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Tag Archives Zürich

Fine Dining im Rive Gauche des Baur au Lac Zürich

By Posted on 18 4 m read

Baur au Lac – Hoteljuwel am Zürichsee

Zürich gehört in den letzten zwei Jahren zu den Städten, die wir immer wieder gerne besuchen – so wie Lübeck oder Berlin. Die Stadt bringt eine wunderschöne Mischung aus Überschaubarkeit, beeindruckender Natur in Gestalt des Zürichsees und der Bergmassive am Horizont und zugleich der Atmosphäre und baulichen Eindrücklichkeit einer Weltstadt mit sich. Dies sind Gründe, weshalb Zürich schon seit langem beliebtes Ziel nicht nur von Geschäftsreisenden, sondern auch von Städtereisenden ist. Dabei gibt es in der Stadt verschiedenste Unterkunftsmöglichkeiten vom mittelpreisigen, familiengeführten Hotel (wirklich billige Unterkünfte lassen sich in der Stadt eher nicht finden) bis hin zu wahrhaften Perlen der Hotellerie, die allerhöchsten Standard für ihre anspruchsvollen Gäste bereithält. Ein Juwel dieser Kategorie, das Fünf-Sterne-Hotel und Mitglied der „Leading Hotels of the World“ Baur au Lac am Zürichsee, haben wir uns einmal etwas näher zeigen lassen. Wir waren bei der Hotelführung höchst angetan von den hochwertig aber doch gemütlich-wohnlich ausgestatteten Zimmern.

Rive Gauche: Fine Dining in Zürich

Den Abend verbrachten wir im Rive Gauche. Dieses am Baur au Lac angegliederte Restaurant mit Bar steht als Hotelbar und Hotelrestaurant den Gästen des Hotels zur Verfügung, verfügt aber auch über einen Zugang von außen, der es den Bewohnern der Stadt als gehobenes Speiselokal oder stilvolle Location für einen abendlichen Cocktail und „fine casual dining“ öffnet. Wir beginnen mit einem Aperitif an der Bar. Unsere Wahl fällt dabei auf zwei Drinks mit Hendricks Gin: Ein Sherwood Forrest Punch mit Earl Grey Tee für mich und ein Cucumber vs Mint mit Gurke, Minze und Eiweiß für den Herrn.

Der perfekte Afternoon-Tea?

Die bestens ausgestattete Bar lässt keine Wünsche offen; auf Wunsch kreiert der Herr über die Spirituosen bekannte Cocktails und Longdrinks nach Wahl. Die Cocktailkarte bietet aber auch eine kleine Selektion wirklich ausgefallener Kreationen, die dazu einladen, auch einmal etwas Neues auszuprobieren. Die Auswahl der Drinks präsentiert sich dabei wie auch später die Speisekarte: Übersichtlich, aber durchdacht und vor allem von höchster Qualität. So lasse ich es mir gefallen! Ich habe nichts gegen Speisekarten mit einer Auswahl von nur drei Gerichten (So klein ist sie hier aber nicht – es ist schon eher das Fünf- bis Zehnfache, aber immer noch ein angenehmer Umfang). Dafür muss die Qualität dann aber auch erstklassig sein – wie im Rive Gauche des Baur au Lac. Und davon wollten wir uns ja überzeugen. So wechselten wir also nach dem Aperitif mit leckerem Fingerfood von der wohlausgestatteten Bar hinüber in den Restaurant-Bereich.

Die Menüfolge bestand aus zunächst erneut zwei guten Drinks. Hier ließen wir uns basierend auf unseren Vorlieben beraten. Sodann teilten wir uns einen schönen Salat zur Vorspeise. Zum Hauptgericht habe ich „Wild, Wilder, Rive Gauche“ gewählt – ein veganes Gericht mit Bärlauch und scheiblierten Radieschen. Der Kellner war sofort mit einem großen Stück Parmesan und einer noch größeren Reibe zur Stelle, aber wir konnten ihn gerade noch von seiner Arbeit abhalten, sodass die Pasta vegan blieb. Mein Mann mag es da etwas tierischer und hat „Tuned Tuna“, gegrillten Tunfisch (er nahm ihn medium), bestellt und dazu Bandnudeln und Spinat. So saß sich an unserem Tisch auch schon der Ansatz der Küche des Rive Gauche gegenüber: Meat our Veggies! Schon der Salat mit einem Dressing aus vier verschiedenen Nussölen und Senf war hervorragend und auch die Hauptspeise sehr lecker. Zu dem Hauptgericht hatten wir einen wunderbaren, 12 Monate ausgebauten, 2014er Figuero. Um das ganze abzurunden, folgte ein Rha-Bastardo (Dessert mit Rhabarber und Erdbeeren), sowie ein netter Espresso.

Vegan Fine Dining – Rive Gauche Restaurant

Hier wurden wir wie auch schon zuvor bei unserer Hotelführung und wie an der Bar von ausgesucht freundlichen und zuvorkommenden Mitarbeitern begrüßt. Es war gut zu merken, wie auf jedes Detail geachtet wird und der Kunde im Fokus steht. Wir zeigten uns von Beginn an offen für Konversation und hatten einige nette Unterhaltungen. Doch den Gäste gegenüber, die sich eher zurückhielten, begegneten auch die Kellner mit der gewünschten Zurückhaltung. Sobald ein Wunsch sich zu manifestieren begann, wurde er auch schon vom Personal erspürt, wenn er nicht antizipiert wurde, wie der nächste Schluck Wein, das Dessert oder der Café zum Finale. Und letztlich sind es doch ganz wesentlich die Mitarbeiter, die das Erlebnis eines gelungenen Abendessens ausmachen, nicht wahr? Tadelloses Ambiente und vorzügliche Speisen stehen in einem Lokal dieser Klasse außer Frage. Und wer absolute Spitzenküche genießen möchte, dem sei das ebenfalls im Baur au Lac befindliche Restaurant Pavillon empfohlen, das sogar über einen Stern im Michelin verfügt.

Der Eindruck, der uns vom Rive Gauche bleibt, ist demgegenüber der eines modernen, jungen und dennoch sehr anspruchsvollen Ambientes und hervorragend geschulten Personals. Hier lässt es sich internationales Flair ohne Distanz zur Stadt genießen (am Nachbartisch saßen ein alteingesessenes Zürcher Ehepaar, an zwei weiteren Tischen in der Nähe wurde Englisch gesprochen). Ein gelungenes Lokal, dass eine Verbindung zwischen dem Hotel von Weltruf mit der Welt drum herum herstellt.

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Dresscode im Baur au Lac – Das perfekte Dinner Kleid

By Posted on 27 3 m read

Dresscode im Luxushotel? Die Frage lautet eher, wie kleide ich mich dem Anlass entsprechend ohne „overdressed“ zu einem Dinner im Luxushotel zu gehen. Heutzutage ist es gar nicht so einfach die richtige Wahl zu treffen und „smart casual“ bedeutet lediglich „nicht  wie im Beruf“, sondern elegant.

Ein Abend in Zürich – Baur au Lac

Wir hatten einen schönen Abend in Zürich geplant – es sollte ins Rive Gauche gehen, ein wunderbares Bar-Restaurant nur einen Steinwurf vom Zürichsee entfernt. Hier erwarteten uns wunderbare Drinks, ein ungelogen phantastischer Rotwein und vorzügliches Essen. Aber vorher ging es ans eigentliche Ziel des Tages: Wir wollten uns das Baur au Lac anschauen, eine der Top Adressen in Zürich. Es sollte nicht das erste Luxus-Hotel in Zürich sein, das wir uns ansahen. Aber das Baur au Lac ist doch in einer besonderen Kategorie. Besucht man beispielsweise die Homepage eines Hauses der Konkurrenz, so wird mit das erste, auf das man aufmerksam gemacht wird, die Tatsache sein, dass das Hotel über 5 Sterne verfügt. Im Falle des Baur au Lac muss man ein wenig suchen, um die Angabe zu finden. Es wird einem nicht unter die Nase gerieben. Es ist gleich eine gewisse Zurückhaltung eines der „Leading Hotels of the World“ spürbar.

Diskretion steht im Vordergrund

Dies zieht sich durch vieles hindurch. So wurde während unseres Aufenthaltes unauffällig, aber korrekt, darauf geachtet, dass keine Gäste auf unseren Fotos zu sehen waren. Auf Diskretion wird schlichtweg Wert gelegt. Auch die Ausstattung der Zimmer, obwohl von allerhöchster Qualität, versucht nicht, aufdringlich zu beeindrucken, sondern eher dezent ein Gefühl des Zuhause seins zu vermitteln. Das Personal stellt sich auf die Bedürfnisse der Kunden ein. So präsentiert sich das Hotel mit der einzigartigen 170jährigen Tradition (1844 gegründet und immer noch in Familienhand) stehts angenehm zurückhaltend.

Wie kleide ich mich im Luxushotel?

Uns stellte sich natürlich wie immer auch die Frage der Kleidung. Für meinen Mann war es einfach: Er kam einfach in seiner Arbeitskleidung. Glücklicherweise bedeutet das in seinem Fall nicht Blaumann und Gummistiefel, sondern an diesem Tag einen dezent strukturierten, hellgrauen Anzug, weißes Hemd mit grau-goldenen Manschettenknöpfen und eine handgefertigte Krawatte.

Smart Casual für Herren

Für mich war die Frage da schon komplizierter. Zum einen möchte ich an so einem schönen Ort natürlich nicht unangenehm auffallen, aber ein wenig Auffälligkeit sollte es schon sein. Zum Einen würde ich wahrscheinlich auf dem einen oder anderen Foto landen und zum Anderen – come on! Wer weiß, wer mich so alles sieht…!?! Da möchte ich doch, nun ja, positiv auffallen. Nun, ich entschied mich für ein leichtes, sommerliches Kleid mit ein Spitze und dazu hohe Pumps, die beim Gehen nicht klackern. Für das Abendessen an der Bar war es genau richtig. Was meint ihr? Passend oder nicht? Wie tragt ihr euch bei solchen Gelegenheiten? Und genießt den Blick in die Welt des Luxus! Wenn ihr mal ein schönes Wochenende in Zürich verbringen wollt – für im Schnitt 900 Franken pro Nacht könnt ihr hier sehr angenehm wohnen.

Location: Baur au Lac Zürich. An dieser Stelle bedanken wir uns für die wunderbare Hotelführung und die Freundlichkeit, die wir den ganzen Abend genossen haben. Und natürlich für den geduldigen Hotel Manager, der unsere Fotosession begleitet hat!

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Kulinarische Tipps in Zürich: Schoggi, Städli und Säckli

By Posted on 14 3 m read

Was sind die besten kulinarischen Tipps in Zürich? Mitten im Zentrum  von Zürich ist ein wahres Schokoladen-Paradies entstanden. Die Schweizer Schokolade ist in allen Varianten und Geschmacksrichtungen erhältlich und es gibt kein Schokoladengeschäft, an dessen Schaufenster ich einfach vorbei gehen könnte. Viele kenne ich schon vom Namen und mein Mann und Freunde bringen mir bei jeder denkbaren Gelegenheit Nachschub nach Hause. Doch es ist schon etwas Besonderes, selbst durch die vielen Gassen Zürichs zu schlendern und selbst die leckeren Schokoladenspezialitäten zu entdecken  und zu probieren. Ein paar meiner Kulinarischen Tipps habe ich für euch zusammen gefasst:

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Schoggi-Traum der Confiserie Honold

Whisky Truffes Confisserie Honold - Schweizer Schokolade Geheimtipp

Whisky Truffes Confisserie Honold

Einmal im Jahr lädt die Confiserie Honold in die Schoggi-Tram. Dann fährt eine historische Zürcher Tram vom Bellevue (Platz mit dem Stadttheater östlich des Nordufers des Zürichsees über die zentrale Station Central in Nähe des Hauptbahnhofs bis zum Bahnhof Enge. Hier sind wir immer vom Hotel kommend aus- und wieder eingestiegen. Mein Favorit waren dieses Wochenende die Whiskey Truffes!

Konditorei & Café Schober

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Geheimtipp: Conditorei Schober in Zürich

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Das Café Schober wirkt, als wäre in ihm die Zeit stehen geblieben. Eine Registrierkasse aus gefühlt dem 19. Jahrhundert, Stuck, sowie Möbel von anno dazumal versetzen den Gast zurück in eine Zeit, als Schokolade als solche noch eine echte Besonderheit war. Und die Schokolade, die hier verkauft wird, ist es weiterhin. Wohin das Auge fällt, stehen süße Köstlichkeiten zum Verkauf. Im hinteren Teil des Geschäftes in der bekannten Münstergasse befindet sich hinter schweren Vorhängen das Café, in dem all diese Köstlichkeiten bei einem guten Kaffee genossen werden können.

Champagner Gelee der Confiserie Thober in Zürich

Champagner Gelee der Confiserie Thober in Zürich

Kulinarische Tipps in Zürich: Maxchocolatier

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Die Schokolade von Max Chocolatier wird aus regionalen Zutaten hergestellt (da fühlten wir uns an unseren morgendlichen Besuch bei John Baker erinnert). Die Sortimente Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind nur zu der jeweiligen Jahreszeit erhältlich.

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Kulinarische Tipps in Zürich : John Baker

Läderach

Läderach FrischSchoggi im Test

Direkt am Zürcher Bahnhof haben wir eine Verkaufsstelle von Läderach entdeckt. Wir haben sie sofort wiedererkannt. Denn vorletztes Jahr haben wir euch ihre leckeren Produkte schon einmal vorgestellt. Und jepp – die Schoggi schmeckt immer noch genauso lecker!

Teuscher Chocolate of Switzerland

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Gleich zwei mal gibt es in Zürich die leckeren Teuscher Pralinen. An ihrer Confiserie in der Storchengasse sind wir zufällig vorbeigeschlendert, nachdem wir die Pralinen am Vortag auf dem Food Blog Day kennengelernt hatten. Gleich nebenan bei St. Peter durften wir dann wunderbares Hornspiel bewundern.

Plenus Venter…

All diese großartigen Köstlichkeiten stürmten auf unsere armen Mägen ein, die eigentlich schon von unserem leckeren Frühstück über dem Zürichsee bis zum Bersten gefüllt waren. Hier hatten wir es uns in unserem Hotel, dem Hotel Meierhof bei bestem Ausblick am Frühstücksbuffet gut gehen lassen. Na, was soll ich sagen – für so leckere Schokolade ist doch immer noch Platz – habe ich Recht?

Habt ihr kulinarische Tipps in Zürich? Oder soll ich unbedingt einen Geheimtipp in einer Nachbarstadt probieren? Verratet es mir!

Eure Alex.

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Botanischer Garten und Tropenhäuser an der Universität in Zürich

Der botanische Garten und die Tropenhäuser in Zürich müsst ihr unbedingt sehen. Wir haben so viel über die wunderschöne Stadt Zürich geschrieben, dass ich doch auch mal betonen muss, dass es dort auch mehr gibt als nur Innenstadt, Shopping und See.

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Ausflug-Tipp in Zürich: Botanischer Garten und Tropenhaus botanischer-garten-tropenhaus-zuerich-kostenlos-tipp-geheimtipp-5

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Wir haben uns aufgemacht, den botanischen Garten Zürichs zu besuchen und wir waren sehr positiv angetan. Zunächst einmal führte uns das Navi (jaja, wer braucht schon einen Stadtplan…) leider ein wenig in die Irre: Wir waren zwar auf dem richtigen Gelände, aber plötzlich versperrte uns ein eisernes Gittertor den Weg. Von der anderen Seite kamen auch deutsche Touristen und waren genau wie wir etwas erstaunt, nicht weiter zu kommen. Was das wohl soll? Nun denn, kehrt Marsch, ein Umweg von ein paar hundert Metern bergab und wieder bergauf – und schon waren wir drin.

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Der botanische Garten ist im Winter hübsch anzusehen, man hat eine gute Aussicht und für einen schönen Spaziergang ist er allemal geeignet. Im Sommer muss er richtig toll sein! Wenn alles grünt und blüht, ist das halt doch noch mal was anderes!

Das Highlight des botanischen Gartens waren für uns die Tropenhäuser. Hier wird die Temperataur konstant auf tropischem Niveau gehalten, nachts etwas kühler als tags, und in einem der Häuser gibt es auch angemessen tropische Luftfeuchtigkeit. Hier wurden uns unsere Wintermäntel schnell zu viel – eine Badehose wäre vermutlich das angenehmere Bekleidungsstück!

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Aber hier schlenderten wir durch wunderbare Pflanzen, die wir alle schätzen. Hier wuchsen Kaffee und Kakao, Chili, Papaya oder Zimt. Na, wir hätten uns hier gerne eingesperrt und uns an den Pflanzen gütlich getan 🙂 Highlight ist ein künstlicher Baumstamm eines Urwaldriesen in originalem Maßstab, der das gefühlt drei Stockwerke hohe Gewächshaus bis zum Dach durchwuchs. Bei voller Größe würde der Baum das Haus um ein mehrfaches überragen. Unglaublich!

Im Anschluss sind wir noch nebenan durch den Garten der Stiftung Patumbah geschlendert. Hier liegen inmitten eines wunderschönen englischen Gartens zwei wunderschöne Häuschen aus dem 19. Jahrhundert. Englische Gärten sind im 18. Jahrhundert als Gegenentwurf zu den französischen Gärten entstanden, die wir von barocken Schlossanlagen kennen – siehe zum Beispiel Versailles – und bei denen strenge geometrische Grundsätze im Kunstwerk Garten galten. Der englische Garten hingegen ist am Vorbild der Natur orientiert. Mir gefällt der englische Garten besser. Was meint ihr?

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Fitness-Frühstück über dem Zürichsee

By Posted on 5 2 m read

35 Meter über dem See zu frühstücken ist wirklich wunderbar. Der Frühstücksraum des Hotel Meierhof liegt in der fünften Etage und lockt mit leckerem Fitnessfrühstück – und Ausblick über den See bis zu den Alpen zum Dessert.

Ein leckeres und gesundes Müsli Frühstück

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Wir lassen uns zunächst ein schönes Müsli schmecken. Hier gibt es eine Auswahl verschiedener Trockenfrüchte (super lecker), Müslis und auch an Frischobst. Oder darf es vielleicht etwas Bircher-Müsli sein? Was vielleicht nicht jeder weiß: Auch wenn das Müsli mittlerweile weltweit verbreitet ist und fester Bestandteil der Frühstücks in eigentlich allen europäischen Ländern ist – ursprünglich stammt die leckere Frühstücksspeise aus der Schweiz. Und wird hier auch gerne als leichte Abendspeise verzehrt.

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Die Geschichte des Müsli

Eingeführt wurde das Müsli nämlich vom Schweizer Arzt Bircher-Benner (der uns in Zürich noch in ganz anderem Kontext begegnete). Er propagierte Rohkost als besonders gesunde und bekömmliche Speise. Er hatte diese traditionelle Kost durch eine Sennerin in den Schweizer Alpen entdeckt und verhalft „d Spys“ zu ihrem Siegeszug durch die Welt. Warum greifen die wenigsten eigentlich zu frischem Obst, um ihr Gemüse anzureichern? Trockenobst scheint viel beliebter zu sein. Ich esse beides gerne.

Herzhaftes Frühstück

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Doch das Angebot im Designhotel Meierhof umfasst selbstverständlich mehr als nur süße Knabberei. Auch Freunde der herzhaften Kost kommen voll auf ihre Kosten: Mit Rührei, Bacon, Würstchen und Bohnen ist das komplette English Breakfast vertreten und spannt den Frühstücks-kulinarischen Bogen aus den Schweizer Alpen über den Ärmelkanal zu den Briten. Dazu gibt es leckere Fruchtsäfte und der nette Herr an der Frühstückstheke bot uns seine eigene leckere Smoothie-Kreation zu: Ein cremiger Smoothie aus frischen Bananen und Trauben. Toll!

Informativer Start in den Tag

Ein ungewöhnlicher Service, den man so nicht überall findet ist eine Zusammenstellung der wichtigsten Nachrichten des Tages. Für Gäste der wichtigsten Herkunftsländer der Gäste liegt auf dem Tresen jeden Tag frisch eine sorgfältig ausgesuchte Auswahl der wichtigsten Neuigkeiten aus. So gibt es u.a. eigene Editionen für die USA, Großbritannien, Frankreich und – Deutschland. Dies sind nicht etwa nur Übersetzungen sondern tatsächlich die für das jeweilige Land interessantesten nationalen und internationalen News aus Politik, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft. Dazu ein frischer Kaffee und der Blick kann wieder entspannt über die Aussicht gleiten.

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So kann ein guter Tag beginnen! Vielen Dank an das Hotel Meierhof in Zürich.

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Die Metzger Illusion: Veganes Tatar – Hiltl Zürich [Rezept]

By Posted on 13 2 m read

Veganes Tatar – klingt komisch: Kann so etwas schmecken? Wir haben das Hiltl Zürich besucht und sein berühmtes Tatar selbst zubereitet und gekostet.

Hiltl Zürich – der Welt ältestes vegetarisches Restaurant

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Das Hiltl in Zürich ist bekannt als das älteste vegetarische Restaurant der Welt. 1898 hat es seine Pforten eröffnet und gehört bis heute zur Spitze der vegetarischen Küche. Vegetarierheim und Abstinenz Café hieß es bei seiner Gründung durch deutsche Emigranten. Es lief zu Beginn nicht gut, zumal Vegetarier als Grasfresser verspottet wurden. Doch kurz darauf zog der deutsche Schneider Ambrosius Hiltl in die Stadt. Er litt unter Rheuma und konnte seinen Beruf nicht ausüben. In Zürich lernte er die Lehre vegetarischer Kost von Max Bircher-Benner kennen, probierte sie aus und wurde von seinem Leiden kuriert. Fünf Jahre nach Gründung übernahm er das Vegetarierheim und führte es erfolgreich durch die folgenden Jahrzehnte. Mittlerweile führt die Familie das von den Zürchern liebevoll „Vegi“ genannte Hiltl in vierter Generation.

Veganes Tatar im Vegie

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Wenn es jemanden gibt, der hervorragendes veganes Tatar hinbekommt, dann das Hiltl, sollte man meinen! Wir haben das einmal ausprobiert und uns in der Hiltl-Akademie in der Kunst fleischloser Fleischeslust unterweisen lassen. Jahrelang hat die Experimentierküche des Vegi verschiedenste Zutaten ausprobiert, um dem veganen Tatar die richtige Textur zu verleihen. Nachdem es glückte, wurde das Rezept lange geheim gehalten, jetzt ist es öffentlich. Die Lösung der Texturfrage: Aubergine und Okara. Okara ist ein Nebenprodukt der Sojamilchherstellung: Der Presskuchen bleibt übrig, wenn die wässrige Phase der gekochten und pürierten Sojabohnen als Sojamilch ausgepresst wird. Das komplette Rezept geht so:

Veganes Tater [Rezept]

  •  Auberginen
  •  Okara
  •  Ketchup
  •  Gewürzgurke
  •  Kapern
  •  entsteinte grüne Oliven
  •  Zwiebel
  • gestrichene TL Kurkuma
  •  milder Senf
  •  süße Paprika
  • Rote-Beete-Pulver
  •  Zucker
  • Tropfen Tabasko
  • Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Die Aubergine außen einstechen, eine Dreiviertel Stunde bei 220° backen bis die Haut schrumpelig ist. 15 Minuten abkühlen lassen.

Die Zwiebel, Gewürzgurke, Kapern und Oliven fein hacken.

Die Aubergine halbieren und das Fleisch herausschaben. In einem Sieb gründlich abtropfen lassen.

Das Auberginenfleisch mit dem Rote-Beete-Pulver verkneten und mit einem Rührstab verkneten. Die Auberginenmixtur mit den übrigen Zutaten vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf frischem Toast servieren.

Einfacher merken und Rezept pinnen – ich würde mich sehr freuen!

Das Urteil

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Das beste vegane Tatar Rezept

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Die Metzger Illusion: Veganes Tatar von Hiltl

Ein wirklich leckeres veganes Tatar. Angeblich schmeckt es fasst wie welches aus Fleisch. Die Fooddies waren begeistert! Was meint ihr? Ist es „the real thing“?

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Erstklassiges Designerhotel am Zürichsee Hotel Meierhof

Ein Wochenende in Zürich. Keine Lust, mitten im Trubel der Stadt zu übernachten. Aber weit weg soll es auch nicht sein und – bitte schön! – mit Blick auf den Zürichsee. Die Wahl fällt auf das Hotel Meierhof in Horgen.

Designerhotel Meierhof – Wunderschöne Lage – Traumhafter Blick

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Das Hotel liegt unglaublich verkehrsgünstig zu Zürich. Morgens stoppen wir, wie lange wir brauchen. Zu Fuß ist die Bahnstation in zwei Minuten erreicht, von dort braucht der Zug elf Minuten bis wir in Zürich Enge sind. Dies ist für uns der Stopp der Wahl direkt am Zürichsee, deutlich dichter als es der Hauptbahnhof wäre, zu dem es fünf Minuten weiter ist. Bei alledem genießen wir im Zimmer völlige Stille, Züge sind nicht zu hören – und der Star des Hotels ist ganz eindeutig: die Aussicht.

Lounge, Fitnessstudio, Zimmer – den Zürichsee immer im Blick

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Egal, wo wir uns im Hotel aufhalten, sei es in unserem Zimmer im vierten Stock, im Fitnessstudio im zweiten oder im Frühstücksraum, gleichzeitig der Bar ganz oben im fünften Stock: Stets schweift unser Blick weit über den See. In der einen Richtung sehen wir Zürich am nördlichen Ende, in der anderen Richtung sehen wir schneebedeckte Alpengipfel am südlichen Ende. Und für Freunde spektakulärer Ambiente ist die Hotelbar Au Lac wirklich der Ort der Wahl. Wer sieht hier schon den farblich wunderbar designten Raum,  wer hat ein Auge für das edle und doch angenehm krass gefärbte Mobiliar oder auch für die üppig bestückte Bar, wenn all dies die riesige Fensterfront dominiert, durch die der Gast von jedem Punkt des Raumes den täglichen Ehrengast bestaunen kann, den Zürichsee. Morgens grüßte er fröhlich mit sonnigen Hängen oder auch verhangen im Nebel durch die Panoramafenster und bietet malerischen Hintergrund zum  Frühstück, abends glänzen ringsherum die Lichter der umgebenden Bebauung und verzaubern die Nacht.

Auf dem Spinning-Rad in den See

Wer das im Haus integrierte und gut ausgestattete Fitnessstudio besucht, hat wohl selten mit so guter Aussicht Sport getrieben wie hier. Zum Leidwesen der wohltrainierten Besucher hat hier niemand einen Blick für sie. Stattdessen gilt der Blick beim Spinning locker geradeaus durch die raumhohen Scheiben wieder dem besonderen Star, dem Zürichsee.

Kleine Besonderheiten

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Die kleinen Aufmerksamkeiten und Specials sind es, die darüber hinaus den Aufenthalt zu etwas Besonderem machen. Das ist für uns auf jeden Fall das Personal. Auch wenn wir kein Wort Deutsch könnten – alle sprechen fließend Englisch, wie wir uns bei verschiedenen Gelegenheiten überzeugen können. Noch so ein Punkt ist die Einrichtung: Sei es der geniale eiförmige Sessel, die mit kreisförmigen Lehnen ausgestatteten pinken Sessel oder die Lounge-Sessel im Au Lac – Alles höchst stilvoll und wirklich etwas besonderes.

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Ach ja: Gibt es in Zürich ein Hotel mit kostenloser Tiefgarage? Wir wissen es nicht. Aber die Parksituation ist äußerst schwierig, die Parkhäuser sind astronomisch teuer. Da hat uns dieser besondere Service des Hotel Meierhof sehr gut gefallen: Sowohl vor der Tür als auch in der Tiefgarage konnten wir wie selbstverständlich kostenlos parken. Bei Zürcher Parkplatzkosten war das Zimmer so schon eine ganze Ecke weit refinanziert.

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Food Blog Day Zürich 2016

Der Food Blog Day Zürich brachte Blogger aus hauptsächlich der Schweiz und dem südlichen Süddeutschland zusammen. Neben Austausch und geselligem Beisammensein standen Ernährungstrends im Vordergrund, sowie Workshops zu verschiedenen Themen. Hier haben wir uns die Backstube des Zürcher artisanal Bakers „John Baker“ angeschaut und uns sein Konzept erklären lassen, haben im ältesten vegetarischen Restaurant der Welt veganes Tatar produziert und haben zum Abschluss einen Workshop rund um veganen Lifestyle mit einer Vorstellung thematisch passender Labels aus der Schweiz und der ganzen Welt besucht.

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John Baker – artisanal Baker aus Leidenschaft

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John Baker Zürich – Food Blog Day Zürich

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Der Geschäftsführer-Gesellschafter der Bäckerei brachte uns das Geschäft und die hierbei leitenden Gedanken näher. Leitmotiv sind der Respekt vor dem Menschen und der Natur. So werden ausschließlich lokal und bio produzierte Zutaten eingekauft. Dies führt zu Schwierigkeiten beim Backen, da beispielsweise Milch im Winter (Silage- und Heufütterung) anders schmeckt als im Sommer oder Mehl ganz anders Wasser aufnimmt als im Sommer. Um das ganze Korn verwenden zu können und nichts wegwerfen zu müssen, mahlt die Bäckerei ihr Mehl selber (Kern des Korns enthält zu schnell denaturierende Eiweiße und einen Ölanteil, daher muss das Korn innerhalb eines Tages verbraucht werden). Auch Lieferanten und Mitarbeiter sollen fair behandelt werden; jeder Lieferant erhält eine faire Entlohung, es wird kein Preisdruck ausgeübt.

Wir müssen sagen, nicht nur dieses Konzept imponiert – auch das Produkt überzeugt. Das Brot schmeckt phantastisch – und das gute Gewissen genießt gleich noch einmal mit!

Veganes Tatar im Hiltl

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Der zweite Workshop des Foodblog Day Zürich war leider der einzige, bei dem wir auch selber anpacken durften. Es ging ins Hiltl, wie gesagt das weltweit älteste vegetarische Restaurant. 1898 wurde es bereits eröffnet und wird mittlerweile in vierter Generation geführt – derzeit allerdings von einem nicht-Vegetarier. Nichts destoweniger bleibt das Hiltl streng vegetarisch! Hier wurde vor einigen Jahren ein leckeres veganes Tatar kreiert. Das Rezept wurde lange geheim gehalten, mittlerweile ist es veröffentlicht. Das war unser Glück, denn so konnten wir uns selber daran probieren. Lange haben die Food-Ingenieure des Hiltl gefeilt, bis sie die fleischige Textur hinbekommen haben. Die beiden ausschlaggebenden Zutaten sind Aubergine und vor allem Okara. Dieser geschmacklose Sojakuchen bleibt als Nebenprodukt bei der Herstellung von Sojamilch zurück. Er ist reich an Ballaststoffen, Eiweiß und Eisen. Die übrigen Zutaten sind vergleichsweise unspektakulär und sind auch sonst häufig in Veggie-Tatar-Rezepten enthalten. Das Endprodukt hat uns hervorragend geschmeckt – wirklich ein sehr gutes veganes Tatar.

Veganer Lifestyle im Hyatt

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Die letzte Station führte uns zurück ins gastgebende Hyatt. Hier dozierte eine Veganerin aus Leidenschaft über die Leitlinien ihres streng veganen, ökologischen und fair trade-orientierten Lebensentwurfes und stellte uns hiermit einhergehende Produkte vor. Viele Gedanken waren durchaus schlüssig, so die Bereitschaft, lieber hochwertige Kleidung aus der eigenen vor-veganen Zeit über viele Jahre aufzutragen, auch wenn diese nicht vegan ist, als alles wegzuwerfen und umwelt-unfreundlich neu und wohl gar mehrfach und kurzlebig neue Produkte zu kaufen. Unter den vorgestellten Produkten waren Schuhe aus Recyclingmaterialien oder Kosmetika frei von Tierversuchen und tierischen Bestandteilen.

Food Blog Day Zürich – es hat sich gelohnt

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Die liebe Anja von Castlemaker live getroffen!

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Wir müssen sagen, wir waren vom Food Blog Day Zürich sehr angetan und sind froh, dafür die weite Reise aus Bielefeld auf uns genommen zu haben. Wir haben wieder viele nette neue Leute kennen gelernt, darunter Stephan von Freihändigkochen.  Und Anja, die auch sehr schön über den Food Blog Day mit einem anderen Workshop mit Alpro geschrieben hat. Aber auch bekannte Gesichter wieder gesehen. Und mit Essen beschäftigen wir uns natürlich immer gerne – besonders, wenn so ein toller Fokus auf veganer Ernährung möglich ist!

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Zürich – Spaziergang an Limmat und Zürichsee

Die Stadt am Zürichsee wirkt größer als ich dachte. Vorherige Recherche ließ mich erstaunen, dass der Schweiz größte Stadt unter 400.000 Einwohner hat. Das ist gerade mal ein paar Zigtausend größer als Bielefeld und spielt etwa in der Preisklasse von Bochum. Aber gut, seien wir ehrlich – Zürich mit Bielefeld und Bochum zu vergleichen ist in etwa so wie ein Vergleich von Luciano Pavarotti mit Donald Trump: Sie sind/waren zwar beide ziemlich laut, aber irgendwie doch auf unterschiedliche Art und Weise… Kurz: Zürich ist eine Weltstadt! Daran gibt es nichts zu rütteln. Kommt mit auf einen kleinen Rundgang durch das Weltdorf Zürich!

Altstadt Zürich

Vom Bahnhof aus kommend beginnen wir mit einem Spaziergang links des Zürcher Flusses, der Limmat, in der Altstadt.

Zürich Altstadt und Fußgängerzone

Zürich Altstadt und Fußgängerzone

Hier hat sich sehr schön eine kleinteilige Struktur erhalten. Wie wäre es mit einem kleinen Frühstück in einem der Straßenlokale? Vorsicht, London ist im Vergleich zu Zürich etwas für Spartouristen. Und noch netter, wenn auch derzeit etwas kühl, sitzt es sich bei Sonne in einem der kleinen Cafés direkt an der Limmat.

Es kann schon mal steil werden (Zürcher Altstadt, rechts der Limmat)

Es kann schon mal steil werden (Zürcher Altstadt, rechts der Limmat)

An der Limmat

Zuerich: Limmat mit Grossmünster und Rathaus

Zuerich: Limmat mit Grossmünster und Rathaus

Rings um die Limmat siedeln sich kleine Restaurants und Cafés. Der Blick wird frei auf das Zürcher Grossmünster (ja, gross – die Schweizer kennen kein „ß“), in dem der Zürcher Reformator Zwingli wirkte, sowie auf das Zürcher Rathaus.

Das Zürcher Rathaus

Das Zürcher Rathaus

Das Zürcher Rathaus (Bildmitte) an der Limmat

Das Zürcher Rathaus (Bildmitte) an der Limmat

Die Limmat vom Zürichsee aus

Die Limmat vom Zürichsee aus

Der Zürichsee

Promenade am Zürichsee

Promenade am Zürichsee

Wir gelangen an die Promenade am Zürichsee. Hier ist trotz verhaltener Temperaturen unglaublich viel los. Viele holen sich zum aufwärmen eine Currywurst vom Straßenstand sein. Hej, wo sonst kriegt man hier schon für 8,-€ was zu essen? Ein Schnäppchen!

Blick auf den Zürichsee

Blick auf den Zürichsee

Wir spazieren lieber weiter am See entlang. Wir genießen die tolle Aussicht auf den See, die Sonne. Es gibt viele Wasservögel. Und Straßenkünstler, alle paar Meter einer. Zwei produzieren riesengroße Seifenblasen, sehr zur Freude der Kinder. Am Zürichsee entlang können wir so weit schlendern wie wir wollen. Aber irgendwann drehen wir doch wieder um. Auf uns wartet noch ein Aufstieg auf den Zürcher Grossmünster mit seinem tollen Blick über Zürich und den Zürichsee. Und dann verabschieden wir uns per Bahn schon wieder ins Quartier in St. Gallen.

Shopping-Tour in Zürich

Shopping-Tour in Zürich

Zürich ist auch ein kulturelles Zentrum

Zürich ist auch ein kulturelles Zentrum

Der Zürichsee von oben

Der Zürichsee von oben

Eine Hotelempfehlung in Zürich ist das Designhotel Meierhof direkt am Zürichsee in Zürich Horgen. Nur ein paar Minuten mit der Straßenbahn entlang des Sees erreicht ihr ganz schnell die Innenstadt. Meine Bloggerfreundin Tanja von Wellness Bummler hat schreibt wie sie aus München nach Zürich mit dem IC Bus gefahren ist!

Grüetzi, Alex..

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