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Travel

Geocaching: Die moderne Form der Schnitzeljagd

By Posted on 14 2 m read
Mein Mann ist unter die Geocacher gegangen. Das ist ein wahres Abenteuer – nicht nur für ihn, nein auch für mich: In jeder freien Minute greift er zu Smartphone und Fahrrad und stöbert in ekligen Ecken und wilden Wäldern nach sogenannten Caches, den geheimen Verstecken dieser modernen Form der Schnitzeljagd.

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Wer das Spiel noch nicht kennt, dem möchte ich es kurz erklären: In der einfachsten Form besteht ein Geocache aus einem kleinen Behälter (Filmdose, Tupperdose o.ä.) mit einem sogenannten Logbuch in Form eines Heftchens oder Papierstreifens. Ein Spieler versteckt diese „Dose“ und veröffentlicht die genauen Koordinaten (also Längen- und Breitenangabe) auf der Homepage des Spiels. Jeder andere Spieler kann den ungefähren Standort der Dose dann anhand der Koordinaten mittels GPS (im Smartphone) ermitteln und sie suchen, finden und sich ins Logbuch eintragen.

Geocaching und das Logbuch

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Den Reiz des Spieles macht dabei Verschiedenes aus: Oft sind die Caches an schönen oder besonderen Orten versteckt, vielleicht an einem Aussichtspunkt, neben einem historischen Bauwerk oder auch nur auf einer lauschigen Lichtung. So lernt man durch das Spiel seine Stadt und ihr Umfeld besser kennen. Auch sind die Caches manchmal wirklich winzig (die Größe reicht bis herab zu etwa einem Kubikzentimeter) und nicht leicht zu entdecken. So braucht der Suchende vor Ort schon mal längere Zeit, bis er das Objekt der Begierde in Händen hält und erfreut sich an Suche und Fund.

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Schnitzeljagd beim Geocaching

Bei vielen Caches sind die Koordinaten auch nicht einfach so hingeschrieben, sondern es müssen die unterschiedlichsten Rätsel geknackt werden, von völlig simpel bis unglaublich schwer. Andere Caches verlangen das Aufsuchen verschiedener Stationen, an denen jeweils Hinweise auf die nächste Station oder das Ziel zu entnehmen sind – das Ganze stellt sich als eine wahre moderne Schnitzeljagd dar. Nicht zuletzt gibt es bei den Geocachern auch gemeinsame organisierte Treffen oder man begegnet sich auf der Suche nach einem Cache.

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Zur Mindestausrüstung für das Cachen gehören hierbei Neugierde, Geduld, ein Kugelschreiber – und zumindest in der Praxis auch ein Smartphone mit passendem Datentarif. Sehr groß ist das Datenvolumen zwar nicht, aber es werden bei der Suche vor Ort doch laufend Satellitenbilder des Standortes abgerufen, um zu erkennen, an welcher Laterne oder an welchem Baum denn nun vermutlich das Objekt der Begierde steckt und natürlich möchte man unterwegs per E-Mail erreichbar sein, evtl. nach einigen Informationen surfen und auch mal telefonieren.

Und schon kann es losgehen! Lass das Kind in dir raus – einfach online nach Geocaching suchen und schon kannst du dich ins Abenteuer stürzen. Aber Vorsicht: Die Muggel lauern überall…

Breslauer Zwerge erobern die Kulturhauptstadt 2016

By Posted on 8 2 m read

Die Breslauer Zwerge: Eine stille Invasion findet in Breslau statt. Vor 15 Jahren tauchten die die ersten stummen Gesellen an zentralen Orten der Stadt auf und seitdem sind es immer mehr geworden – mittlerweile schon über 100. Sie geben sich noch nicht einmal Mühe, sich zu verstecken. Sie gehen scheinbar normalen Tätigkeiten nach und doch hat sie sich noch niemand bewegen sehen und so beobachten sie still das Treiben der Einwohner und Touristen. Und diese stören sich nicht im Geringsten an der Übernahme durch die Krasnale. So heißen die stummen Figuren. Sie führen Gutes im Schilde. Und sie sind beliebte Foto-Objekte bei allen Besuchern der Stadt. Die Rede ist von Zwergen.

Breslauer Zwerge erobern die Philharmonie

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Breslauer Dirgenten-Zwerg an der Philharmonie

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Es begann in den frühen Achtzigern mit den Breslauer Zwergen: Aktivisten der oppositionellen Bewegung „Orange Alternative“ wollten und wollen heute noch die gesellschaftlich und politisch eingefahrenen Bahnen aufrühren und durch Ausdruck von Individualität Freiheit erlangen. Die am Prozess der politischen Wende in Polen entscheidend beteiligte Gewerkschaft Solidarnosc schrieb im öffentlichen Raum Parolen für Freiheit und gegen das bestehende kommunistische Regime. Diese wurden durch das Regime überpinselt. Auf diese Überpinselungen machte nun wiederum die Orange Alternative aufmerksam, indem sie sie mit Graffiti von Zwergen verzierte – bald tausendfach in Dutzenden polnischer Städte. Sie organisierte Demonstrationen in Zwergenkostümen und in einer Aktion stellte die Orange Alternative einen „Papa Zwerg“ aus Gusseisen in Breslau auf.

Zwergen-Orchester an der Breslauer Philharmonie

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Breslau-Krasnale-Philharmonie.

2001 begannen breslauer Kunststudenten damit, die ersten neuen Zwerge aufzustellen. 2004 fertigte der Künstler Tomasz Moczek weitere 12 Zwerge und nun gab es kein Halten mehr. 2009 waren es 95, fünf Jahre später schon über 300. Entworfen werden sie mittlerweile von verschiedenen örtlichen Künstlern, aufgestellt von den verschiedensten Organisationen oder auch privaten Unternehmen.

Wer Lust hat, die Schlafmütze, den Vielfraß oder auch den Zwergen am Bankautomaten zu besuchen, kann an der Touristeninformation eine Karte mit vielen der kleinen Kerle erstehen. Auf dem aktuellen Stand ist diese Karte aber vermutlich niemals. Immer wieder kommen neue Figuren hinzu. Vielleicht entdeckst du ja auf deinem nächsten Besuch in der Stadt einen frischen Zwerg?!

Lübecks Stadtbefestigung – ein ausgeklügeltes System

By Posted on 10 2 m read

Stadtbefestigung und Lübecks florierende Geschichte in der Hanse

Stadtbefestigung Lübeck in Schleswig Holstein - Burgtor

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Eine reiche Stadt braucht eine starke Stadtbefestigung: 1159 von Heinrich dem Löwen gegründet, hat sich Lübeck schnell zu einer florierenden Handelsstadt der Hanse entwickelt und gehörte im Mittelalter und der frühen Neuzeit zu den größten, mächtigsten und wohlhabendsten Städten des Reiches. So erhielt sie denn auch starke Verteidigungsanlagen, um sich Angriffen von außen erfolgreich widersetzen zu können.

Erstklassige Taktische Lage auf einer Halbinsel

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Hierbei kam schon die natürlich Gestalt der damaligen Halbinsel, später Insel, auf der Lübeck (neu) gegründet wurde, der Anlage einer sicheren Befestigung sehr entgegen. Zunächst gab es die Lübecker Burg, die später zum heutigen Burgkloster wurde. Ebenfalls zu Beginn der Stadtgründung entstand die Lübecker Stadtmauer mit ihren vier Haupttoren, dem Burgtor, Hüxtertor, Mühlentor und Holstentor.

Trave und Wakenitz: Zwei Flüsse als natürliche Grenze

Ergänzt wurde dieser Mauerring natürlich hauptsächlich durch die natürliche Sicherung in Form der beiden Flüsse Trave und Wakenitz. Sie stellten für etwaige Angreifer nahezu unüberwindliche Hindernisse dar. Hinzu kamen umgebende Landwehren, die aus einem System unterschiedlicher Hemmnisse bestanden, wie etwa Wällen, Gräben, Gehölzen und Wachtürmen.

 Der Lübecker Landgraben – meilenlange Verteidigungslinie im Mittelalter

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Teil dieses Systems war der bis heute noch deutlich zu erkennende Lübecker Landgraben, ein zur Ringgestalt verketteter Verbund natürlicher und künstlicher Wasserzüge, der auf seiner Gesamtlänge von über 40 Kilometern die Zollgrenze der Stadt markierte und den Aufmarsch anrückender Feinde wirksam verzögern konnte. Hierzu dienten auch am Landgraben platzierte Wehrtürme.

 Lübecks Bastionen – moderne Befestigungsanlagen der Neuzeit

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Im 17. Jahrhundert wurden die bestehenden Befestigungen deutlich ausgebaut und Lübeck erhielt besonders zur Nordseite eine Kette spitzwinkliger Bastionen mit gewaltigen Erdaufschüttungen.

 Die Lübecker Stadtbefestigung wird zum Opfer der modernen Geschichte

Heute sind von der inneren Lübecker Stadtbefestigung die natürlichen Flüsse noch gut sichtbar. Zwei der vier Haupttore sind zumindest in Teilen erhalten. Das heute als Burgtor bekannte Gebäude war das innen liegende von insgesamt drei hintereinander gestaffelten Toren, das Holstentor das zweitinnere von insgesamt vier gestaffelten Toren. So mussten Angreifer stehts eine Kette von Toren passieren, bis sie das Innere der Stadt erreichten. Reste der Stadtmauer finden sich besonders im Nordteil der Stadt. Die Bastionen sind dem Aufkommen der Eisenbahn, dem Bau des Elbe-Lübeck-Kanals und dem Wachstum des Lübecker Hafens zum Opfer gefallen. Die Bastion Buniamshof im Wesentlichen, sowie Teile weiterer Bastionen sind noch heute erhalten.

Ein Besuch im Holstentor – lohnender Ausflug in die Welt der Folter und Folterinstrumente

Das Holstentor lässt sich heute auch im Inneren besichtigen; hier kann der Besucher mit unerfreulichen Seiten der lübschen Sicherheit Bekanntschaft schließen und sich eine Reihe von Folterinstrumenten anschauen.

Lübeck: Spaziergang entlang der Trave in Schleswig Holstein

By Posted on 33 3 m read

Was ist der schönste Spaziergang um Lübeck herum? Wie erkunde ich Lübeck vom Wasser aus? Wer Lübeck besucht, besucht eine Stadt des Wassers: Lübeck ist ringsum von Wasser umgeben; die Stadt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Trave und Wakenitz, zwischendrin ziehen sich künstliche Wässer, wie ein Kanal, der Mühlenteich oder der Krähenteich, an denen sich besonders die Lübecker Jugend im Sommer mit Freuden sonnt und grillt. Und von keinem Punkt der Innenstadt liegt der nächste Fluss mehr als einen Kilometer entfernt. Heute beschreibe ich dir einen schönen Spaziergang rings um Lübecks historische Altstadt herum, immer am Wasser entlang und mit kleinen Abstechern ins Innere der Stadt.

Die Mühlenbrücke an der Trave

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Unser Spaziergang beginnt an der Mühlenbrücke. Sie ist nach dem früheren Mühlentor benannt, einem der ehemals vier Stadttore des mittelalterlichen Lübecks. Im Süden beginnend sind dies in Richtung unseres Spazierganges: Mühlentor, Holstentor, Burgtor und Hüxtertor. Allerdings sind hiervon heute nur noch Holstentor und Burgtor erhalten. Das Mühlentor hatte seinen Namen natürlich von einer hier liegenden Mühle. Und so führt unser Spaziergang weiter in Richtung Mühlenteich und Restaurant Alte Mühle. Zuvor sehen wir rechter Hand das Kino Cinestar, sowie einen wunderschönen Blick auf den Dom. Das Cinestar ist übrigens in Lübeck von der Familie Kieft gegründet worden.

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Vom Dom aus geht es wieder hinab ans Wasser. Hier liegt eine wunderschöne Flaniermeile, die sich einige Hundert Meter entlang der Trave zieht. Hier reihen sich italienische Restaurants und gute Cafés aneinander und zur einen Seite bezaubert der Blick aufs Wasser, zur anderen eine der schönsten Ansichten der Lübecker Altstadt, der Malerblick. Hier erhebt sich auch das Holstentor, das wir alle noch von dem früheren 50-Mark-Schein kennen.

Das berühmte Holstentor in Schlesweig Holstein

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Museumshafen und Altstadtwerft in Lübeck

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Nun beginnt ein weniger touristisch erschlossener Teil der Trave mit dem Museumshafen, in dem ältere Schiffe und manchmal auch größere Segler liegen. Hier finden sich auch die Lübecker Media-Docks mit einem schönen Strand-Café oder das Hansemuseum, das jüngst eröffnet die Geschichte des mittelalterlichen Handelsbundes der Hanse eröffnet, deren Hauptstadt und Gerichtsstand die alte Hansestadt Lübeck war. Wer möchte, macht hier einen Abstecher hinein in die Altstadt und guckt sich den wunder Koberg mit Jacobikirche und Heiligen-Geist-Hospital.

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Vorbei am Burgtor liegt das naturnaheste Drittel unseres Spazierganges vor uns und der Weg führt direkt entlang des Wassers auf einem Wanderweg, von dem sich rechter Hand immer wieder schöne Blicke auf die Lübecker Altstadt eröffnen. So kommen wir an das nicht mehr existente Hüxtertor, in etwa an dessen Stelle sich die traditionsreiche kleine Lübecker Diskothek Hüx befindet und wir erreichen wieder den Ausgangspunkt am Mühlentor. Zwischen Hüx und Mühlentor liegt einige hundert Meter linker Hand das Schatzcafé in Lübeck. Auf dem Blog von Spaness findet ihr auch wunderbare Tipps für euren Urlaub in Lübeck.

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Kulinarische Tipps in Nürnberg

By Posted on 29 3 m read

Der Sommer zeigt sich auch in Großstädten von seinen schönsten Seiten, wie wir sie lieben. Wir verknüpfen die schönsten Erlebnisse mit Freunden und Familie und mit unseren Liebsten genauso wie wir es in Erinnerung haben. Für meinen Mann und mich sind es unsere Traditionen, die wir auf jeder Stadtbesichtigung pflegen. Und das Schöne ist: Wir halten sie fest und geben sie euch weiter.

Schon vor der näheren Besichtigung lassen sich viele Sehenswürdigkeiten mit einem Sightseeing-Run vorab erkunden. So laufen wir eine lange Route aus Reiseführern und Lauftipps vorher ab, sehen die schönsten Plätze und gewinnen eine gute Orientierung bevor der große Andrang da ist. Morgens treffen wir auf Café- und Restaurant-Besitzer, die Zeit finden mit uns ein kleines Päuschen einzulegen und ein paar Worte zu verlieren bevor der Gästebetrieb anfängt. Es ist wirklich amüsant, wenn wir abends aus den Laufklamotten geschlüpft und in schöne Abendgarderobe gewechselt einkehren.

Champagner Bar in Nürnberg

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Eine wunderbare Location, um sich in Nürnberg beim Einkaufsbummel an der exklusiven Einkaufsmeile auszuruhen und zu relaxen, ist das Bochmanns. Nach dem Besuch all der wunderbaren Geschäften wie Patrizia Pepe oder Kennel und Schmenger bin ich nach einem Einkaufsbummel doch sehr glücklich, wenn ich etwas Ruhe finde und mich in der Flaniermeile in der Kaiserstraße auf einem Lounge-Sofa niederlassen kann. Das Design der Bar und die Zigarren-Lounge für Männer sind ein tolles Ambiente, um zwischendurch eine kleine Shopping-Pause einzulegen. Genießer werden hier mit leichten, frischen Speisen vom Koch verwöhnt:

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Macarons in Nürnberg

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Macarons Nuernberg Mister Rank Geheimtipp Kulinarisch

Wenn das Herz nach Süßem schreit, können wir Meister Rank’s Glühalm in Nürnberg an der Museumsbrück empfehlen. Die frisch zubereiteten Macarons, das französische Baiser-Gebäck mit herrlich-Cremigen Füllungen, schmecken hier bei einem Espresso und vielen weiteren Spezialitäten. Es ist doch immer wieder ein Genuss, nach einer langen Laufeinheit etwas für den Erhalt des Hüftgoldes zu tun!

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C´era Volta in Nürnberg – Itelienisches Restaurant

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Das kleine italienische Lokal C‘era Una Volta liegt etwas versteckt in der Johannesgasse, einer Seitenstraße in der Altstadt auf dem Weg vom Bahnhof in Richtung des touristischen Viertels. Nachdem das Restaurant von außen eher unscheinbar wirkt, waren wir sehr überrascht, als wir durch den Wirt hereingebeten wurden und drinnen eine Flut von Bildern größerer und kleiner und ganz großer Stars zu sehen, wobei eine Wand Bildern gemeinsam mit dem Wirt des Restaurants selber gewidmet war. Äußerst eigenwillig, aber charmant – es nimmt wenig Wunder, dass die Geissens, das Promi-Glitzerpaar sich dieses Lokal zum Nürnberger Lieblingsitaliener erkoren haben.

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Hier FB-Link https://www.facebook.com/Cera-una-Volta-121658381211963/?rf=117920464934909

Kettensteg Biergarten in Nürnberg

Direkt am Kettensteg, Festland-Europas ältester eiserner Kettenbrücke, liegt der gleichnamige Biergarten. Hier haben wir uns vom anstrengenden Bummel erholt, wurden trotz großen Andrangs zügig bedient und konnten aus einer guten Auswahl regionaler Küche wählen.

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Caffé Bar Constantinos Centrale

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Die Caffé Bar von Constantinos  war unsere letzte Station bei diesem Aufenthalt in Nürnberg. Hier haben wir den Abend bei Bier und Gin-Tonic ausklingen lassen. Die kleine Bar macht einen sehr beliebten Eindruck, liegt ganz zentral, aber doch abseits des direkten touristischen Rummels. Der Besitzer ist einfach herrlich, war super aufgelegt und sehr herzlich zu seinen zahlreichen Kunden, deren viele augenscheinlich häufig zu Gast sind. Der Grieche ist erst seit kurzem Wirt dieser schönen Bar und lockt Kunden mit leckerem hausgemachtem Kuchen.

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Sightseeing-Run in Nürnberg

By Posted on 14 2 m read

Dieses Wochenende haben wir bei wunderbar sommerlichem Wetter Nürnberg besucht. 25 Grad bei leichter Bewölkung – das ist doch optimal: Wärmer dürfte es wirklich nicht sein. Oder mein Mann muss mich in der Badewanne durch die Stadt schieben!

Die Nürnberger Stadtbefestigung: Stadtmauer

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So konnte ich zu einem schönen Sightseeing-Run aufbrechen. Wir hatten das ganze neulich schon einmal in Barcelona ausprobiert, nun ging es also drei Monate später und bei in etwa gleicher Witterung also im schönen Frankenländle durch Nämbersch, wie der Nürnberge seine Heimatstadt liebevoll nennt.

Begonnen haben wir mit einem gemütlichen Jogg entlang der Stadtmauer, die Nürnberg bis heute fast vollständig umschließt. So hatten wir schon einmal eine Idee von den Außmaßen der Stadt und konnten uns im weiteren Tagesverlauf gut im Inneren zurechtfinden. Bei einem der Spielplätze konnte ich mich nicht beherrschen und musste unbedingt in der Kletterspinne die Spinne spielen. Aber später sahen wir sich hier auch andere erwachsene Touristen Kind spielen. Und wenn man nicht mal im Urlaub sein inneres Kind herauslassen darf, wann denn dann!? Wir joggten nun im Minimaltempo gemütlich die Pegnitz hinauf und durch einige Nebenstraßen.

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Es ging los am Kettensteg, der ältesten erhaltenen eisernen Kettenbrücke auf dem europäischen Festland. Hier entstand später am Abend – nicht mehr ganz in meiner Läufer-Montur – dieses schöne Foto:

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Besonders hat uns die Trödelmarktinsel  gefallen. Hier liegt ein wunderschöner kleiner Platz. Zum Ufer führt u.a. der Henkersteg, ein ganz malerisch uriger, überdachter Holzsteg. Von der benachbarten Maxbrücke gibt er ein hübsches Fotomotiv:

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Von hier aus ging es in die Nürnberger Fußgängerzone mit ihren Geschäften und Bars. Wir haben uns hier ein bisschen umgesehen und meine Tipps rund ums Ausgehen gibt es hier in Kürze! Ein Highlight war natürlich der Hauptmarkt. Im Sommer ist es ein hübscher großer Platz. Im Winter, beim Christkindlesmarkt, muss der Platz bezaubernd aussehen. Wir kamen von der Fleischbrücke mit dem lustigen Ochsenportal herauf. Besonders die wunderschöne Fassade der Frauenkirche zu unserer Rechten prägte den Platz. Und geradeaus lag das Nürnberger Rathaus und daneben die Sebalder Kirche, zwischen beiden hindurch geht es bergauf zur Kaiserburg. Nürnberg war ja über Jahrhunderte Sitz vieler der aufeinander folgender Kaiser und die Herrschaftsinsignien wurden hier vom frühen 15. Jahrhundert bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches aufbewahrt. Hauptsächlich schlenderten wir aber durch die schönen Straßen im Westen und Norden der Stadt. Ein paar kulinarische Tipps in Nürnberg lest ihr in diesem Beitrag. Weitere Impressionen habe ich euch mitgebracht:

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