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Travel

Ein Fitness- Bloggerwochenende im Radisson BLU, Dortmund

Ein Event der Superlative findet im Radisson Blu Hotel Dormund statt! Unter dem Motto „Fitness, Sport und Healthy Food“ besuchen wir das Bloggerevent von PureGLAMTV. Die vielen Event-Blogger, die gerne teilnehmen wollten, haben wohl zu viel Puste, denn um das Laufen in der Kälte macht ein großer Teil der Lifestyle- oder Sportblogger denn doch einen großen Bogen! Aber Moooooment, das hier ist keine Highheel-Race Veranstaltung, sondern ein Event zu dem ich mit 4 (!) paar Laufschuhen anreise. Zwei Paar für mich und zwei für meinen Mann, den ich passend zum Abendlauf nach einer Woche wieder sehe. Und glaubt mir, das erste was er fragt als er mich sieht ist „Schatz, wo sind meine Laufschuhe?“.

Smoothies, der Superfood-Empfang in der Lobby

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Doch beginnen wir erstmal von vorn. Vanessa und das Team von Radisson begrüßt uns in der schönen Lobby mit allerlei Smoothies und nach kurzem Kennenlernen von neuen und Wiedersehen von befreundeten Bloggern lädt uns Nicole vom Radisson Blu Team zu einer Hotelführung ein. Ich finde es immer spannend, durch die Räumlichkeiten, Zimmer und Suiten geführt zu werden. Neben den Tagungs- und Veranstaltungsräumen liegen im Untergeschoss der große Activ Club mit dem größten Hotelpool Dortmunds und ein 24 Stunden am Tag geöffneter Fitnessraum. Während ein Teil der Blogger es sich vor dem Dinner im SPA-Bereich gemütlich macht, lasse ich mich auf ein Nightrun-Sightseeing in Dortmund ein. Ein kleiner Blick auf die Uhr verrät mir, dass mein Mann es gerade noch schafft, dazu zu stoßen und kaum betritt er das Hotel, ist er im Laufoutfit auch schon wieder draußen! Dabei hat er vor fünf Minuten erst geschrieben, er hat Hunger! Männer!

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Der abendliche Lauf: #BluRoutes Dortmund

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Weiter geht es fit und fröhlich mit dem ersten sportlichen Teil des Aufenthaltes. Wir treffen uns in der wunderschönen Lobby des Hotels. Hier steht ein kleiner Grab and Run Verpflegungsstand, an dem wir uns vor und nach dem Lauf nach Herzenslust stärken können. Sport-Guide Bastian bietet hier in Kooperation mit dem Hotel für Gruppen interessante Lauf- und SegWay-Touren an. Außerdem gibt es für alle laufbegeisterte Hotelgäste die BLURoutes, eine Sammlung schöner Strecken fürs Laufen oder Radfahren mit Start- und Zielpunkt am Hotel. Per App lassen sich die (Lauf-)Strecken auf ein GPS-Gerät runter laden oder sogar auf die Laufuhr laden. Hier kann jeder seiner Lust und seinem Fitnessgrad entsprechend die schönen Gegenden um das Hotel herum erkunden. Für uns hat Bastian allerdings zur Begrüßung ein Sightseeing-Programm vorgesehen und so führt uns unser vielleicht 40 Minuten langer Lauf an den schönsten Punkten der Stadt entlang: zum mit 45 Metern Höhe und 40 Tonnen Gewicht größten Weihnachtsbaum der Welt und zum Dortmunder U, einem Denkmal alter Brautradition mit modernen Videoinstallationen.

Nein, meine Suppe ess‘ ich nicht!

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Im Anschluss gibt es im Ginger, dem Restaurant im Radisson, leckeres Dinner. Das Ambiente ist wunderbar: Das Hotel ist erst kürzlich renoviert worden und so besticht das Restaurant mit edler schwarz-grauer Möblierung, einer hellen Decke und einigen glänzenden, goldenen Akzenten. Besonders die Wandregale mit ihrer zauberhaften Dekoration und alten Romanen ist wunderbar anzuschauen. Küchenchef Martin hatte seine liebe Mühe, all die vielfältigen Unverträglichkeiten von uns Bloggern mit unseren empfindlichen Mägen unter einen Hut zu bringen, doch es ist ihm gelungen! Küche zur Auswahl und auch eines der beiden Desserts ist vegan, laktosefrei etc. Dazu gibt es nach Herzenslust leckere Weine und frisch gezapfte Biere bis in die späten Abendstunden.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Vanessa von PureGlam.TV und Nicole vom Team Radisson! Wie es am Folgetag weiter geht, lest ihr im zweiten Teil über das Bloggerevent.

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Seid gespannt, wie das Sportwochenede weiter geht.

Eure Alex.

Teilnehmende Blogger:

Strasskind von Svenja Bubolz

Unterwegs in den USA ohne Erinnerungen? +Gewinnspiel

By Posted on 11 2 m read

Wir reisen gern, wir reisen viel. Und jedes Mal freuen wir uns nach einem Urlaub, nach einer Reise oder auch nur nach einem langen Wochenende mit Städtereise über die Fotos, die wir mit nach Hause bringen. Doch oft wissen wir schon bald gar nicht mehr genau, wo das Foto denn jetzt genau her war, welches Museum nun zu sehen ist und welcher Platz.

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So waren wir zum Beispiel vor einigen Jahren rund um das Colorado-Plateau in den USA unterwegs: Es waren tolle anderthalb Wochen: Vom Grand Canyon aus ging es im Uhrzeigersinn nach Las Vegas, zum Zion National Park und über das Monument Valley zurück. Die Fotos rufen noch Jahre später wunderbare Erinnerungen wach, ein wunderbarer Nationalpark wechselt mit dem nächsten, wunderbare Felslandschaften weichen herrlichen Gesteinsformationen, machen Platz für faszinierende Klippen.
Aber in all der Pracht geht doch die Übersicht verloren, der Durchblick. Und mehr als nur gelegentlich fragt man sich doch, welcher Park es denn nun war, den man auf diesem Foto festgehalten hat und mit der Zeit weicht das originalgetreue geistige Bild des Urlaubs mehr und mehr einem individuellen emotionalen Zerrbild. Das ist in Ordnung! Geht es uns nicht immer so mit unseren Erinnerungen?
Aber wer doch den Wunsch hat, seinen Urlaub so in Erinnerung zu behalten, wie er wirklich war, der kommt nicht umhin, ihn sofort festzuhalten, Tag für Tag zu notieren, was ihm begegnet ist, zu zeichnen, zu beschreiben, zu konservieren. Fotos sind halt nicht alles. Erst mit den festgehaltenen Eckdaten und Erinnerungen halten sie im Rückblick den Urlaub frisch.

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Eine Möglichkeit sind die JourneyBooks. Sie gibt es abgestimmt auf viele Reiseziele weltweit. So bekommt ihr schon vor der Abfahrt eine Einstimmung auf das Urlaubsland, interessante Fakten, Seiten die optisch besten Eindruck vom Ziel geben. Insgesamt schafft ihr Euch so eine einzigartige Gesamterinnerung an einen wunderbaren Urlaub.

Wohin geht eure nächste Reise? Lasst euch von Sprüchen, Zitaten und interessanten Challenges inspirieren. Die ersten Seiten sind bereits wunderschön gestaltet und laden ein Erlebnisse in Worte zu fassen.

Gewinnt ein Journey-Book nach Wahl:

USA, Austrailien, Thailand, Afrika, Neuseeland, Kanada oder Südamerika.

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Schreibt mir einen schönen Kommentar und seid Leser meines Blogs (FB, G+, Instagram)

Vergesst nicht anzugeben wie ihr mir folgt 🙂

Für das Teilen auf Facebook,Google+ sowie E-Mail-Abonnenten gibt’s ein Extralos!

Formular ausfüllen und gewinnen! Das Gewinnspiel startet heute und endet am 01.12.2015.
Teilnahmebedinungen:

  • Ihr seid mindestens 18 Jahre alt oder habt das Einverständnis eurer Eltern
  • Ihr habt einen Wohnsitz in Deutschland

Der Gewinner wird in einem Blog-Beitrag bekannt gegeben und hat eine Woche Zeit sich zu melden. Ich freue mich auf eure Teilnahme!

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Geänderte Handgepäck-Regeln: So groß darf die Tasche sein…

By Posted on 5 3 m read
…und wie man doch noch etwas mehr mitkriegt
Handgepäck ist das Reisegepäck des kleinen Mannes: Wer die günstigsten Tarife der Airlines nutzen möchte, kommt in aller Regel nicht mehr darum herum, ohne Aufgabe eines Koffers zu reisen. Wer das doch tun möchte, zahlt Aufschlag. Umso mehr erhitzt es die Gemüter, dass sich 2015 die großen Fluglinien darauf verständigt haben, das Handgepäck zu verkleinern. Der IATA-Standard, die Vorgabe des Weltluftfahrtberbandes, schrumpfte die erlaubte Größe des Bordgepäcks von 55x45x25 Zentimetern auf nur noch 55x35x20 cm – satte 38% weniger.
Die Vorgabe ist für Fluglinien nicht bindend. Aber es steht zu erwarten, dass zügig mehr und mehr Luftlinien ihre Vorgaben entsprechend anpassen. Denn die Kofferindustrie stellt schon um und für die Luftlinien ist kleineres Handgepäck aus mehreren Gründen vorteilhaft: Das Boarden geht umso schneller, je weniger Handgepäck zu verstauen ist. Das mit teurem Kerosin zu befördernde Handgepäck wird tendentiell leichter. Vor allem aber erlaubt es die immer stärker zunehmende Splittung der Flugtarife, die Passagiere für Zusatzleistungen zur Kasse zu bitten. So trägt der Druck zur Kofferaufgabe zur Margensteigerung der Airlines bei.

Billigflieger-Handgepaeck-Richtlinien

Tipps und Tricks für mehr Handgepäck als Erlaubt

Wie bekommt man nun doch eine größere Tasche an Bord als erlaubt? Hier ist eine Übersicht über Zahl, Maße und Gewichte des erlaubten Handgepäcks*. Doch was tun, wenn der Fön unbedingt mit muss und der kleine Bordkoffer beim besten Willen nicht mehr ausreicht? Nun, von den drei Grenzen des Handgepäcks ist jede etwas unterschiedlich durchlässig.
Sabine vom Blog Frautuschi hat eine Liste mit Tipps zum Handgepäck erstellt, die ich euch zum Packen eures Handgepäcks empfehle.
Lange galt die Regel, dass zu einem Handgepäckstück noch eine Hand- oder Laptop-Tasche mitdurfte. Das gilt bei vielen Airlines so nicht mehr, es gilt sich zu entscheiden. Doch wenn es nur ein kleines Handtäschchen ist, wird schnell einmal ein Auge zugedrückt. Solltet ihr also nur knapp über der Grenze des möglichen sein, kommt noch eine Handtasche an Bord. Germanwings beispielsweise duldet erfahrungsgemäß in aller Regel eine Laptoptasche zusätzlich zum Bordköfferchen.

Billigflieger-Handgepaeck-Richtlinien

Auch bei den Maßen lässt sich tricksen. Wer das Handgepäck etwas länger werden lässt als erlaubt, kann gut damit durchkommen. Nur bitte nicht übertreiben. Doch mit leichten Überschreitungen wird so schnell niemand mit Boardingpass wieder fortgeschickt.
Im Zweifelsfall gilt es hier, einen Rucksack mitzunehmen. Hier wird am ehesten ein Auge zugedrückt, zumal das gute Stück ja auch stauchbar und hierdurch leichter zu verstauen ist. Das gleiche gilt für weiche Reisetaschen statt Hartschale.
Das Gewicht übersieht manch einer. Grundsätzlich gilt, dass eine Gewichtüberschreitung beim Handgepäck meistens durchgeht, beim aufgegebenen Koffer kaum mal in nennenswertem Maße. Eine Grenze des erlaubten Gewichts des Handgepäcks von z.B. acht Kilo ist aber schnell überschritten. Hier gilt eine Regel, die für alle Handgepäcktricksereien zutrifft ganz besonders: Probleme gibt’s beim Check-in, nicht beim Borden!. Wer einmal seine Bordkarte hat, wird seltenst zurückgeschickt. Am Check-in kann der Angestellte problemlos darum bitten, doch einmal kurz das Handgepäck auf die Kofferwage zu stellen. So sind Trickser schnell entlarvt. Wer aber beim Check-In den Partner beim steingefüllten Koffer zurücklässt, sodass der Brocken hier gar nicht erst zu sehen ist, hat gewonnen: Beim Boarden wird niemals mehr gewogen!

*Link zu Wikipedia

Und Märchen werden doch wahr – Schlosshotel Berg

By Posted on 10 4 m read

A true story. Cinderella.

Ich habe meinen Schuh verloren! Ich laufe über den roten Teppich hinaus und weiß, dass ich in den nächsten Minuten meine Momente des Glücks erleben werde. Der Page, der ihn aufhebt und mir reichen möchte, holt mich nicht ein. Die Morgenstunde nutze ich, um im Morgennebel in das nahgelegene Luxenburg zu laufen.

 

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Mooooment! Seit wann ist Cinderella ein Laufmädchen und warum steigt sie nicht in ihre Kutsche? Beginnen wir von vorn.

Die mysteriöse Chiffre eines EINZELZIMMERS

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Am vergangenen Wochenende haben die Wellnessbummler eine Bloggerreise organisiert. Der Einladung mit den frohen Worten „Für dich ist ein Einzelzimmer reserviert“ folgte ich. Es ist schon kurios, wenn ich plötzlich ein Schloß mit einem Schlüssel zur Junior-Suite betrete und mich fühle wie eine Prinzessin. Diese Dechiffrierung hätte ich niemals erraten.

Sagen, Geister und die Geschichte des Schlosses

Es kommt nicht von ungefähr, dass das Schloßhotel, unser Gastgeber rund um die Residenzen „Victor’s“ heißt, was auf Deutsch übersetzt SIEGER bedeutet. Der Schloss-Bote, eine saisonale Gästezeitung, schreibt:

VICTOR MAXIMUS LUXUS (200 bis 289 n. Chr.) römischer Präfekt im oberen Moselimperium. Bekannt durch seinen extravaganten Stil. Gilt als generösester Gastgeber der Antike. Auf den Ruinen seiner Villa Victora wurde das heutige Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg erbaut, sogar die LUXUS-Hotellerie wurde nach ihm benannt.

Jupiter Suite im Victor’s Residenz Schlosshofel Berg

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Wenn ihr ein wenig mit Latein vertraut seid, wisst ihr, dass diese Sage erfunden ist! Die Ursprünge des Schlosses in Perl-Nennig am Herzen des Dreiländerecks im Saarland reichen bis in das neunte Jahrhundert zurück. Aus einer Wasserburg, in der einmal Ritter herbergten, wurde es 1850 zum RenaissanceSchloss umgebaut, im Krieg zerstört und schließlich ab 1955 wieder aufgebaut. Und Victors Welt an der Obermosel begann im Jahre 1997 mit der Übernahme des Komplexes und mit dem Erweiterungsbau der mediterranen Villa in 2001.

Angekommen. Die Kombination aus Naturverbundenheit, Idylle und Lage beindruckt mich sehr und nach dem „Check-IN“ sagt eine Dame, ich hätte den Jackpot geknackt. Tatsächlich liegt ein Casino mit der Innschrift „Das Nennig Glück“ am Deluxe-Hotel, doch mein Törchen, begleitet vom Hotelpagen, führ mich in das Zimmer SUITE-Nummer 201!

„Im Hotel spuckt es nicht.“

Tour de SUITE mit M.A.C.A.R.O.N.S

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Aus dem Fenster des märchenhaften Zimmers genieße ich den Blick auf die idyllischen Weinberge und schaue auf Luxenburg. Links sehe ich die französischen Nachbarn. Das große Luxus-Bad, die stilvolle Dekoration und eine sehr gut gefüllte Minibar lassen keine Wünsche offen. Auf einem Tischchen wartet ein an auf mich adressierter Willkommensbrief. Daneben liegen verführerische Macarons – die Mini-Törtchen mit die Creme und le Deckel – vom Saarbrücker Meister-Patissier – zu süß die Versuchung als dass sie es noch aufs Foto schaffen würden. ES KLINGELT. Für mich? Die Rezeption fragt, ob mein Köfferchen angekommen sei, eins fehlt! Madame hat ihr „Sport“-Gepäck mit zwei paar Laufschuhen selbst getragen. Bizeps-Training! Zum Relaxen bleibt keine Zeit, denn in der Lobby wartet Fingerfood und hauseigener Prosecco-Empfang. Nach einem Abstecher ins benachbarte Perl-Borg (darüber werde ich noch ausführlicher schreiben), lädt Victors zu einem Dinner im Landgasthaus ein.

Kulinarische Abendstunden – wo Feinschmäcker willkommen sind!

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In der „Scheune“, wie sie heißt, verwöhnen uns die Köche mit einem kulinarischen 5-Gang-Menü. Neben der sehr guten Küche und dem leckeren Wein bleibt Zeit interessante Gespräche im Bloggerkreis zu führen. Auf Wunsch ist das Menü vegan und salzarm – und noch mehr Wünsche erfüllen sich mit einem Feuerwerk vom Weinfest aus dem Dorf, das wir beobachten können. Nach einem erlebnisreichen Tag schlendere ich glücklich in meine Suite zurück

DAS SCHLOSSGESPENST. Es bleibt ein Rätsel, wer die Vorhänge zuzieht , eine Praline neben das Bettchen und Pantoffeln neben das Bett stellt. Es muss aber ein GUTER Geist sein.

Am nächsten Morgen beginnt der Tag mit FRÜHSPORT und wer jetzt nicht weiß, warum ich meine Laufschuhe anziehe, der muss von vorne lesen! 

Sport macht gute Laune und riesigen Hunger. Doch das muss warten, denn eine Hotelführung durch das herrliche Ambiente lässt den Tag noch zauberhafter werden. Die neun GÖTTER-Suiten bieten Luxus auf höchstem Niveau. Jede ist einzigartig und mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Benannt sind sie nach römischen Göttern, wie der Name schon vermuten lässt.

Neptun Suite im Schlosshotel Berg

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Wellness und Erholung finde ich im großen SPA-Bereich. Ein großes Angebot mit über 30 verschiedenen Wellness-Anwendungen, Schwimmbad, Whirlpool, Solarium, Fitnessraum und Saunen. Und für alles bleibt leider keine Zeit.

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Zur Attraktion gehört auch der Innenhof und der französische Garten, der sich sommers für Feste, Hochzeiten und exklusive Events eignet. Von kulinarischen Weinwanderungen, Mottofesten oder zur kommenden Weihnachtszeit mit dem Winter-Wonderland ist viel Abwechslung geboten. Weitere Programminformationen und Arrangements findet ihr auf Vitor’s Homepage.

Mein Tipp: Bucht ein exclusives Dinner vom 3-Sterne Koch Chriatian Bau im Victor’s FINE DINING und macht eine Radtour ins benachbarte Château Malbrouck mit Rädern, die gratis zur Verfügung stehen. Und wer die Liebsten zu Hause oder in aller Welt anrufen möchte, nutzt die kostenlose Flatrate.

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Es gibt sie also: Märchen und Prinzessinnen, Schlösser und Geister, Blogger und ihre Phantasie!

Vielen Dank an das Team von Victor’s für die Einladung und die außergewöhnliche Gastfreundschaft. Über die Geschichte der Region, die Villen, Römer und wertvolle Reisetipps im Saarland schreibe ich euch im nächsten Beitrag.

Voll des Lobes – die Auszeichnug 5 Sterne Superior im Jahre 2012 hat das Refugium zu Recht verdient! 

Einen Bericht von Prinzessin Janett über ihre Nacht im Schloß lest ihr im Beitrag über das Luxushotel.

Eure Alex.

Entdecke Kyoto in schönster Laubfärbung im Herbst

By Posted on 18 3 m read
Hallo meine Lieben, ich war zu Besuch bei meinem Bruder in Osaka und wir sind einen Tag nach Kyoto gefahren. Ich muss sagen es ist eine wirklich unglaubliche Stadt. Eine wahre japanische Metropole randvoll faszinierenden Großstadtflairs und gleichzeitig mit atemberaubender Natur und spannendem kulturellem, historischem Erbe.

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400 Kilometer südwestlich von Tokio und nur 40 Kilometer von Osaka entfernt liegt Kyoto von Bergen umgeben in einem wahren Kessel. Es ist mit 1,5 Mio Einwohnern die siebtgrößte Stadt Japans und ein wahrer geschichtlicher und historischer Schatz.

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Kyoto steckt voll mit Sehenswürdigekeiten. Kein Wunder, dass der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Stadt ist. Wir haben uns vor allem die zahlreichen wunderschönen Tempel und Schreine angeschaut. Die Sehensürdigkeiten verteilen sich auf drei Gebiete im Osten, Norden und Westen der Stadt. Für uns war aber die Natur eine der Hauptattraktionen. Kyoto in Herbstfarben ist wirklich eine Reise wert.

Was im Frühling die Kirschblüten sind, ist Koyo (die schönste Laubfärbung) im Herbst. Unsere Tagestour führt uns zu zwei Tempeln. Wenn ich früher dachte, ein Tempel sei nur ein Gebäude, weiß ich ich nun, dass es sich um einen größeren Komplex mit Gebäuden, Gärten und Hallen handelt. Für einen Besuch mit Eintritt reichen drei Stunden nicht aus. Zunächst machen wir einen Rundgang durch den

Kodaiji-Tempel in Kyoto

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Anschließend geht’s zum UNESCO-Wetkulturerbe mit einem der schönsten Ausblicke:

Kiyomizu-dera in Kyoto

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Wir haben uns das Higashiyama, das Viertel mit den Holzhäusern angesehen. Die kleinen Lädchen erinnern an die Zeit, wie Kyoto früher ausgesehen hat. Noch bevor ich die Camera zucken kann, fährt ein Taxi im dichten Gedränge und ein paar geladene Gäste steigen aus, um in ein angesehenes Restaurant zu gehen. Ein Besuch hier lohnt sich wirklich.

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Haben wir hier auch echte Geishas, die traditionellen japanischen Unterhaltungskünstlerinnen gesehen? Es gibt immer weniger von ihnen und im heutigen Japan sind sie kaum noch anzutreffen. Tatsächlich, ich hatte Glück und habe eine Maiko (angehende Geisha) gesehen und da entstand dieses Bild.

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Viele junge Mädchen und Damen ziehen teilweise echte Seidenkimonos und teilweise günstigere Kimonos an, schminken sich, tragen Holzsandalen (Getas) mit Tabi Socken und prachvollen Haarschmuck. Für sie ist es ein Ausflug an dem sie sich gegenseitig schöne Erinnerungsfotos knipsen. Für uns Touristen sind sie eine Augenweide.

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Die wunderbare Aussicht auf Kyoto bei Tag und bei Nacht zu genießen lohnt sich wirklich. Mein Tipp: Spart Euch die Kohle, den Kyoto Tower zu besuchen und steigt stattdessen die lange Treppe der Kyoto-Station (Hauptbahnhof) hinauf. Hier genießt ihr einen tollen Ausblick.
Kyoto Station

Kyoto Station

Kyoto Station Treppe zum Ausblick über die Stadt

Kyoto Station Treppe zum Ausblick über die Stadt

Blick über Kyoto bei Nacht

Blick über Kyoto bei Nacht

Und die Süßigkeiten der Stadt müsst ihr probieren! Yatsuhashi sind eine Art süßes Reisgebäck, sehr lecker. Wir haben auch die für Kyoto traditionellen Nama yatsuhashi ( 生八ツ橋) vor Ort probiert und uns eine Packung mit verschiedenen Füllungen, zum Beispiel mit roter Bohnenpaste und Zimt- oder Matchageschmack, als Geschenk für zu Hause mitgenommen. Einfach wunderbar!
Diesen Beitrag habe ich zu Sabines Bloggerprojekt Stadt, Land, Fluss von Ferngeweht verfasst: 26 Blogger schnappen sich einen Buchstaben und schreiben Texte, die ihre Leser quer durchs Alphabet führen. Meine Reise führt mit zum J wie Japen.
Eure Alex.

Gibt’s ja gar nicht: Das Horrorhaus in Bielefeld

By Posted on 1 m read

Wer dieser Tage die Schildescher Peripheriestraße, die Talbrückenstraße nimmt, wird am Ortseingang nicht schlecht staunen: Wo eben noch der Blick über das schöne Panorama des Obersees glitt und kurz auf einer Herde der hier angesiedelten Heckrinder ruhte, kommt plötzlich Skurilles in den Blick.

Inspiriert von der Serie “The Walking Dead”

Inspiriert von "The Walking Dead": Das Horrorhaus in Bielefeld

Inspiriert von “The Walking Dead”: Das Horrorhaus in Bielefeld

Das Gruselhaus zu Halloween: Eingang zum Friedhof

Das Gruselhaus zu Halloween: Eingang zum Friedhof

Direkt hinter dem Ortschild muss der Durchreisende sich plötzlich vor riesigen Spinnen fürchten, die zu seiner Rechten an monströsen Spinnweben an einem Haus emporklettern. Wer seinem Impuls widersteht, sich durch beherzten Tritt aufs Gaspedal in Sicherheit zu bringen, und kurz aussteigt, um sich das kuriose Spektakel einmal näher anzusehen, wird Spannendes entdecken:

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Künstliche Körperteile, Skelette und Riesenspinnen

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Dies ist das Haus der größten Halloween-Freunde Bielefelds. Seit nunmehr sieben Jahren putzen sie jedes Jahr ihre Wohnstatt zu einem Zentrum des Grusels heraus. Weihnachts-Beleuchtungs-Orgien und -Wettrüsten kennt man schon, das kann ja jeder. Und der mittlerweile auch bei uns schon obligatorische Kürbis vor der Haustüre ist doch ziemlich armselig und auch schon aaaaalt. Aber sein Haus mit Gräbern, The-Walking-Dead-Warnschildern und künstlichen Körperteilen auch außen extrem herauszuputzen, ist neu. Und gelungen: Wem die Riesenspinnen und -netze noch keine Arachnophobie in die Glieder jagen, den wird spätestens beim Anblick von Kunstblut und Knochen der Grusel packen.

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Also, liebe Leute, guckt Euch das Spektakel an. Ortseingang, gleich hinter dem Blitzer auf der rechten Seite.