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Rezepte

Vegane Cookies im Glas zu Weihnachten [Rezept]

Vegan backen ist keine Kunst. Dieses Jahr haben wir unsere Plätzchen mit leckeren Schokoladenstückchen aus dem Glas gebacken. Das Glas habe ich selbst mit den Zutaten befüllt. Natürlich aus dem Grund euch eine vegane Geschenkidee zu zeigen, die ihr alle in ein paar Schritten selbst hinbekommt. Es sieht nicht nur optisch schön aus, es eignet sich hervorragend, um euren Liebsten eine Freunde zu machen. Und schokosüchtig sind wir doch alle ein bißchen, oder?

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Für die Vorbereitung braucht ihr:

1 Glas

Haferflocken

Backpulver

Schokolinsen

Zucker (brauner Zucker, wegen der Optik)

Mandeln

Stabmixer

Papier, Stift zum Beschriften und gegebenenfalls ein Schleifenband.

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Und so entsteht eure vegane Backmischung im Glas:

Zuerst mixt ihr die Haferflocken mit Hilfe des Stabmixers zu Hafermehl. Die Mandeln ebenfalls zu Mandelmehl verarbeiten. Wer es ganz schnell will, der kauft gemahlene Mandeln und steht nicht im Supermarkt suchend rum. Das ist alles viel zu kostspielig und dauert keine fünf Minuten, wenn man es zu Hause selbst zubereitet.

Ich habe ein Glas aus dem schwedischen Möbelkaufhaus genommen und folgende Menge für die Backmischung gebraucht, die ich schichtweise ins Glas füllte.

Vegane Hafer-Mandel-Cookies:

3/4 Becher Mandelmehl

1/2 Becher Zartbitter Schokoladenlinsen

2 EL Brauner Zucker

4 EL Birkengold (Xylit)

1,5 Becher Hafermehl (mit 1,5 TL Backpulver vermengt)

Wer es mag, fügt eine Messerspitze  Salz zum Hafermehl dazu. Jetzt fehlt nur noch die Backanleitung für den Beschenkten.

 Backanleitung für vegane Cookies im Glas:

* Zutaten in eine Schüssel füllen und mischen

* 3/4 Becher “Milch” hinzufügen und fest drücken

* kurz Minuten ruhenlassen , kleine Cookies formen und aufs Backpapier legen

* Backen (150 Grad Heißluft, ca. 17 Minuten)

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Und so sehen meine fertigen Cookies aus….

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Das Glas eignet sich hervorragend zur Aufbewahrung. Ich denke jedoch nicht, dass sie bei uns länger als ein paar Tage stehen werden, denn wir sind beide Leckermäuler.

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Vegane Cookies im Glas: Rezept und Geschenkidee

Als “Milch” nahm ich Mandelmilch, weil ich sie zu Hause hatte. Aber auch Wasser oder Sojamilch sind okay. Es ist ohne Öl. Im Grundrezept habe ich den braunen Zucker teilweise mit Birkengold (Xylit-Zucker) ersetzt. Er schmeckt im Gegensatz zu Stevia nicht so künstlich und hat keinen Nachgeschmack. Außerdem enthält er weniger Kalorien. Und das schreibe ich euch gerade zu einem Keksrezept! Ich Scherzkeks! Die Idee und das Rezept  – bei mir ein wenig abgewandelt – stammt aus meinen vielen Rezeptideen.

Habt ihr schon eine Backmischung im Glas verschenk? Backt ihr dieses Jahr vegan zu Weihnachten?

Ich wünsche euch viel Spaß beim Backen! Lasst es euch schmecken.

Eure Alex.

Vegan genießen: Longue de Nice Kürbistaler [Rezept]

Longue de Nice – aus dem Französischen übersetzt der „Lange von Nizza“ – ist keulenförmig und die Frucht kann bis zu acht Kilogramm schwer werden. Wir haben die Tage zum ersten Mal einen halben Kürbis gekauft und wollten den Geschmack testen und eine neue Kürbissorte ausprobieren. Zubereitet habe ich ein veganes Kürbisrezept  aus ganzen Kürbistalern kombiniert mit Frucht, Gemüse und Salat – eine gesunde Mischung an Vitaminen!

Veganes Rezept: Longue de Nice Kürbistaler

Veganes Rezept: Longue de Nice Kürbistaler

Zutaten:

Longue de Nice Kürbis

Gewürzmischung (Pfeffer, Minze, auf Wunsch: Salz, Knoblauch, Curry)

Olivenöl

Veganer Quark (mit frischen Kräutern: Basilikum, Dill,, Minze, Pfeffer)

Apfel

Ruccola

Karotten

Cashews

Zubereitung:

      • Den Kürbis waschen und für ein paar Minuten in den Backofen schieben. Anschließend Kürbisspalten schneiden, die Haut abziehen und Fasern und Kerne herausschaben. Auf den Bildern seht ihr das leuchtend orange  und faserige Kürbisfleisch.
Longue de Nice Kürbis

Longue de Nice Kürbis

Longue de Nice Kürbis

Longue de Nice Kürbis

    • Die Kürbistaler in die Pfanne legen und kurz in Olivenöl und der Gewürzmischung anbraten.
    • Karotten schälen, in Julienne-Streifen schneiden und kurz in der Pfanne mit Wasser andünsten.
Julienne-Karotten-Schaeler von Rikon Kohn

Julienne-Karotten-Schaeler von Rikon Kohn

  • Apfel waschen, schälen und in Spalten schneiden.
  • Ruccola waschen und mit Zitronensaft und Olivenöl betäufeln.
  • Zum Abschluss auf einem Teller servieren, Cashews drüber streuen  und genießen!

Meinem Mann und mir hat unser Dinner sehr gemundet! Der Longue De Nice schmeckt leicht süßlich und ein wenig nussig. Das Salz ließen wir bewußt weg. Die Kombination aus den süßen Äpfeln, dem leicht bitter schmeckenden Ruccola und dem Kräuterquark macht’s.

Habt ihr auf den Bildern den Karottenschäler mit dem süßen Karotten-Griff entdeckt? Das ist mein mein neuer Gemüse- und Karottenschäler. Damit schneidet ihr perfekte Julienne-Streifen. Die Karotte an einem Ende festhalten und von der Hand weg schälen. Das Ende einem Vorkoster geben oder selbst knabbern. Die Klinge ist aus Karbonstahl und sehr scharf.

Julienne-Karotten-Schaeler von Rikon Kohn

Julienne-Karotten-Schaeler von Rikon Kohn

Longue de Nice

Ich wünsche euch guten Appetit,

Eure Alex.

 

Veganer Quinoa-Salat mit Kürbis [Rezept]

By Posted on 6 2 m read

Passend zur Jahreszeit haben wir am vergangenen Wochenende unseren Kürbisvorrat ein wenig aufgestockt. Wir haben fünf (!) verschiedene Kürbissorten gekauft und probieren sie nacheinander aus. Der Hokkaido-Kürbis ist in Deutschland sehr beliebt und das ist auch der Kürbis, mit dem ich meine Liebe zu Kürbissen entdeckt habe. Anfangs kochte ich überwiegend Kürbis-Suppen, vergangenes Jahr wurde Kürbis für ein Risotto oder in Pfannküchlein verwendet, doch mittlerweile sind weitere Rezepte hinzugekommen. Mit unserem Lieblings-Quinoa-Rezept – variiert mit Kürbis – will ich euch aufs Wochenende einstimmen! Die Zutaten bekommt ihr im Discounter – und ich wette, euer Mann kauft sie beim nächsten Mal ohne Einkaufszettel ein. Der bunte Quinoa-Salat schmeckt auch ohne Kürbis!

Veganer Quinoa-Salat mit Kürbis

Veganer Quinoa-Salat mit Kürbis

Zutaten für den Qinoa-Salat (4 Portionen):

200 g Quinoa

Kürbis (Hokkaido, 5 Scheibchen)

2 EL Sesamöl

3 Frühlingszwiebeln (fein in Ringe geschnitten)

1 kleine Salatgurke (schälen und würfen)

½ Dose Mais

1 Avocado (schälen und würfeln)

3 Rispentomaten (würfeln)

*****

Feldsalat (waschen und zupfen)

*****

2 EL Dill (fein gehackt)

1 EL Minze (fein gehackt)

Chillipulver

2 Teelöffel Limettensaft

1 EL Olivenöl

Pfeffer

Zubereitung:

Quinoa waschen und mit der doppelten Menge Wasser im Kochtopf 20 Minuten köcheln. Anschließend ausquellen lassen und den Topfdeckel abnehmen.

In der Zwischenzeit den Kürbis waschen, in dickere Streifen schneiden, auf Backpapier verteilen und mit Sesamöl (evtl Sojasauce) bepinseln. Das Blech kommt für etwa 25 Minuten in den Backofen (160 Grad Heißluft).

Das Gemüse wie oben beschrieben waschen, schneiden und nacheinander in eine große Schüssel legen. Den leicht ausgekühlten Quinoa hinzufügen und mit dem Dressing vermischen. Erst zum Schluß den Kürbis (grob gewürfelt) unterheben, damit er nicht zerfällt.

Jetzt zwei Salatschälchen nehmen und genießen! Bevor ich es vergesse: Zum Schluss den Quinoa-Salat mit Feldsalat servieren. Tipp: Lasst ein Stückchen Avocdo zur Deko über. Guten Appetit!

Avocado

Avocado

Bitte seid mir nicht böse, wenn ich schreibe, ihr bekommt die Zutaten im Discounter und es nicht so ganz richtig ist: Den Kürbis haben wir direkt vom Hof und den Quinoa aus einer Drogerie-Kette; Sesamöl ist gelegentlich im Sortiment – wir hatten es vorrätig.

Vielleicht habt ihr euren Wochenend-Einkauf noch vor euch und sucht eine Rezeptidee? Ich freue mich über eure Rückmeldung wie euch das Rezept geschmeckt hat.

Köstliches Schneckenbrot mit veganem Rucola-Pesto, Chili und Zucchini

By Posted on 13 3 m read

Der Duft nach frischem Hefeteig verbreitet sich in der Wohnung und mein Mann kommt genau zur richtigen Zeit von der Arbeit und das erste, das ich bekomme ist ein dicker Kuß! Zusammen sind wir zu einer Pinkelparty eingeladen und ich habe spontan beschlossen etwas zum Buffet beizusteuern. Als Vegan-Liebhaberin stöbere ich gerne auf Vegan- und Food-Blogs und sammele Ideen für Speisen, die ich unbedingt ausprobieren möchte. Rezepttreu bleibe ich selten, weil ich doch die eine oder andere Vorliebe habe. Dieses Mal jedoch habe ich ein simples Hefeteig-Rezept mit einem selbst gemachten Rucola-Pesto kombiniert. Das Rezept möchte ich euch nicht vorenthalten, weil es so lecker war.

Hefeteig? Das klingt kompliziert, doch mit ein wenig Wissen rund um die “Diva”, wie der Hefeteig gerne bezeichnet wird, gelingt ein Hefekuchen. Die Diva-Eigenschaften habe ich euch in fetter Schrift fest gehalten, damit er euch auch sicher gelingt.

Zutaten für den Hefeteig (Kastenform):

21g frische Hefe (halber Würfel)
400g Mehl
250ml lauwarmes Wasser
1 EL Chilliflocken
1 EL Olivenöl
Salz (eine kleine Prise)

Mehl in eine große Rührschüssel geben und in die Mitte eine kleine Mulde graben. Die Hälfte des lauwarmen Wassers in die Mitte schütten. Dann die Hefe zerbröseln und im Wasser auflösen. Das lässt sich durch leichtes Umrühren gut kontrollieren. Anschließend alle restlichen Zutaten hinzufügen und kneten. Ich benutze sehr gerne Knethaken. Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr an den Fingern klebt (Mehl oder Öl zugeben, je nach Bedarf). Den Teig zu einem Klumpen formen und an einen warmen Ort etwa 45 Minuten gehen lassen bis er sich verdoppelt hat. Tipp: Mit einem Geschirrtuch abdecken und im vorgeheizten Backofen (ungefähr 50 Grad) stehen lassen.

In der Zwischenzeit Rucola-Pesto vorbereiten und die Königskuchenform mit Öl bepinseln.

Für das vegane Rucola-Pesto brauchen wir:

50g Pinienkerne
1 EL Hefeflocken
1 Packung Rucola
1 Spritzer Zitronensaft
1 Knoblauchzehe
1 EL Sojasoße
Olivenöl nach belieben (ca. 6 EL)

Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett anrösten. Die Knoblauchzehe schälen und in einer Knoblauchpresse ausdrücken. Alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren bis eine homogene Masse entsteht. Ferig ist das leckere Pesto! Natürlich ist die Zugabe von Salz jedem selbst überlassen. Ich verzichte bewusst darauf, denn in der Sojasoße ist bereits Salz enthalten. Außerdem achte ich auf eine salzarme Ernährung.

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Warten und den Backofen auf 200 Grad vorheizen und Zucchini in Stifte schneiden! 🙂

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Die Arbeitsfläche mit Mehl bestreuen und den Hefeteig mit Hilfe eines Nudelholzes zu einer rechteckigen Form ausrollen. Den Teig mit dem Pesto betreichen und die Zucchinistreifen verteilen. In zehn ungefähr gleich breite Streifen schneiden und zu kleinen Schnecken aufrollen und in die Form geben. Die Röllchen sollten nicht allzu eng aneinander gedrückt werden und nicht über die Form hinaus gehen, weil der Teig beim Backen noch aufgeht.

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Die Form für etwa 25 Minuten in den vorgeheizten Backofen legen.

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Manchmal lohnt es sich gleich zwei Partybrote zu backen, denn das Vorkosten zu Hause gehört bei uns einfach dazu. Wer mag, bereitet das Pesto einen Tag eher zu damit die Zutaten gut durchziehen.

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Auf der Pinkelparty war das Party-Brot sofort verkostet. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine veganen Kreationen schneller weg sind, weil jeder einmal probieren möchte. Die positiven Worte und die Komplimente haben mich sehr gefreut. Wir gingen mit einem Lächeln nach Hause, weil wir wussten, dass zu Hause noch eine kleine Vorkoster-Portion auf uns wartete!

Viel Spaß beim Backen, eure Alex.

Ich backe mir Yvonnes Zitronen-Cheesecake

By Posted on 10 2 m read

Am Wochenende feierte mein Vater Geburtstag und frage mich, ob ich für ihn wieder Kuchen backen könnte. Natürlich habe ich ja gesagt, weil ich weiß, dass er sich über den Duft im Hause sehr freut und ich sowieso selbst gebackenen Kuchen liebe. Er ist ein großer Käsekuchen Fan und ich dachte mir, ich probiere dieses Mal einen Zitronen-Käsekuchen aus! Das Rezept habe ich auf dem Blog von Yvonne gefunden. Dazu gleich mehr!


Der Kuchen hat köstlich geschmeckt und ich werde ihn sicherlich wieder nachbacken, auch wenn die Zubereitung ein wenig länger dauert, weil er drei Schichten hat. Doch die Mühe lohnt sich wirklich. Eine kleine Variation zum Originalrezept habe ich gemacht. In der zweiten Schicht habe ich geriebene Zitronenschale von Dr Oetker verwendet, weil sie kurz vor dem Ablaufdatum stand. Eine weitere Variation könnte Magerquark anstelle von Frischkäse sein.

Yvonne hat auf ihrem Blog ein kleines Gewinnspiel veranstaltet, bei dem ihr drei Food-Blogger Kochbücher von Braun gewinnen könnt. Weitere Informationen gibt es hier: Das war der April bei Yvonne.

 Zutaten & Rezept von Yvonne:
Boden:
175g Butter
250g Mehl
90g brauner Zucker
1 Prise Salz
Cheesecake-Schicht:
185g Frischkäse
90g Zucker
1 Ei
1 EL Zitronensaft
1 TL Vanilleextrakt
2 Eiweiß
Zitronenschicht:
4 Eier
300g Zucker (kann ruhig etwas reduziert werden)
150ml Zitronensaft
45g Mehl
Zubereitung
Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Springform (26cm) mit Backpapier auslegen. Butter in Stücken in eine Schüssel geben und die restlichen Zutaten für den Boden zufügen. Alles mit den Knethaken der Küchenmaschine vermischen und mit der Hand zu Streuseln verarbeiten. Diese auf dem Boden verteilen und fest andrücken. Etwa 15 – 20 Minuten backen.
Für die Cheesecake-Schicht den Frischkäse cremig rühren. Eier, Zucker, Zitronensaft und Vanilleextrakt zufügen und gut verrühren. Eiweiß in einer zweiten Schüssel steif schlagen und vorsichtig und den Frischkäse heben. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und die Masse vorsichtig darauf verteilen. Weiter 15 Minuten backen.
In der Zeit Eier und Zucker für die Zitronenschicht schaumig rühren. Zitronensaft und Mehl im Wechsel untermischen, bis eine glatte Masse entsteht. Diese auf dem Kuchen verteilen und weitere 25 – 30 Minuten backen. Je nachdem wie hoch eure Cheesecake-Schicht aufgeht, kann es sein, dass nicht die ganze Zitronenschicht in die Form passt. Also wundert euch nicht, wenn evtl. etwas übrig bleibt. Während ich nicht alles verbraucht habe, haben bei Anne die Mengen genau gepasst. Also einfach ausprobieren 😉

Nach dem Backen noch etwas im Backofen abkühlen lassen. Danach mit einem Messer vorsichtig den Rand von der Form lösen und vollständig auskühlen lassen.

Quellenangabe: Zitronen-Cheesecake von Yvonne

Veganer Hefekranz – Köstliches aus dem Hefeteig!

By Posted on 7 2 m read

Ich muss zugeben, dass mein veganer Hefekranz es fast nicht auf meinen Blog geschafft hätte. Das liegt aber nicht daran, dass er überhaupt nicht geschmeckt hat, sondern weil meine beiden Vorkoster dem Duft nicht wiederstehen konnten und das Kränzchen schon angeschnitten haben, bevor ich es mit der Kamera ablichten konnte. Wundert euch also nicht, falls ihr im Bildchen ein paar Einschnitte erkennt. Doch nun will ich euch mein Rezept verraten, was wirklich einfach ist und euch nachher die Bewertung meiner Vorkoster schreiben.

Zutaten:
500 Gramm Mehl
90 Gramm Zucker
Salz (sparsam)
40g Frischhefe (in Deutschland ein Päckchen)
80 Pflanzenmargarine
250ml Soja-Drink

1. Schritt: Sojamilch in einer Schüssel erwärmen und mit der zerbröselten Hefe mischen. Diesen “Vorteig” lässt man 10 Minuten bei Zimmertemperatur stehen. Margarine vorwärmen.

2. Schritt: Alle Trockenzutaten in eine Schüssel geben und mit dem Vorteig sowie der vorgewärmten Margarine mit Hilfe einer Küchenmaschine mit Knethaken verrühren. Ich habe es mit meinem Handrührgerät gemacht. Diesen Teig lässt man jetzt stehen bis er um die doppelte Größe gewachsen ist. Am Besten wächst er an einem warmen Örtchen wie einer Heizung oder im Backofen auf niedrigster Stufe.Achtung: Bei mehr als 40 Grad stellt die Hefe ihr Wachstum ein.

3. Schritt: Wir sind jetzt fast fertig und müssen nur noch Flechten. Dazu wird der Teig in drei Stränge geteilt und dann darf geflochten werden. Hierzu habe ich mir meine Arbeitsfläche mit ein wenig Mehl bestreut, damit meine Würstchen nicht beim Rollen kleben.

4. Schritt: Den Hefekranz noch einmal gehen lassen, bis er um ein Drittel gewachsen ist und dann kommt er in den vorgeheizten Backofen auf die mittlere Backschiene. Wer mag, der kann den Teig noch mit Sojamilch bestreichen. Er wird dann schön braun. Mein Kranz brauchte bei 160 Grad (Heißluft) etwa 25 Minuten.

Meine Vorkoster haben den Hefekranz mit “gut” bewertet. Das “sehr” vor dem “Gut” bekomme ich laut Aussage, wenn ich mich öfters in die Küche stelle und backe! Ich muss sagen, mir hat der vegane Kranz wirklich gut geschmeckt und ich werde ihn öfters machen.