der Driver für die langen Würfe

Wie funktioniert Discgolf

Ziel beim Discgolf ist es, mit möglichst wenigen Frisbeewürfen auf mehreren Bahnen vom Start zum Ziel zu kommen. Gestartet wird an einem speziellen Abwurfpunkt, dem Tee. Als Ziel dient der Zielkorb. Nach jedem Wurf wird von dort, wo die Frisbee liegt, die nächste Frisbee geworfen. Je nach Spielsituation wird eine unterschiedliche Scheibe gewählt, wie der Driver für lange Würfe oder der Putter für letzten, ganz kurzen und hoffentlich präzisen Würfe. Ihr seht also, das Vokabular ist ganz so wie beim richtigen Golf.

Discgolf Wurf

Discgolf ist nicht sehr anstrengend, bietet aber doch Bewegung

Welche Frisbee-Varianten gibt es?

Die meisten von uns kennen sicherlich hauptsächlich die ganz ursprüngliche Form des Frisbee-Spiels, bei dem sich die Scheibe just zum Zeitvertreib zugeworfen wird. Doch es haben sich viele Varianten mit mehr oder minder festen Grundzügen und Regeln gebildet. Wie wäre es mit Friskee, Goaltimate oder Guts? Die bekanntesten, von denen manche von euch vielleicht schon gehört haben sind Ultimate Frisbee und Discgolf.

Closeup Discgolf Korb

Discgolf Park am Obersee. Ein schönes Spiel im Freien. Vielleicht auch in eurer Nähe?

Woher kommt der Name Frisbee?

Das Spiel mit den Flugscheiben entstand, als eine kleine Bäckerei in den USA begann, Torten in kleinen, runden Kuchenformen zu verkaufen. Doch diese Formen waren zu viel mehr gut, als nur Torten darin zu transportieren: Kinder schnappten sich herumliegende Kuchenformen und warfen sie sich zum Spiel gegenseitig zu. Weiterentwickelt und mit ausgetüftelten Flugeigenschaften wurden sie viele Jahre später als gewölbte Plastikscheiben auf den Markt gebracht. Der Markenname war eine abgewandelte Version des Namens der ursprünglichen Bäckerei. Diese hieß Frisbie Pie Company.

der Discgolf Korb und ich

Discgolf werde ich sicherlich mal wieder ausprobieren.

Also, scheut euch nicht, Hintern hoch und raus in die Natur! Wir sehen uns am Obersee zum Discgolf spielen!

M.D.

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FIBO – Mit CoreStix auf der Fitness-Messe

By Posted on 4 3 m read

FIBO Fitness Messe 2017

Werbung: Wie auch schon im vergangenen Jahr wollte ich gerne 2017 die FIBO besuchen. Auf dieser Messe kommen mit jedem Jahr mehr Besucher. So sollten dieses Jahr erstmals über 1.000 Aussteller ihre Angebote präsentieren, über 150.000 Besucher ließen sich locken. Und wir mitten darunter.

Schon auf der Anreise merken wir, dass wir nicht ganz alleine sind: Die Koelnmesse verfügt über eine hervorragende Infrastruktur, aber solch ein Massenandrang bleibt selbst hier nicht folgenlos. Aber wir lassen uns nicht abschrecken und stauen uns bestens gelenkt bis fast zum Eingang. Das erste, das uns hier ins Auge springt, ist, dass sich hier ein – nun ja – spezieller Schlag Mensch tummelt. Überall blitzen große Muskelberge, die Herren tragen Muskelschirts oder enge Pullover, die Damen zeigen sich maschinell gebräunt. Was soll’s – die Messe hat halt einen großen Anteil Kraft- und Kampfsport.

Warum ist Stabi-Training wichtig?

Mein Sport ist ja eher die Ausdauer: Laufen, Schwimmen, Radfahren. Und eines gibt es, das so ziemlich alle Ausdauersportler eher stiefmütterlich behandeln, sich aber meist bewusst sind, dass sie hierauf mehr Wert legen sollten: Stabilitätstraining. Genauer geht es um Rumpfstabilität. Da wird Kilometer um Kilometer gelaufen; es gibt Hobby-Langstreckler, die 150 Kilometer oder mehr in der Woche laufen, aber die Rumpfmuskulatur hat die Qualität einer Qualle. Da wundert es nicht, wenn bei längeren Läufen auf der zweiten Hälfte die Laufhaltung leidet, der Läufer in sich zusammenfällt und mehr Energie aufgewendet werden muss, um das gleiche Tempo zu laufen. Hierfür muss an der Rumpfstabilität gearbeitet werden – hilft nix!

Core Stix – meine Erfahrung im Video:

Hierfür gibt es nun zahlreiche Übungen. Der Sportler quält sich oftmals auf dem Boden auf einer Matte oder arbeitet im Studio an den Geräten. Dies sind alles sinnvolle Ansätze. Einen weiteren durfte ich nun auf der FIBO kennen lernen: Core Stix ist ein Trainingssystem, bei dem Wert auf freie Übungsausführung gelegt wird. Es besteht aus einer stabilen Bodenplatte, drei Halterungselementen, von denen zwei zahlreiche Einschubmöglichkeiten bieten und flexiblen Stangen, die in der Regel paarweise verwendet werden. Die Stangen kommen in unterschiedlichen Widerstandsgraden, sodass gegen einen wählbaren Widerstand trainiert werden kann, ganz so wie mit unterschiedlichen Gewichten beim Gerätetraining. Auf den Fotos demonstriere ich, wie die Anwendung funktionieren kann. An den Core Stix kann sehr vielfältig trainiert werden, der Anwender bekommt zwar Vorschläge mit auf den Weg, kann sich aber schnell auch eigene Übungen ausdenken. Ein Vorteil ist, dass dadurch, dass die Bewegungen nicht geführt werden, stets sehr viele Rumpfmuskeln zugleich im Einsatz sind, um für die notwendige Stabilisierung zu sorgen.

Wie auch immer euer Stabi-Training aussieht: Tut etwas für eure Muskulatur. Gerade, wenn ihr einseitig belastende Sportarten ausführt. Euer Körper und auch eure Leistung werden es euch danken!

Vielen Dank an das Team von Core Stix und die vielen Übungen, die wir schwitzend gemeistert haben! Und natürlich danke für die Einladung auf die FIBO!

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Schlank & Fit in den Frühling: Das 3×3 der Fitness

By Posted on 20 6 m read

Gesund & Fit in den Frühling

Warum Vorsätze zur Fitness so schwer zu halten sind

Wir kennen es alle: Wir starten mit guten Vorsätzen ins neue Jahr. Dieses Jahr nehme ich ab! Ab jetzt ernähre ich mich gesund! Ab morgen nur noch Sport! Und am nächsten Silvester Abend sitzen wir wieder da und denken uns: Verdammt – warum habe ich dieses Jahr nur so zugenommen? Warum ernähre ich mich so ungesund? Warum mache ich keinen Sport? Und vor allem: Was kann ich für meine Gesundheit tun? Also – Wie nehme ich am besten ab? Wie ernähre ich mich gesund? Und: Wie schaffe ich es, mehr Sport zu machen?

Dies sind unsere

3 Ziele der Fitness:

  • Abnehmen
  • Gesundheit
  • Sport

Die 3 Gründe, warum es nichts wird mit der Fitness

Nehmen wir mal den ersten Punkt: Das Abnehmen. Warum nehme ich nicht ab? Nun, es gibt 3 Gründe, warum Abnehmen nicht klappt. Ganz einfach ausgedrückt sind es diese:

  1. Ich fange erst gar nicht an, abzunehmen, bin nur halbherzig dabei, oder höre schnell wieder auf (Motivation)
  2. Ich bemühe mich redlich, abzunehmen, stelle es aber falsch an (Effektivität)
  3. Ich habe erfolgreich abgenommen – aber nach kurzer Zeit sind die Kilos wieder drauf (Nachhaltigkeit)

Nennen wir dies also die 3 Dimensionen des Abnehmens. Und wenn ich die Gründe, warum ich nicht abnehme, identifiziert habe – mangelnde Motivation, zu geringe Effektivität, fehlende Nachhaltigkeit – kann ich anfangen, daran zu arbeiten!

Die 3 Dimensionen des Erfolgs

1. Motivation – wie motiviere ich mich, abzunehmen?

Es gibt eigentlich immer zwei Arten von Motivation. Die eine kommt aus unserem Inneren, die andere kommt von außen. Man könnte auch sagen: Um uns zu einer Handlung zu bewegen, braucht es entweder inneren Antrieb oder ein äußeres Anlocken. Drücken oder ziehen. Push & Pull. Man nennt diese innere und äußere Motivationskraft intrinsische Motivation und extrinsische Motivation. Wie effektiv diese beiden Motivationen sind, hängt von vielen Faktoren ab – Persönlichkeit, Dauer, Schwierigkeit der Aufgabe.

Extrinsische Motivation ist oft leichter zu organisieren: Es wird eine Belohnung ausgesetzt oder sozialer Druck ausgeübt. So reicht es manch einem, sich vorzustellen, wie schön es sein wird, schlank zu sein. Oder man setzt sich selbst eine Belohnung: Wenn ich drei Kilo abgenommen habe, gönne ich mir…

Blöd ist nur, dass extrinsische Motivation dazu neigt, nicht lange zu wirken. Doch dazu und zu intrinsischer Motivation gleich mehr beim Thema Nachhaltigkeit.

Für den Moment bleiben wir bei der (einfacheren) extrinsischen Motivation: Nutzt sie für euch! Freut euch auf eure Ziel, denkt daran, wie schön es sein wird, abzunehmen. Und macht es euch schön: Keine dröge Diät, sondern ein modernes, spielerisches System. Manch einer zählt gerne Punkte, der nächste setzt sich genaue Zeitziele – sechs Tage Diät, dann einen Tag sündigen. Systeme gibt es wie Sand am Meer! Sucht euch eines, an dem ihr Spaß habt und haltet durch. Bitte nicht jede Woche wechseln. Und immer daran denken: Die Bikinisaison naht – fangt heute an, nicht morgen!

2. Effektivität – wie nehme ich richtig ab?

Nun, abnehmen ist eigentlich ganz einfach: Mehr Kilos verbrauchen als aufnehmen. Sport hilft! Ich war Jahrelang schlank wie eine Gerte – und das nur dank Sport. Ohne jede Diät! Und wer Spaß am Sport findet, ist auch ganz von selbst motiviert. Mehr dazu auch unten beim Aspekt des gegenseitigen Unterstützens der drei Ziele der Fitness. Auch Steuerung der Ernährung geht: So gibt es einige Diäten, die geziehlt einseitige Ernährung propagieren – iss nur ein bestimmtes Lebensmittel, davon aber soviel du willst. Ich habe mal No/Low Carb ausprobiert (Möglichst vollständiger Verzicht auf Kohlenhydrate). Das hat bei mir super funktioniert und auch sehr schnell. Ob das ganze auf Dauer gesundheitsverträglich ist, steht auf einem anderen Blatt…

3. Nachhaltigkeit – wie bleibe ich schlank?

Dies ist sicherlich der schwerste Punkt: Schnell sind einige Kilos geschmolzen, aber ebenso schnell sind sie wieder drauf. Doch wie verhindere ich den Jojo-Effekt? Das Zauberwort heißt hier Nachhaltigkeit und ist eine Frage der langfristigen Motivation. Und schwupps sind wir zurück bei Punkt 1 – genauer gesagt: zurück bei intrinsischer und extrinsischer Motivation.

Erinnert ihr euch? Extrinsische Motivation (the easy way) ist Motivation von außen. Sie ist leicht zu erreichen, wirkt aber nur begrenzt. Wenn die Aufgabe zu schwer wird (und abnehmen kann sehr schwer sein!), oder wenn sie zu lange dauert (Nachhaltigkeit! Wir wollen, bitte schön, auch in 30 Jahren noch schlank sein!), versagt Motivation von außen: Die Belohnung kann noch so schön sein, ab einem gewissen Punkt ist sie uns egal, wenn der Weg zu belohnung zu steinig ist.

Es muss also innere Motivation her – sie wirkt viel besser, hat nur leider einen großen Haken: Sie ist ungleich schwerer zu erreichen. Von daher mein Rat: Denkt nicht immer nur ans Ziel – macht euch den Weg zu eigen! Versucht, an einem aktiveren Lebensstil Gefallen zu finden – Sport ist nicht nur Mittel zum Zweck, sondern kann Spaß machen! Salat ist nicht nur ein fades Substitut von Schnitzel, sondern kann wirklich lecker sein. Sucht euch Rezepte! Sucht euch Gleichgesinnte! Werdet aktiv!

Intrinsische Motivation ist nicht leicht (the hard way). Sie ist ungleich schwerer zu erreichen und erfordert echtes Engagement. Aber wer sie gefunden hat, braucht sich nicht mehr zu quälen, sondern hat dauerhaft Erfolg.

Das 3×3 der Fitness

Die 3 Dimensionen, die ich gerade fürs Abnehmen beschrieben habe, gelten jedoch nicht nur fürs Abnehmen, sondern auch für unsere anderen beiden Aspekte der Fitness – Gesundheit und Sport. Alles zusammen lässt sich in der folgenden Matrix des 3×3 der Fitness darstellen:

Die Fitness-Matrix

Motivation Effektivität Nachhaltigkeit
Abnehmen
Gesundheit
Sport

Um erfolgreich fit in den Frühling zu kommen – und erfolgreich eure Traumfigur zu erreichen und auch zu halten, braucht ihr also nur an dieses 3×3 zu denken:

  1. Nehmt ab
  2. Haltet euch gesund
  3. Treibt Sport

Und um dies auch wirklich zu erreichen, kümmert euch für jedes dieser Ziele um

  1. Motivation
  2. Effektivität
  3. Nachhaltigkeit

Was hilft mir dabei, abzunehmen?

Doch halt mal, eine Sekunde, MOMENT: Warum eigentlich Gesunderhaltung und Sport treiben? Eigentlich möchte ich doch nur im Sommer den Strandurlaub genießen können, ohne ständig an meine Problemzonen zu denken!?

Nun, so einfach ist es leider nicht:

  • Ein gänzlich schlaffer Körper sieht auch schlank nicht so schön aus, wie ein sportlicher. Sport hilft dabei abzunehmen. Sport hilft der Gesundheit.
  • Wer gesund ist, sieht gut aus, hat schönere Haut, schöneres Haar, fühlt sich besser und strahlt dies auch aus. Und nur wer gesund ist, kann auch richtig leistungsfähig Sport treiben. Und wer sich gut und gesund fühlt, liegt nicht so viel im Bett / auf der Couch und wird so schon von alleine weniger wiegen.
  • Schlank sein ist schön. Wer dünner ist, dem fällt Sport leichter. Schlankheit ist gut für die Gesundheit.

Lest diese Punkte genau. Gibt es irgendeine Aussage, der ihr nicht zustimmen könnt? Ihr seht also: Alle 3 Ziele sind für sich alleine schon erstrebenswert. Und alle 3 Ziele befördern sich gegenseitig. Wer alle 3 Ziele gleichzeitig anstrebt, dem wird es leichter fallen, alle 3 Ziele auch zu erreichen! Deshalb also die 3 Ziele der Fitness. Die zugehörigen 3 Dimensionen des Erfolgs (Motivation, Effektivität und Nachhaltigkeit) haben wir oben ja schon kennengelernt.So kommen wir zu unserer Fitness Matrix mit dem 3×3 der Fitness!

Zum Thema Abnehmen haben wir heute schon einiges durchdacht. Die anderen beiden Ziele, Gesundheit und Sport, kommen im Folgebeitrag!

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Himmlische Wellness, Segway-Limbo und Stadion-Knast!

By Posted on 7 4 m read

Mit einem Morgenlauf leite ich den zweiten Teil zum Bloggerwochenende im Radisson BLU Dortmund ein!

Bilquelle: Radisson Blu Dortmund

Bilquelle: Radisson Blu Dortmund

Samstag früh geht es erneut mit Laufschuhen auf Achse. Noch vor dem Frühstück starten wir. Nicole vom Radisson BLU, die uns das ganze Wochenende hindurch begleitet, führt ihre etwas größere Gruppe auf einem fünf Kilometer langen Rundkurs am Westfalenstadion vorbei und durch ein nahe gelegenes Waldstück. Wir aber schließen uns mit drei weiteren Interessenten Bastian an, der uns auf einer zehn Kilometer langen Runde entlang wunderbarer Industriebrache mit schönen alten, teils verfallenden, teils renovierten backsteinernen Hallen führt. Es geht durch einen langgezogenen Grünzug und rund um den Phoenix-See herum, einen Emscher-Stausee an dem wir unterhalb der Villen einiger BVB-Spieler entlang laufen und hinauf zu einer der höchsten Erhebungen der Stadt, dem Kaiserberg mit seiner wunderschönen Aussicht über die ganze Stadt. Auch an diesem See begegnet uns Dortmunds vielfältige auf Kohle und Stahl gegründete Vergangenheit in Gestalt einer Thomas-Birne, die auf einer kleinen Insel im See steht. Im Anschluss machen wir uns über das reichhaltige Frühstücksbuffet im Hotel her. Ich halte mich an leckere Gesunde Dinge, viel Gemüse, Obst und auch etwas Fisch. Mein Mann, der Gierschlund verschlingt mit sichtlichem Wohlbehagen ein herzhaftes Frühstück mit Rührei, Würstchen und gebratenem Speck. So eine Völlerei – da sind die beim Lauf verbrannten Kalorien gleich doppelt wieder auf der Hüfte!

Stadiontour im Borusseum

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Eingesperrt im Stadion

Wenige Fußmitten vom Hotel entfernt liegen die Westfalenhallen und liegt vor allem das Westfalenstadion. Nach unserem Frühsport und einem ausgedehnten Frühstück steht ein Besuch in diesen heiligen Hallen des BvB auf dem Programm. Wer jetzt sagt, das hätte nichts mit aktivem Sport zu tun, hat die Führung noch nie mitgemacht! Treppauf, treppab wird uns hier vom unterirdischen Spielertunnel bis hoch zu den VIP-Logen – und auf Bedarf auch bis unters Dach am oberen Rand der Tribüne – ausführlich dieser beeindruckende, zuschauerreichste Fußballtempel Europas gezeigt. In der Wache Nord, der Stadioneigenen Polizeistation, können wir uns kurz in die Arrestzelle sperren lassen. Oh Schreck, das ist nicht schön! Zum Glück lassen sie mich schnell wieder heraus. Ich beschließe, mich im Stadion in Zukunft lieber nicht zu sehr daneben zu benehmen! Zu der Führung gehört auch ein Besuch im Presse-Konferenzraum, in der Spielerkabine mit anschließendem musikbegleiteten Stadioneinlauf und Probesitzen auf der Ersatzbank. Einzig auf den Rasen gehen und ein Tor schießen dürfen wir nicht – dafür braucht es wohl doch ein paar Jährchen sportlicher Vorbereitung. Aber die abschließende La-Ola-Welle auf der Südtribüne ist fast genauso schön!

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Borussia Dortmund Spielerkabine

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Fitnessprogramm mit Sportbloggern

Nach dem Stadionbesuch wartet in der „Break-out-Area“, einem Seitenbereich der Hotellobby, ein leckeres, wie immer an diesem Wochenende mit viel Liebe angerichtetes Mittagessen auf uns. Wie schon beim Dinner am Vorabend hat sich Küchenchef Martin auf all die speziellen Ernährungswünsche der Teilnehmer unserer Bloggergruppe eingestellt.

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Nachdem wir uns gestärkt haben, geht es nach kurzer Pause in den hoteleigenen Fitnessraum. Coach Bastian zeigt uns die Geräte und wir beginnen einen Rundkurs über drei verschiedene Kabelzuggeräte. Zum Aufwärmen und zwischen den einzelnen Stationen nutzt jeder ein Ausdauergerät seiner Wahl, ein Ergometer, einen Stepper oder ein Laufband. An den Hauptstationen gilt es aber, seine Kraft unter Beweis zu stellen: In je drei Durchgängen à 30 Sekunden wird gezogen, gedrückt und geklappt. Puh, das sorgt für ordentlichen Muskelkater am nächsten Morgen. Laufen ist halt doch einfacher!

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Gemeinsames Blogger-Kochevent Healthy-Food

Am Abend treffen wir erneut mit Küchenchef Martin zusammen, um gemeinsam das Abendessen zuzubereiten. Unter seiner fachkundigen Anleitung teilen wir uns je nach Interessenlage auf Vorspeise, Hauptspeise und Dessert auf. Wir zaubern mit großer Freude Wirsingblätter mit Risottofüllung, Entenbrust oder eine vegane Variante und zum Nachtisch ein Parfait mit fair gehandeltem Kaffee und Fruchtbeilage. Damit auch niemandem langweilig wird, hat Barchef Sascha eine Getränkestation aufgebaut, an der wir leckere Gin-Cocktails ausprobieren können. In der Bar des Hotels werden – ganz im aktuellen Trend – bevorzugt Cocktails mit frischen Kräutern wie Rosmarin oder Minze zubereitet und statt der üblichen saftbasierten Getränken werden gerne Kreationen auf Teebasis bereitet. Lecker! Besonders hat es uns an diesem Abend der Gin Basil Smash angetan, ein wunderbarer Cocktail mit Zitrone und frischem Basilikum. Im Anschluss lädt uns der Barchef in sein „Wohnzimmer“ ein: an die Hauptbar des Radisson BLU. Hier lassen wir uns bis in die frühen Morgenstunden zu leckeren alkoholischen Sünden verführen.

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SegWay-Tour: Balance-Akt auf zwei Rädern

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Unser wunderbares Wochenende klingt aus mit unserem Sport-Chef Bastian, der in Kooperation mit dem Hotel stets auch motorisiert bewegen kann: Zehn SegWays stehen bereit, um uns vom Radisson erneut zum Phoenix-See und zurück zu bringen. Aber diesmal nicht so anstrengend laufend wie am Vortag, sondern sanft schwebend auf den irren Zweirädern. Wenn man sich die Geräte so beguckt, denkt man kaum, wie einfach es sich auf ihnen dahingleiten lässt, ganz ohne Kampf um die Balance und ohne Angst haben zu müssen, sondern im Gegenteil wunderbar intuitiv. Wir brauchen jeder einige Minuten, um uns mit unserem Gefährt vertraut zu machen, und schon geht es schön locker und leicht erst langsam und dann immer mutiger über Rad- und Waldwege.

Und schon ist unser zauberhaftes Wochenende herum. Einige reisen direkt ab, mancher lässt es sich im Wellness-Bereich noch einmal gut gehen und wir begeben uns noch einmal in die Lobby und trinken in netter Gesellschaft einen letzten Kaffee, bevor es hinaus aus der Welt der Entspannung und Fitness zurück geht in die Welt der Arbeit und des Stress. Mal sehen, wann wir das nächste Mal kommen: Vielleicht zum nächsten Derby-Heimsieg?!

Vielen Dank an Vanessa von PureGlamTV, Radisson Blu und Artdeco für das wunderschöne Giveaway-Bag! Hier geht’s zum ersten Teil des Bloggerevents.

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Dieser Mann hat wirklich Herzblut für Säcke!

By Posted on 10 2 m read

Markus steht auf Säcke, keine Frage! Wir durften ihn auf der 4. Product Blogger Lounge erleben und er war mit Feuer und Flamme dabei. Eine geschlagene Stunde referierte er zu Säcken und ihren Vorzügen. Die Rede ist von Schlafsäcken in den unterschiedlichsten Formen und Kulturbeuteln.

Begeisterung steckt an

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Schwer zu glauben, aber ein gutes Dutzend junger Damen hing begierig an seinen Lippen und lauschte seinen Sackbeschreibungen und Erzählungen. Denn mit wahrhaft sprühendem Witz ging er Werke und berichtete uns von seinem Trip nach China, um dort einen Produktionsbetrieb zu finden. Er erzählte von den festgefahrenen Bahnen, in denen Produktentwickler bei etablierten Herstellern denken und er erzählte vor allem von seiner Begeisterung, Produkte mit tollen neuen Eigenschaften herzustellen.

Wonnig weiche Wolle

Wir konnten uns überzeugen: Die Schlafsäcke sind ein Traum von Leichtigkeit und wunderbar weich. Und das bei dem ganz klassisch anmutendem Füllmaterial Wolle. Es ist selbstreinigend, atmend, wasserdurchlässig und halt wunderbar flauschig und warm – und die Schlafsäcke rascheln nicht so unschön wie die meisten ihrer Kollegen. Am besten hat uns der Kinderschlafsack mit Erweiterungsmöglichkeit gefallen: Hier ist der kleine Wonneproppen wohlig eingepackt, aber bei Bedarf kann der Schlafsack ein ganzes Stückchen mitwachsen – clever!

Bags Optima Rerum

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Ja, selten begegnet man Menschen, die mit solch einem Eifer und ganzem Herzen bei der Sache sind wie Markus. Aber nur so können besondere Dinge entstehen, wie hier die fantastischen Schlafsäcke von Grüezi Bag.

Wir durften jeder einen Kulturbeutel mit nach Hause nehmen. Auch sie sind wunderbar durchdacht, mit schönen Details wie beispielsweise einem abnehmbarem Spiegel, natürlich mit Aufhängemöglichkeit und schööööööön leicht. Meinen Kulturbeutel habe ich bereits ein paar Mal auf Reisen gehabt und auch dieses Wochenede kommt er ins Köfferchen. Das Schöne ist, dass der Inhalt ohne große Suche sichtbar ist. Huch, und jetzt dürft ihr auch einen Blick auf meine Kosmetik werfen. 🙂

Schatz, da gibt es nur eins: Jetzt bricht gerade die schöne kalte Jahreszeit herein, da kann man einen Schlafsack gut gebrauchen – auf, lass uns losziehen und campen!

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