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Fitnessfood

Knusprige vegane Spargel-Pizza schnell gemacht #SuperfoodSunday

By Posted on 22 2 m read

Wonnemonat Mai – es ist Spargelzeit! Ich habe euch ein Rezept gezeigt, wie ihr rohen Spargel in Salat verarbeiten  könnt. Dieses Mal verwende ich leckere Spargel Rohkost, um die Veggy-Pizza damit zu belegen.

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Wie schmeckt roher Spargel? Die meisten kennen ihn ja nur gekocht und mit Butter oder Sauce Hollandaise. Aber das ist dem Spargel gegenüber wirklich unfair. Er schmeckt roh nämlich ganz hervorragend. Probiert es einfach einmal und knabbert beim nächsten Spargelkauf an einer (dünnen) geschälten Spargelstange. Es schmeckt lecker, frisch, ein wenig wie Kohlrabi, nicht wahr?! Mir persönlich ist der Geschmack von rohem Spargel wesentlich lieber als der von gekochtem, wenn er letztlich doch zu einem etwas faden Gemüse wird. Wie gut verträglich ist roher Spargel? Nun, ich habe ihn schon in Unmengen genascht und haben nie etwas davon gemerkt. Auch für mein heutiges Rezept hatte ich die doppelte Menge gekauft – der Rest wurde roh vernascht.

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Rezept: Für zwei vegane Pizzas (für zwei bis vier Personen) verwende ich:

250 g frischen Spargel

½ Glas Pesto

300 g veganen Frischkäse

8 Cherry Tomaten

800 g Mehl

500ml lauwarmes Wasser

1 Würfel Hefe

1 rote Zwiebel

2 EL ÖL

Salz/Zucker

Für unsere vegane Pizza kommt frischer Spargel vom Bauernhof um die Ecke zum Einsatz. Wer diese Möglichkeit in der Großstadt nicht hat, kauft im Supermarkt lokalen Spargel – frisch muss er sein! Das Pesto hatten wir von einem Workshop in Düsseldorf auf den Food Blog Days selbst gemacht im Kühlschrank stehen. Wie ihr veganen Hefeteig selber zubereitet, lest ihr hier , zugleich findet ihr dort ein leckeres Hefebrot-Rezept. Aber schneller geht es natürlich mit fertigem Teig – dann dauert die Zubereitung der Pizza keine halbe Stunde.

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Die Arbeit am Hefeteig ist schnell gemacht, nur muss er zwischendurch eine Weile ruhen. Der Teig wird ausgerollt. Ich mische den veganen Frischkäse mit dem Pesto und verstreiche ihn auf der Pizza. Tomaten darauflegen und ab mit der Pizza in den vorgeheizten Ofen (220°C bei Ober- und Unterhitze). Nach 25 Minuten ist sie fertig. Herausnehmen, Spargel darauf verteilen, Ruccola drüberstreuen, fertig. Wer Spargel und/oder Ruccola nicht gerne ganz roh mag, kann den Ofen auch zur Hälfte der Zeit vorsichtig öffnen, Spargel und rote Ziebeln auf der Pizza verteilen und diese zu Ende Backen. Wir finden beide Varianten sehr gut und freuen uns auf unsere nächste Pizza-Spargel-Deluxe.

Dazu haben wir uns einen leckeren, fruchtigen Weißwein gegönnt – einfach einfach, einfach lecker!

Weitere Rezepte mit rohem Spargel findet ihr hier: Orange Diamond Blog!

Gesundes Pesto aus Kapuzinerkresse Mango und Goji-Beeren #SuperfoodSunday

By Posted on 20 2 m read

Auf unserem Foodblogger-Event diese Woche, dem Foodblogday 2016 im Stilwerk Düsseldorf haben wir eine groooooße Sauerei veranstaltet: Etwa 20 Blogger zugleich experimentierten in einem Workshop fröhlich damit, Pesto-Rezepte auszuprobieren oder selber zu kreieren.

Frische Zutaten, frischer Geschmack

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Wir hatten eine große Auswahl an Kräutern, wie Sauerampfer, Löwenzahn, Brennessel oder Bärlauch, Pinienkerne, Sesam, Cashew, Paranüsse usw., mehrere Käse und auch etwas Süße wie diverse Beeren, Mango oder Akazienhonig. Und Literweise Rapsöl. Denn ohne Öl ist ein Pesto kein Pesto!

Mit viel Vergnügen habe ich die unterschiedlichen Kräuter probiert. Spitzwegerich beispielsweise kannte ich noch gar nicht und habe ihn als sehr schmackhaftes Kraut kennen gelernt. Auch Sauerampfer muss ich unbedingt demnächst einmal verwenden.

Warum wir Goji-Beeren ins Pesto geben!

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Ich habe mich für ein Kapuzinerkresse-Mango-Goji-Beeren-Pesto entschieden. Das Superfood hierin ist nicht das Rapsöl, das durch seine sehr günstige Verteilung von Omega-3 zu Omega-6-Fettsäuren und das fast völlige Fehlen gesättigter Fettsäuren sehr gesund ist, auch nicht die diversen Kräuter mit ihren je individuellen Vorteilen, sondern die Goji-Beeren. Diese wunderbaren Wunderbeeren enthalten sämtliche essentiellen Aminosäuren, viel Vitamin A und B, die Vitamine C und E, sehr viel Eisen und 21 Spurenelemente. Außerdem sind sie sehr gut für die Augen, nicht wegen ihres Vitamin-A-Gehaltes, sondern wegen der Antioxidantien Lutein und Zeaxanthin. Auch positive Eigenschaften beim Zellschutz und der Immun-Abwehr wurden gefunden. Nicht umsonst wird die Goji-Beere auch Glücksbeere oder die Königin der Superfoods genannt.

Doch genug der Schwärmerei – an die Arbeit! Man nehme für das vegane Pesto, das wir auch ein paar Tage später für unsere vegane Spargel-Pizza verwendet haben.

Kapuzinerkresse Mango Goji-Beeren-Pesto [Rezept]

Kapuzinerkresse Pesto Rezept vegan

–        100g Kapuzinerkresse

–        Rapsöl

–        20g Sonnenblumenkerne

–        20g Cashewkerne

–        Mango

–        Goji-Beeren

–        ½ Knoblauch-Zehe

–        Frisch gemahlener Pfeffer

Für ein Pesto darf ruhig eine große Menge Kräuter verwendet werden. Im Mixer schnurren diese nämlich schnell auf einen kleinen Klecks zusammen.

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Und so wird’s gemacht

Wir entfernen die Stile der Kresse und behalten nur die großen runden Blätter zurück. Diese geben wir mit viel Rapsöl (nicht sparen, kräftig verwenden) zusammen mit dem Knoblauch in den Mixer und zerkleinern mit kurzen Stößen. Bitte den Mixer nicht einfach auf Dauerbetrieb stellen. Wir wollen schließlich keinen Smoothie, keine homogene Masse, produzieren, sondern ein immer noch schön strukturiertes Pesto. Dann geben wir auch die Kerne und restlichen Zutaten hinzu, zuletzt ganz kurz auch die Goji-Beeren, die wir im Wesentlichen ganz erhalten wollen.

Voilà, fertig ist ein leckeres und höchst gesundes Pesto, in wenigen Minuten ganz schnell gemacht.

Hier sind noch ein paar Impressionen der anderen Pesto-Varianten der Teilnehmer des Food Blog Day 2016!

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Vielen Dank an das Team vom Food Blog Day!

Eure Alex.

#SuperFoodSunday

Gesund, glitschig und gut!

By Posted on 11 2 m read

Meine Güte, was es doch für Mist zu kaufen gibt! Bei Olivenöl wird wirklich Schindluder getrieben: Mittlerweile steht zwar auf quasi jeder Flasche „Nativ Extra“ (höchste Qualitätsstufe), aber das verrät uns leider nicht viel. Die Öle müssen zwar chemische Grenzwerte einhalten und dürfen keine Geschmacksfehler haben. Aber zum einen sagt das noch nicht sehr viel und – viel schlimmer – zum anderen halten sich viele Öle schlichtweg nicht dran. Laut aktuellem Test erfüllen viele Produkte die Vorgaben nicht. Gleich die Hälfte fiel mit einem „mangelhaft“ komplett durch. Die Öle schmecken ranzig, entsprechen nicht den Herkunftsangaben oder enthalten gar Mineralöl, Weichmacher und Pestizide.

Olivenöl als Schönheitspflege

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Dabei ist Olivenöl gesundheitlich eigentlich topp: Schon in der Antike galt es als Allheilmittel und besonders geeignet in der Schönheitspflege. Es enthält einfach ungesättigte Fettsäuren, hilft den Cholesterinspiegel zu senken und wirkt entzündungshemmend. Nur Leinöl ist ein größerer gesundheitlicher Alleskönner. Aber es ist extrem empfindlich – und wer kauft schon wöchentlich neue winzige Fläschchen Öl, lagert sie lichtgeschützt und kühl und verbraucht sie in wenigen Tagen!?

Auch der Preis sagt leider wenig über das Öl. Zwar lässt sich sagen, dass ein gängiger Supermarktpreis unter sechs Euro pro Literfür ein erstklassiges Öl nicht ausreicht, aber ein hoher Preis muss noch nicht gute Qualität verbürgen. Auch das Bio-Siegel nützt, schützt aber nicht vor minderer Qualität. Okay, kaltgepresst sollte es sein, sonst gehen Geschmack und Vitamine hinüber. Auch chemische Hilfen sollten beim Pressvorgang natürlich nichts zu suchen zu haben. Biologischer Anbau schützt vor Pestiziden. Wenn das Öl jetzt noch direkt vor Ort verarbeitet und nicht verpanscht oder lange herumstehen gelassen wird, ist das schon mal ganz gut.

So muss gutes Olivenöl schmecken

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Ganz gut funktioniert der Geschmacks-Test: Wenn das Olivenöl frisch, fruchtig und leicht scharf und bitter schmeckt und fruchtig riecht, ist es topp. Ja, richtig gelesen: scharf und bitter. Dies ist kein Makel, sondern gerade Kennzeichen guten Olivenöls und verliert sich wieder in der Anwendung.

Spanisches Olivenöl aus Picual-Oliven

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Rezept: Gigli-Pasta “Aglio et Olio”

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Mission Olivenöl wird aus spanischen Picual-Oliven gewonnen, schmeckt und riecht wunderbar und liegt mit 16,50€ absolut im Rahmen für ein gutes Öl. Mit Design und Vertrieb wird genau am richtigen Ende gespart – das Öl gibt es in der schlichten Plastikflasche mit „designfreiem“ Etikett online unter mission-olivenoel zu kaufen. Mit dem Rabattcode “orangediamond” erhaltet ihr 10% Rabatt.

Wir haben gleich zu Beginn leckere Pasta „Aglio et Olio“ gekocht und waren begeistert. Ein wunderbar frischer Olivengeschmackt, ganz wie es sein sollte.

Hierzu haben wir bunte Pasta aus unserem letzten Spanien-Aufenthalt verwendet, dazu kleine Paprika, frischen Ruccola, bunte Tomaten, Knoblauch, viiiiel Öl und etwas frisch darübergemahlenen Pfeffer. Ein sehr einfaches veganes Rezept, aber mit den richtigen (frischen!!) Zutaten richtig lecker!

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Mission Olivenöl.

Fruity Frühstück zum #SuperfoodSunday

By Posted on 28 2 m read

Nie ist eine leckere, bequeme und gesunde Ernährung so einfach wie auf Reisen: Heute sind wir im Hotel Estrel in Berlin. Nach unserem morgendlichen kurzen Lauf entlang des benachbarten Kanals haben wir uns kurz am Brunnen vor dem Hotel abgekühlt, haben die Freitreppe in der zentralen Hotellhalle erstiegen und werfen uns nun mit Schwung aufs Buffet. Naja, sagen wir: ans Buffet – es wäre ja zu schade um die schöne Auslage.

Fitness am Estrel Hotel Berlin

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Hier gibt es alles, was das Herz des Fitness-Freundes begehrt: Die Früchtebar „Orangerie“ ist in Gestalt einer rustikalen Obsttheke beim Händler gehalten. Sie bietet verschiedenste Früchte in Hülle und Fülle. Neben Kiwi, Drachenfrucht, Mango, Ananas, Melonen gibt es Exoten wie Papaya, Passionsfrucht und – vor Ort liebevoll von einem Angestellten des Hotels zubereitet – Drachenfrucht.

Orangerie im Esterl Hotel Berlin: Früchtebar

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Direkt nebenan finden sich ein kleiner Gemüsestand und auch Lachs und Rührei. Besonders gefällt uns die große Auswahl an Brotsorten, die sich der Gast selber zuschneiden kann. Unser Favorit: Ein saftiges Vollkornbrot mit Nüssen und einem großen Anteil an Karotten.

Auch das Müsli begeistert uns: Die Basis an Haferflocken können wir gut ausbauen mit einer Auswahl an Nüssen, Trockenpflaumen, getrockneten Aprikosen und natürlich der besagten Obstauswahl. Bei so einer leckeren und gesunden Auswahl lassen wir die Croissants doch gerne links liegen.

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Das tolle an Hotelaufenthalten ist, dass einem hier gesunde Ernährung so einfach gemacht wird wie sonst nie. Wir alle haben doch zuhause schon mal das Gemüse zum Frühstück beiseitegelassen, weil uns das Schneiden für den Moment zu viel Mühe bedeutete. Hier können wir gemütlich am Angebot entlang schlendern und uns bedienen. Ok, mein Mann kann sich den Zwischenstopp bei Würsten und Speck nicht ganz verkneifen, aber was soll’s…

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Sollte das Wetter einmal nicht so schön sein, so kann übrigens das Fitnessstudio des Hotels 24 Stunden am Tag benutzt werden. Wir bevorzugen natürlich, uns im Freien zu tummeln, aber wenn das nicht möglich ist, nutzen wir dieses Angebot gerne.

Vielen Dank an das Estrel für die schöne Zeit während des ReiseBloggerCamp.

Eure Alex.

Auf den Sportfotos trage ich die neue Kollektion von CHEEKI.LY ATHLETICS. Mein Must Have für den Frühling! Mit dem Code “Alex” gibt es 10 % Rabatt für euch!

Superfood im Doppelpack: Quinoa & Granatapfel #SuperfoodSunday

By Posted on 19 1 m read

Heute warten gleich zwei Super-Lebensmittel auf euch: Das Pseudogetreide Quinoa und die Wunderfrucht Granatapfel

Quinoa – Pseudogetreide mit dem Eiweiß-Kick

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Nicht umsonst wurde 2013 zum Jahr des Quinoa erklärt: Das Pseudogetreide ist sehr energiereich, enthält aber im Gegensatz zu „normalem“ Getreide­ sehr viel Eiweiß. Besonders toll ist, dass Quinoa alle essentiellen Aminosäuren enthält, was sonst eigentlich nur bei tierischen Produkten der Fall ist. Das macht Quinoa zu einem super Nahrungsmittel besonders für Veganer. Da Quinoa außerdem glutenfrei ist, kann wer unter Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) leidet, beherzt zugreifen.

Granatapfel – vitaminreich und rundum gesund

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Der Granatapfel ist eine wahre Vitaminbombe: Er enthält sehr viel Vitamin C und Vitamin K. Außerdem bietet er viel Folsäure und Kalium. Seine Punicalagine sind starke Antioxidantien. Insgesamt wirkt der Granatapfel entzündungshemmend, blutdrucksenkend und soll sogar das Wachstum von Tumoren hemmen. Nur etwas viel Zucker hat er aufgrund seiner natürlichen Süße.

Der folgende lecker-frische Salat kombiniert diese beiden Superfoods und schmeckt einfach lecker!

Rezept: Veganer Quinoa-Granatapfel Salat mit Zitrone und Basilikum

1 Becher Quinoa mit heißem Wasser waschen damit die Bitterstoffe rausgehen,

Anschließend  im 2/1/2-facher Menge Wasser 15 Minuten mit ein wenig Gemüsebrühe (am Besten selbst gemachte) köcheln lassen.

Abkühlen.

Radieschen

Paprika (1/2)

Gurke

Granatapfel

 2 EL Frischer Basilikum,

Zitrone und Pfeffer

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Habt ihr auch Lieblingsrezepte mit Quinoa oder Granatapfel? Eure Alex.

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Vegane Karotten-Pfannkuchen mit Kokosblütenzucker

By Posted on 30 2 m read

Es juckte mich in letzter Zeit sehr in den Fingern, wieder einmal mit Möhren zu backen: Möhren geben jedem Kuchen, jedem Puffer und jedem Brot einfach eine ganz tolle saftige Konsistenz. Und ich liebe Kuchen, die nicht so trocken daher kommen, sondern einfach schön saftig-lecker sind. Zu Karfreitag traf sich dann die ganze Familie zu einem leckeren Abendessen. Auf Fleisch haben wir verzichtet, aber auch so gab es viele leckere Dinge.

Vegane Möhren Pfannkuchen mit Granatapfel

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Ein Highlight waren meine Karotten-Pfannküchlein: Lecker saftig mit Möhren, feinem Mandel-Mehl, mit Kokosflocken und mit einem speziellen Superfood, dem Kokosblütenzucker, der eine fein-süße Note hinterlässt (er hat weniger Süße als der „normale“ raffinierte Rübenzucker) und sehr angenehm den leichten Kokos-Geschmack verstärkt. Außerdem hat einen schönen Karamell-Geschmack, den ich als sehr angenehm empfinde.

Bio-Kokosblütenzucker

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Allen haben die Karotten-Pfannkuchen hervorragend geschmeckt und es war ein Glück, dass ich so viele davon gemacht hatte. Die meisten wollten nämlich Nachschlag, viele auch mehrfach.

Rezept: Vegane Karotten-Kokos-Pfannkuchen

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Das Rezept für die Pfannküchlein lautet so:

–        Eine Tasse Vollkornmehl

–        Zwei Teelöffel Kokosblütenzucker

–        ¼ Tasse Kokosflocken

–        1½ Teelöffel Backpulver

–        Eine Prise Salz

–        Eine Tasse Sojamilch

–        Ein Esslöffel Olivenöl

–        ½ Tasse Möhrenrieb

–        Ein Teelöffel Vanilleextrakt

–        Granatapfel-Stücke

Mehl, Zucker, Backpulver, Salz und zwei Teelöffel der Kokosflocken in eine Schüssel geben und verrühren. Sojamilch, Öl und Vanilleextrakt in eine Tasse geben und verrühren. Die Möhre hierin einrühren und das Öl fünf Minuten lang ruhen lassen, währenddessen die Pfanne auf mittlerer Hitze vorheizen. Die heiße Pfanne einfetten und die Pfannküchlein ausbacken, wenden.

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Habt ihr Lust beim #SuperfoodSunday mitzumachen? Schickt mir eure Rezeptidee!

Vegane Karotten Pfannkuchen Rezept

Zur Herbstzeit kreieren wir auch vegane Kürbis-Pfannkuchen!

Eure Alex.