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Japan

Die Top 5 leckersten Kyoto Sweets im Herbst, die du probieren musst

By Posted on 14 3 m read

Die Japaner lieben den Herbst und auch ihre vielen eigenen Ausdrucksformen des Herbstes – Herbstkunst, Herbstsport und vieles mehr. Da dürfen natürlich spezielle Herbst-Süßigkeiten nicht fehlen! Und so wie der Herbst ganz besondere Dinge hervorbringt wie Herbstobst, die Ernte und Herbstlaub, so evozieren auch ganz spezielle Kyoto Sweets den Herbst, indem sie seine Motive aufgreifen und verstärken.

Es gibt kaum einen besseren Zeitpunkt, nach Kyoto zu fahren, als den Herbst. Im Herbst ist Kyoto aufgrund der wunderbaren Laubfärbung eine der beliebtesten Städte in Japan. Und ich verspreche euch, im Herbst habt ihr auch die einzige Chance die Autumn-Sweets in Kyoto zu probieren, die ihr nur zu dieser Jahreszeit bekommt. Sie eignen sich auch hervorragend als Mitbringsel und sind sehr populär. Hier sind meine Top 5 Kyoto Sweets im Herbst.

Besondere Herbst-Süßigkeiten in Kyoto – Herbst einmal ganz neu erleben

Ich war zur schönsten Zeit im herbstlichen Kyoto und durfte mich an der Schönheit des Goldenen Tempels inmitten prächtigen Herbstlaubs erfreuen. Doch damit nicht genug – ich wollte den Herbst ganz in mich aufnehmen, bzw. selbst im Herbst aufgehen: Und so habe ich mir einige der köstlichen, besonderen Kyoto Sweets Herbstleckereien gegönnt:

Tatsutagawa

Diese kleinen Naschereien von “Les Frères Moutaux” (klingt sehr Japanisch, nicht wahr?!) rufen durch ihre herbstliche Blattgestalt ganz besonders die herbstliche Stimmung in mir hervor. Lecker!

Baumkuchen (Otabe) aus Kyoto

Ich liebe ja grünen Tee und die bekannteste Region mit meinem Lieblings-Tee ist Uji! Der Kyoto Baumkuchen aus verschiedenen Schichten Tofu und Tee ist ein Genuss für die Sinne. Außen ist er umhüllt von einer Zuckershicht. Die großen Baumkuchen habe ich zwar nicht vor die Linse bekommen – ich hatte bestimmt Zucker an den Fingern, doch die kleinen aus einem Souvenir-Shop im Kyoto Tower habe ich hier für euch:

Yatsuhashi

Nama yatsuhashi sind eines der beliebtesten Kyoto-Souvenirs und wird von vielen Touristen gekauft. Sie bestehen aus sehr süßer japanischer Bonencreme in weichem Teig und als Dreieck geformt. Insgesamt ein sehr einfacher Geschmack, aber sehr lecker. Außerdem gibt es verschiedene Sorten, wie grüner Tee, Schokolade, Erdbere, Banane und Blaubeere.

Yakiguri

Yakiguri steht im Japanischen für Maronen. Und genau so schmecken diese kleinen Leckereien auch.

Hannari

Diese Kugeln sind eine Süßigkeit aus Reismehl mit grünem Tee. Klingt komisch – ist aber umwerfend lecker!

…noch mehr Kyoto Sweets, die ihr in Cafes und Konfisserien bekommt!

Honwaka Maru

Dies ist mein heimlicher Favorit dieser Sammlung von Köstlichkeiten: Eingehüllt in zwei Hälften aus Pfannkuchenteig ist hier ein leckerer Kern von Kastanie und süßer Dorayaki Paste. Die Süße der Paste passt besonders gut zu dem herben Kastanien-Aroma. Ausprobieren!

Momiji Kasane

In dieser Süßigkeit aus durchsichtigem Bohnen-Gelee schweben durchsichtige Herbstblätter Schicht um Schicht die Farbe wechselnd, als würden sie in einem Fluss treiben – zu schön, um wahr zu sein!

Tankuro

Diese kleinen Trüffel sind eine japanische Spezialität. Sie sehen ein bissche aus wie unsere hiesigen, aber ich finde den Geschmack viel feiner. Wenn ihr im Herbst vor Ort seid – probiert sie einmal!

Das war meine kulinarische Reise durch das süße Schatzkästchen Kyotos. Zum Reinsetzen, fand ich. Aber das hätten mir die Japaner wohl übel genommen. Na, hättet ihr auch Lust, einmal zu probieren?

Die schönsten Foto Spots beim Minoh Wasserfall in Osaka

By Posted on 17 3 m read

Osaka ist neben der pulsierenden Weltmetropole Tokyo noch eine Stadt in Japan, für die ihr mehr als nur zwei Tage einplanen solltet! Ich habe auf meiner Japantour sehr viele Sehenswürdigkeiten entdeckt und nehme euch mit zu den schönsten Foto Spots bei den berühmten Wasserfällen  in Osaka.

Minoh Park (箕面公園, Minō Kōen, auch Minoo Park geschrieben) liegt ein wenig außerhalb des dicht besiedelten Osaka und ist von schönsten Wäldchen umgeben! Ich habe den Tipp bekommen, mit dem Rad über die Berge von Osaka nach Minoh zu fahren, was ich mit meinem kleinen Klapprad auch gemacht habe. Verfahren  konnte ich mich dabei nicht, weil ich nur zwei größere Straßen nehmen musste.

Wann ist der beste Zeitpunkt die Minoh Wasserfälle zu entdecken?

Die beste Jahreszeit für schönste Motive und Foto Spots für die Minoh Wasserfälle ist der Herbst mit seinen “Japan Autumn Colors” in den sich das Laub in unterschiedlichsten Farben zeigen (lest auch den Beitrag über  die Kyoto Autumn Leaves) . Die Ahornblätter in Minoh Park färben sich in ein berühmtes Ahorn-Rot. Die beste Zeit die Laubfärbung im Herbst zu bewundern ist Mitte bis Ende November. Auch wer im Sommer dem warmen, feuchten Osaka für einen Tag enfliehen möchte, ist hier richtig. An den Wasserfällen kann man schön seine Füße ins Wasser halten. 

Wie komme ich zum Minoh Wasserfall?

Nun, meine Wegbeschreibung war relativ einfach. Ich bin dem Tipp gefolgt, mich vom Bahnhof aus einfach einer Gruppe Japaner anzuschließen, die alle scheinbar den gleichen Weg hatten. Und so war es dann auch. Eine kleine Gruppe nach der anderen, jeweils geführt von weißen Fähnchen und mit fröhlichen Gesichtern fleißig Bilder knipsend, tummelte sich an der Minoh Station, die nur einen Ausgang hat. Ich stellte also mein Klapprad in der Nähe der Minoh Station ab an der ein paar japanische Souvenir-Lädchen waren und ging Richtung Water Fallsgerade nach Norden, nach fünf Minuten Wegs an einigen Souvenirshops vorbei kam der Minoh-Fluss in Sichtweite. Von hier aus musste ich einfach nur noch etwa 40 Minuten lang dem Fluss bis zum Wasserfall folgen: Neben dem Minoh-Fluss befindet sich ein Hinweis-Schild zum knapp drei Kilometer langen Wanderweg zum Wasserfall. Ich habe allerdings tatsächlich etwas länger gebraucht, weil ich die schönsten Foto Spots beim Minoh Wasserfall eingefangen habe.

Von Namba Parks zu der Minoh Station mit der Hankyu-Linie sind es Zirka 30 Minuten. Eine weiter Möglichkeit ist den Bus von Senrichu Station nach Minoh Station zu wählen.

Der Eintritt ist frei.

Die schönsten Foto Spots beim Minoh Wasserfall

 

Ryuanji-Tempel

Der Ryuanji-Tempel wurde von En-No-Gyoja, einem sagenumwobenen Einsiedler 658 gegründet. Denn die Göttin Benzaiten soll ihm Erleuchtung gegeben haben, als er unter dem Minoh Wasserfall meditierte. Also verehrte er Benzaiten im Ryuanji. Er brannte im 16. Jahrhundert nieder und wurde wiederaufgebaut. Hier soll auch die japanische Lotterie entstanden sein.

Momiji-no Tempura und Yuzu-Süßigkeiten

Direkt am Anfang des Wanderweges gibt es Geschäfte, die Momiji-no Tempura verkaufen. Dies sind in Öl gebackene Süßigkeiten aus Ahorn-Blättern. Ein gewisser En-No-Gyoja soll sie vor 1.300 Jahren erfunden und sie hier schon an Reisende verkauft haben. Außerdem gibt es hier als lokale Spezialität erfrischende Süßigkeiten aus Yuzu ( Zitrusfrüchten ). Kostenpunkt für beide Produkte sind etwa 200~300 Yen. Ein schöner Snack für den weiteren Weg. Aber passt auf, dass euch nicht einer der hier lebenden Affen euren Snack streitig macht. Bitte nicht füttern.

Fried maple leave, Minoo Park, Osaka.

Fried maple leave, Minoo Park, Osaka., Danke an Jan N. für das Bild!

Saikouji-Tempel

Auf dem Weg zum Wasserfall, gleich hinter der ersten Brücke Ichinohashi, seht ihr rechts eine zweite Brücke, die zum Tempel Saikouji führt. Von der Brücke aus geht ihr etwa 10 Minuten zum dem Tempel, in die Berge hinein. Er wurde 658 von En-No-Gyoja gegründet. Hier wird der heilige Gott Daisho-Kangiten verehrt. Früher wurde er Ganesh genannt und war als Gott der Weisheit und des Glücks bekannt.

 

Reisetipps zum Bahnfahren in Japan in großen Städten

By Posted on 20 3 m read

Es gibt beim Bahnfahren in Japan mehrere Unternehmen, die jeweils ihre eigenen Strecken und Bahnen haben. Teilweise kooperieren sie miteinander und teilen sich Streckenabschnitte, aber es verlaufen auch Strecken verschiedener Firmen mehr oder weniger parallel zueinander und so hat man die Wahl, mit welchem Unternehmen man fahren möchte.

Wie teuer ist das Bahnfahren in Japan?

Reisetipps zum Bahn fahren in Tokyo Shinjuku

Die Preise sind abhängig davon, wie weit man fährt. Die Fahrkarte wird vor Fahrtantritt gekauft. Dazu schaut man sich auf einer Tafel einen Streckenplan an und sucht sich den Zielbahnhof aus — neben jedem Zielbahnhof wird ein Preis angegeben. Und genau das ist der Fahrpreis. Der Bahnhof, an dem man ist, ist übrigens markiert, meistens rot. Man kann ihn schnell finden, wenn man schaut, wo die Preise gering sind, denn Zielbahnhöfe mit den niedrigsten Preisen müssen ja die am nächsten liegenden sein. Man gibt also den Betrag in einen Fahrkartenautomaten und entweder erscheinen alle bis zu diesem Betrag verfügbaren Karten auf einem berührungsempfindlichen Bildschirm oder aber es leuchten Lämpchen auf Knöpfen auf. Wenn man also eine Fahrkarte für 350 YEN möchte, drückt man auf 350. Der Automat gibt einem dann die Fahrkarte und das Restgeld aus.

Wie funktioniert das Bahnverkehrssystem in Japanischen Städten?

Mit dieser Karte geht man zu Törchen, steckt dort die Karte ein, tritt hindurch und nimmt auf der anderen Seite wieder seine Karte entgegen. Die Karte ist also erforderlich, damit man überhaupt zu den Bahnsteigen kommt. Sollte irgendetwas nicht OK sein, schließt das Törchen und gibt ein hör- und sichtbares Signal aus — der Zutritt wird verweigert. Nachdem man am Zielbahnhof angekommen ist, muss man durch ebensolche Törchen wieder hindurchtreten, um herauszukommen. Man steckt also die Karte rein und tritt hindurch. Die Karte allerdings wird daraufhin nicht
auf der anderen Seite ausgegeben, man braucht sie in den meisten Fällen ohnehin nicht mehr.

Verwirrend – so reist du beim Bahnfahren in Japan mit mehreren Bahnunternehmen

 

Wenn man beim Bahnfahren in Japan mit nur einem Bahnunternehmen unterwegs ist, ist das so wie beschrieben. Etwas anders ist es, wenn man mit mehreren Unternehmen unterwegs ist. Beim Fahrkartenkauf am Automaten muss man nach dem Geldeineinwerfen dann anwählen, mit welchem Unternehmen man weiterfährt, sonst werden die Fahrpreise für die Zielbahnhöfe anderer Unternehmen nicht angezeigt. Beispiel: Jemand fährt an einem Bahnhof der Osaka-U-Bahn los, der Zielbahnhof gehört aber dem Unternehmen HANKYU. Also muss man nach dem Geldeinwerfen HANKYU auswählen, dann werden die Preise für die HANKYU-Bahnhöfe angezeigt und man kann auf den entsprechenden Betrag drücken. Manchmal werden die Fahrpreise für die Bahnhöfe anderer Unternehmen nicht oder nicht deutlich auf der Tafel in der Gegend der Fahrkartenautomaten angezeigt. Oder aber die Bahnhöfe sind weit weg und liegen sogar außerhalb des Bereiches, den die Tafel anzeigt. Oder aber man kann die japanische Schrift nicht lesen, denn zwar sind manchmal die Zielbahnhöfe mit römischen Schriftzeichen beschrieben, oft aber nicht.

Kein Durchblick, welches Ticket das Richtige ist? So kommst du trotzdem günstig zum Ziel

Reisetipps Bahn fahren in Japan Tokyo Metro

Dafür gibt es einen Tipp: Man kauft sich beim Bahnfahren in Japan einfach die allergünstigste Fahrkarte und fährt mit dieser zu seinem Ziel. Am Zielbahnhof käme man nun mit dieser Karte nicht aus dem Bahnhof heraus. Aber es gibt in der Nähe der Törchen immer Automaten zum Anpassen des Preises (Fare Adjustment). An diesen Automaten führt man die Fahrkarte ein und auf einem Bildschirm erscheint der Preis, den man zuzahlen muss. Diesen Betrag gibt man dem Automaten und dieser gibt daraufhin eine neue Karte und Restgeld aus. Mit der neuen Karte kann man durch die Törchen treten. Das kann man übrigens immer machen, wenn man sich nicht sicher sein sollte, für welchen Betrag man im Voraus eine Karte kaufen sollte. Hätte man umgekehrt eine zu teure Karte gekauft, hätten einen die Törchen auch herausgelassen — wirtschaftlich ist das aber nicht. Wenn man aber weiß, dass man eine zu teure Karte hat, würden die Bahnmitarbeiter einem das überschüssige Geld erstatten — im Bereich der Törchen gibt es immer mindestens einen Mitarbeiter in einem kleinen Büro.

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Entdecke Kyoto in schönster Laubfärbung im Herbst

By Posted on 18 3 m read
Hallo meine Lieben, ich war zu Besuch bei meinem Bruder in Osaka und wir sind einen Tag nach Kyoto gefahren. Ich muss sagen es ist eine wirklich unglaubliche Stadt. Eine wahre japanische Metropole randvoll faszinierenden Großstadtflairs und gleichzeitig mit atemberaubender Natur und spannendem kulturellem, historischem Erbe.

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400 Kilometer südwestlich von Tokio und nur 40 Kilometer von Osaka entfernt liegt Kyoto von Bergen umgeben in einem wahren Kessel. Es ist mit 1,5 Mio Einwohnern die siebtgrößte Stadt Japans und ein wahrer geschichtlicher und historischer Schatz.

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Kyoto steckt voll mit Sehenswürdigekeiten. Kein Wunder, dass der Tourismus die wichtigste Einnahmequelle der Stadt ist. Wir haben uns vor allem die zahlreichen wunderschönen Tempel und Schreine angeschaut. Die Sehensürdigkeiten verteilen sich auf drei Gebiete im Osten, Norden und Westen der Stadt. Für uns war aber die Natur eine der Hauptattraktionen. Kyoto in Herbstfarben ist wirklich eine Reise wert.

Was im Frühling die Kirschblüten sind, ist Koyo (die schönste Laubfärbung) im Herbst. Unsere Tagestour führt uns zu zwei Tempeln. Wenn ich früher dachte, ein Tempel sei nur ein Gebäude, weiß ich ich nun, dass es sich um einen größeren Komplex mit Gebäuden, Gärten und Hallen handelt. Für einen Besuch mit Eintritt reichen drei Stunden nicht aus. Zunächst machen wir einen Rundgang durch den

Kodaiji-Tempel in Kyoto

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Anschließend geht’s zum UNESCO-Wetkulturerbe mit einem der schönsten Ausblicke:

Kiyomizu-dera in Kyoto

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Wir haben uns das Higashiyama, das Viertel mit den Holzhäusern angesehen. Die kleinen Lädchen erinnern an die Zeit, wie Kyoto früher ausgesehen hat. Noch bevor ich die Camera zucken kann, fährt ein Taxi im dichten Gedränge und ein paar geladene Gäste steigen aus, um in ein angesehenes Restaurant zu gehen. Ein Besuch hier lohnt sich wirklich.

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Haben wir hier auch echte Geishas, die traditionellen japanischen Unterhaltungskünstlerinnen gesehen? Es gibt immer weniger von ihnen und im heutigen Japan sind sie kaum noch anzutreffen. Tatsächlich, ich hatte Glück und habe eine Maiko (angehende Geisha) gesehen und da entstand dieses Bild.

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Viele junge Mädchen und Damen ziehen teilweise echte Seidenkimonos und teilweise günstigere Kimonos an, schminken sich, tragen Holzsandalen (Getas) mit Tabi Socken und prachvollen Haarschmuck. Für sie ist es ein Ausflug an dem sie sich gegenseitig schöne Erinnerungsfotos knipsen. Für uns Touristen sind sie eine Augenweide.

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Die wunderbare Aussicht auf Kyoto bei Tag und bei Nacht zu genießen lohnt sich wirklich. Mein Tipp: Spart Euch die Kohle, den Kyoto Tower zu besuchen und steigt stattdessen die lange Treppe der Kyoto-Station (Hauptbahnhof) hinauf. Hier genießt ihr einen tollen Ausblick.
Kyoto Station

Kyoto Station

Kyoto Station Treppe zum Ausblick über die Stadt

Kyoto Station Treppe zum Ausblick über die Stadt

Blick über Kyoto bei Nacht

Blick über Kyoto bei Nacht

Und die Süßigkeiten der Stadt müsst ihr probieren! Yatsuhashi sind eine Art süßes Reisgebäck, sehr lecker. Wir haben auch die für Kyoto traditionellen Nama yatsuhashi ( 生八ツ橋) vor Ort probiert und uns eine Packung mit verschiedenen Füllungen, zum Beispiel mit roter Bohnenpaste und Zimt- oder Matchageschmack, als Geschenk für zu Hause mitgenommen. Einfach wunderbar!
Diesen Beitrag habe ich zu Sabines Bloggerprojekt Stadt, Land, Fluss von Ferngeweht verfasst: 26 Blogger schnappen sich einen Buchstaben und schreiben Texte, die ihre Leser quer durchs Alphabet führen. Meine Reise führt mit zum J wie Japen.
Eure Alex.