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Japan

Japan im Herbst: Die 10 schönsten Reiseziele

By Posted on 0 4 m read

Die Herbstzeit ist die schönste Jahreszeit, um Japan zu entdecken. Momijigari, übersetzt aus dem Japanischen momiji (deutsch “Rote Blätter”) und kari (deutsch “Jagen”), ist der Trend die schönsten Ziele und Herbstlandschaften zu besuchen. Im Herbst zur Laubfärbung ist es besonders schön in Japan, weil die Blätter sich rot färben und Ausflüge in Parks und Wälder besonders angesagt sind. Wenn ein Fotospot besonders schön ist, sieht man ganze Grüppchen von Menschen die sich versammeln und die roten Blätter bewundern. Ende Oktober bis Mitte November ist in Japan mildes Klima, kaum Regen und alles ist im wunderschönen Herbstfarben. Ich habe euch meine ´´Route mit den schönsten Reiszielen von Osaka nach Tokyo zusammengestellt:

1. Osaka – Osaka Castle und Park mit wunderbaren Schlossturm

Der Herbst in Osaka ist unbeschreiblich. Als erstes Highlight einer Tour durch Osaka nach einem langen Flug ist ein Besuch im Osaka Castle Pflicht. Das Farbspektakel im Park und der Blick auf den schönen Schlossturm sind einmalig. Besonders malerisch ist der Übergang von der Brücke zum Schloss und auf jeden Fall viele Fotos wert!

Die beste Zeit in Osaka, um Herbstlaub zu sehen : Anfang November bis Mitte Dezember

Anreise: Bahnhof Osakajokoen (JR Osaka Loop Line)

2. Minoh Park in Osaka zur Herbstlaubfärbung

Der Minoh Park ist der schönste Naturpark in Osaka. Auf jeder Reiseroute durch Japan muss der Takimichi-Wanderkurs stehen. Die 2,7 km lange Strecke überrascht mit tollen Geschäften, Restaurant und den berühmten Minoo Falls! Der Weg ist sehr gepflegt und ist auch für Familien mit Kinderwagen sehr geeignet.

Die Herbstlaubsaison im Minoh Park beginnt Mitte November und endet etwa Anfang Dezember.

Anreise: Vom Bahnhof Hankyū Minoh (阪急箕面駅) sind es etwa 5 Gehminuten

3. Herbstlaubfärbung in Nara

Parkanlage in Nara im Herbst

Nara ist neben den vielen Tempelanlagen für seine freilebenden Hirsche bekannt. Die “Deers”, die in der Stadt frei herumlaufen sind im Nara Hirsch Park besonders im Anblick der sich verfärbenden Blättern schön anzusehen. Ehrlich gesagt habe ich kein Foto mit einem Hirsch, dafür unvergessliche Moment erlebt. Auf dem Weg von Nara Station bis zum berühmten Tōdai-ji-Tempel kommt man an wunderschönen Parkanlagen vorbei.

Ab Mitte Oktober beginnt in Nara sich das Herbstlaub zu verfärben

Anreise: Von JR Osaka Station nach Nara sind es 45 Minuten mit dem JR-Pass (ohne Pass 800 Yen).

4 Arashiyama in Kyoto

Herbstlaub in Kyoto und die schönsten Spots um die Herbstblätter zu sehen? Zugegeben, es ist in Kyoto überall wunderschön und ein Ort ist schöner als der Andere. Vielleicht geht ihr in einen Tempel, einen Garten oder ihr wollt einfach die Natur genießen? Für Letzteres empfehle ich Arashiyama. Arashiyama ist ein ganzes Gebiet im Westen von Kyoto mit dem berühmten Bambuswald.

Mitte November bis Anfang Dezember ist die beste Jahreszeit Herbstlaub in Kyoto zu bewundern.

Anreise: JR San JR Sagano Linie von Kyoto zur Saga-Arashiyama Station; Keifuku Arashiyama über Keifuku Railways; oder Hankyu Arashiyama über Hankyu Railways.

5. ´´Kodaiji Tempel in Kyoto

Es ist eines der schönsten Temple in Kyoto und ich liebe seine Gärten. Der Zen-Buddhistisce Tempel hat wunderschöne Innenräume und ist von wunderschönen Zen-Gärten umgeben. Min Tipp ist die Abendbeleuchtung zur Herbstzeit. Das muss unbedingt auf jeder Japanreise betrachtet werden!

Die schönste Zeit nach Kyoto zu reisen und leuchtend rote Ahornbäume zu sehen ist Mitte November bis Dezember.

Kodaiji Tempel im Herbst in Kyoto

Anreise: Vom Bahnhof Kyoto mit dem Bus Nr. 100 oder 206 zur Bushaltestelle Higashiyama Yasui fahren und ca. 15 Minuten Fußweg einplanen

6. Burg Nagoya

Burg Nagoya zur Herbstzeit in Japan

Burg Nagoya zur Herbstzeit in Japan

Auf der Route von Osaka nach Tokyo liegt Japans drittgrößte Stadt Nagoya mit der berühmten Burg. Die Schlossanlage hat einen wunderbaren Garten, der nach Jahreszeit variiert und den berühmten Hommaru-Palast. Der Schlossturm in Nagoya war nach dem zweiten Weltkrieg zerstört, wurden zum Glück rekonstruiert.

Die Schönsten Reiseziele in Japan Nagoya Castle im Herbst

Anreise: Fußläufig in etwa einer Stunde vom Bahnhof Nagoya erreichbar.

Aussicht auf die Parkanlage vom Turm der Burg Nagoya

7. Tokugawa Garten

Der japanische Tokugawa Garten in Nagoya befindet sich neben dem Tokugawa Art Museum. In der Mitte des Gartens ist ein großer Teich, und rundherum befinden sich Promenaden, Teehäuser, Brücken und sogar Wasserfälle. Je nach Jahreszeit zeigen die Blüten der Blumen und Bäume ihre Pracht wie japanische Aprikose, Pfingstrose, Iris oder Ahorn im Herbst.

Anfang bis Ende Novembererstrahlt der zeigen die Blätter der Bäume im Tokugawa Garten die Herbstfarben.

Eintritt 300 Yen

Anreise: Von Nagoya Kanayama Station mit der Chuo Linie bis Ozone Station oder Meijo Linie it Ozine Station.

8. Ueno Park Tokyo

Die 10 schönsten Reiseziele in Japan Toshogu Schrein im Herbst Tokyo Ueno Park

Toshogu Schrein im Herbst Tokyo Ueno Park

Ueno Park Tokyo zur Herbstzeit

Der Ueno Park in Kyoto ist im Frühjahr zur Kirschblüte sehr heiß begehrt. Zur Herbstzeit ist er  mindestens auch einen Spaziergang in der farbenfrohen Pracht wert. Neben dem Park sind Schreine, Museen und Einkaufsstraßen zu finden.

Der Eintritt ist frei.

Anreise: Haltestelle Ueno

9. Rikugien Garten Tokyo

Der Rikugien Garten oder auch Rikugi-Park in Tokyo ist im Stadtteil Ikebukuro und hat einen kleinen Teich. Der Wandelgarten gleicht einer kleinen Oase in der Stadt, ist sehr gepflegt und aber man sollte zu Momiji an keinem Samstag herkommen, weil der Park sehr gut besucht ist. Das Laub der Ahornbäume leuchtet im schönsten rot und goldgelb.

Eintritt 300 Yen

Anreise: Der Rikugi Park liegt an der Komagome Bahnhof und erreichbar mit  JR Yamanote Lineoder Tokyo Metro Namboku Line

10.  Yoyogi Park in Tokyo

Der Yoyogi Park ist einer der größten Stadtpark in Tokyo. Er ist nicht unbedingt für die Ahornblätter im Herbst, sondern für seinen Gingkobaumwald bekannt, der sich im Herbst golden färbt. Drei Hohe Fontänen, Rasenflächen, Teiche und viele Outdooraktivitäten machen den Park für Besucher und Familien zu einem beliebten Reiseziel im Herbst.

Der Eintritt ist frei.

Anreise: Harajuku Station mit der JR Yamanote Line

Japan im Herbst: Die schönsten Fotospots in Kyoto

By Posted on 2 4 m read

Kyoto, ich liebe die japanische Stadt! Ich war bereits zwei Mal da und beide Male im Herbst. Im Herbst ist einfach die schönste Jahreszeit, um Kyoto zu entdecken. Im Herbst färben sich die Blätter in flammenden und atemberaubenden Farben. Wenn ich jetzt drei Wochen Zeit hätte um zu verreisen, würde ich mir einen Flug nach Japan buchen. Ein Flammenmeer von Ahornbäumen, die sich rot verfärben, würde auf mich warten. Die schönsten Fotospots in Kyoto im Herbst habe ich euch hier rausgesucht!

Japan im Herbst – Ahornblätter in rot

Japan im Herbst: Momijigari oder Koyo

Die Japaner beginnen die Herbstzeit mit einem schönen Zeitvertreib: Momijigari oder Koyo – übersetzt heißen die Begriffe die Jagd auf die bunten Blätter. Und tatsächlich ist es so, dass sich überall kleine Menschengruppen ansammeln, wenn wunderbare Fotospots mit Ahornblättern zu sehen sind. Zu der Gruppe Menschen gehöre ich definitiv dazu. 

1.Goldener Pavillon Kinkaku-ji

Es ist vielleicht der schönste Pavillon, den ich jemals gesehen habe. Ich kannte den Goldenen Pavillon, dessen obere Stockwerke aus Blattgold verziert sind, von Bildern und Erzählungen. Aber als ich ihn zum ersten Mal mit eigenen Augen sah und plötzlich davorstand, war ich verzaubert. Der Weg dahin ist lang und es gibt einen großer Andrang – besonders zur Herbstzeit in Kyoto. Alle wollen die schönsten Blätter fotografieren; auch ich bin dem “Momijigari” verfallen. 

Anreise: Erreichbar von der Kyoto Bahnstation mit dem Kyoto City Bus Nummer 101 oder 205.

Eintritt: 400 Yen

2. Kyoto Ruriko-in Tempel

Gibt es eine Steigerung von pittoresk? Ja, es gibt den Ruriko-In Tempel in Kyoto, einer der schönsten Fotospots im Herbst, der von Natur umgeben ist. Der Tempel ist nur an zwei Monaten im Frühjahr und im Herbst zur Koyo geöffnet und ist immer proppenvoll. Die Gärten im japanischen Stil zeigen leuchtgrüne Farben, grünen Moos und sind ein Highlight zum Ahornrot. 

Anreise: Eiden Railway Line

Eintritt:  2,000 Yen

3. Kitano-Tenmangu Schrein

Der Kitano-Tenmagnu Schrein in Kyoto gehört zu den größeren Schreinen. Er ist ganz besonders bei Schülern und Studenten beliebt. Vor Prüfungen tummeln sich sehr Viele, beten und kaufen Talismane. Besucht den Ahornbaum-Garten und erlebt die schöne Beleuchtung! Die Nachtigall Brücke über den Kamiya Fluss ist ein sehr schöner Fotospot.

Anreise: Kyoto City Bus Nummer 50 oder 101

Eintritt: Frei 

4. Kiyomizu-dera Tempel

Man hat zwei schöne Blicke auf Kyoto, den Kyoto Tower oder die berühmte Holzterrasse des Kiyomizu-dera Tempels in Kyoto. Der Blick auf die Stadt ist einmalig und ringsherum erstrahlen die Bäume in wunderschönem rot. Atemberaubend ist die Abendbeleuchtung.

Anreise: Vom Bahnhof vorbei an der berühmten Süßigkeiten und Souvenirmeile des Higashiyama Districts auf den Hügel

Eintritt: 400 Yen

Japan im Herbst Kiyomizu-dera Tempel Blick auf Kyoto

Japan im Herbst Kiyomizu-dera Tempel mit Blick auf Kyoto

 

5. Kodai-ji-Tempel

Der Kodai-ji-Tempel ist berühmt für seine Abendbeleuchtung. Im Sommer und im Herbst kann man ihn in beeindruckender Atmosphäre sehen. Aber auch am Tag hat er wunderschöne Spots. Besonders schön sind die angelegten Gärten, die seit dem ersten Besuch meine volle Bewunderung haben. 

Eintritt: 600 Yen

Anreise: Der Kodai-ji Tempel liegt im Higashiyama District und ist fußläufig von der Kyoto Station erreichbar.

6. Togetsukyo

Wörtlich übersetzt heißt der Name Togetsu “Mondüberquerung”. Die Togetsukyo ist eine 155 Meter lange Brücke über dem Katsara-Fluss. Sie ist im Stadteil Arashiyama in Kyoto ein malerisches Wahrzeichen. Im Frühling zur Kirschblüte oder im Herbstlaub erstreckt sich das Bauwerk als würde sich der Holzpfad zum Mond erstrecken. 

Eintritt: Frei

Anreise: Die Togetsukyo liegt am Bahnhof Saga-Arashiyama und ist mit der JR-Sagano/Sanin-Hauptlinie von der Kyoto Station aus erreichbar.

7. Arashiyama (Kyoto) 

Eine weitere Attraktion besonders im Herbst ist Arashiyama. Neben der Togetsukyo sind hier die berühmten Bambusbäume. Wenn du hier durchläufst, hast du das Gefühl in einer anderen Welt zu sein. Ich empfehle eine Flussfahrt, um die schönsten Bäume einzufangen oder die zahlreichen Tempel zu besichtigen. Ein weiterer Tipp ist die Sagano Romantic Linie zu nehmen und die Laubfärbung zu genießen.

8. Kyoto Gyoen

 

Der Kyoto Gyoen Nationalgarten ist ganzjährlich zugänglich. Mitten im Garten ist die Kaiserliche Residenz. Überall gibt es Tafeln in englischer und japanischer Sprache. Wenn man Glück hat, kann man eine Führung durch den Palast ergattern und besichtigen. Dafür muss man sich vorher beim kaiserlichen  Hofamt anmelden. 

Eintritt: Frei

 

Mein Tipp: Beginnt den Tag früh und schaut welche Route ihr am Besten wählt. Am Abend empfehle ich einen beleuchteten Tempel aufzusuchen, bevor es ins Bett geht. Für Kyoto würde ich mindestens 3 Tage einplanen, um die schönsten Ecken zu erkunden.

Mein Tipp zur Hotelsuche: Über Booking habe ich die besten Angebote für deine Japanreise bekommen:

Booking.com

Richtig Sushi Essen in Japan: Die Sushi-Etikette im Restaurant

By Posted on 5 4 m read

Du bist in Japan und möchtest nicht in die Sushi-Fettnäpfchen treten? Dann lese die folgenden Benimmregeln, die du beim Sushi-Essen beachten solltest. Ich habe die japanische Sushi-Etikette bei meinen Japan-Reisen oft gesehen und muss jedes Mal schmunzeln wenn ich mich an die Zeiten zurück erinnere, als ich Ingwer auf meine Sushi legte. Heutzutage würde mir dieser Fehler nicht mehr passieren. Ich habe für euch die Sushi-Etikette für das Sushi-Essen in Japan:

Die Sushi-Etikette in Japan: So isst du richtig Sushi

Richtig Sushi Essen in Japan Die Sushi-Etikette im Restaurant

Richtig Sushi Essen in Japan Die Sushi-Etikette im Restaurant

1 Reserviere einen Tisch

Wenn du in ein feines Sushi-Restaurant in Japan gehst und die japanische Sushi-Etikette lernst, möchte ich dich darauf hinweisen, dass du unbedingt eine Tischreservierung brauchst. In Japan dreht sich alles rund um das Essen und wenn das Restaurant gut ist, wirst du mit Sicherheit keinen Platz bekommen. Wenn du deinen Tisch reserviert hast, ist es quasi eine Win-Win-Situation. Das Restaurant freut sich, dich zu begrüßen und du wirst nicht an der Tür abgewiesen. Doch bitte vergiss nicht abzusagen, wenn du verhindert bist, den Termin wahrzunehmen! Die erste Etikette ist jetzt eindeutig: In Japan werden Termine eingehalten, ganz besonders die Sushi-Termine.

2 Frag nach einer Foto-Erlaubnis im Restaurant

In Japan wird fast (!) alles fotografiert. Überall laufen neugierige Leute mit ihren Smartphone in den Händen und knipsen Bilder. Doch es gehört trotzdem zur japanischen Etikette, im Restaurant zu fragen, ob das Fotografieren erlaubt sei. Restaurantbesitzer dürfen Fotos verbieten, obwohl der Gast für das Essen bezahlt. Die Restaurants, die ich bisher besucht habe, erlauben Fotos.

3 Die Gewisse Höflichkeit vor dem Essen und Trinken in Japan

In vielen Restaurants wird dir vor dem Essen ein “Oshibori” (nasses Handtuch) gereicht. Damit wäscht du dir deine Hände. Bitte falte nach der Benutzung das Handtuch wie du es bekommen hast zusammen. Anschließend wartest du mit dem Essen bis jeder seine Bestellung bekommt und sagst “Itadakimasu”. Übersetzt heißt der Ausdruck wortwörtlich „Demütig empfange ich” und dient als Danksagung für die Mahlzeit. Guten Appetit! Das Gleiche gilt auch für das Trinken. Du wartest, bis jeder am Tisch sein Getränk hat und erhebst dein Glas mit einem “Kampai”.

4 Stäbchen oder Hände?

Tatsächlich ist Sushi Fingerfood. Die Frage “Wie esse ich Sushi richtig?” kann mit zwei Varianten beantwortet werden. Das Sushiessen mit Händen ist erlaubt. Wenn du lieber Stäbchen möchtest, dann sind “Hashi” (das japanische Wort für Stäbchen) gerne gesehen.

Wenn du dich für das Sushi Essen mit Stäbchen entscheidest, dann darfst du sie nie aneinander reiben um beispielsweise Essensreste zu entfernen. Erstens ist es unhöflich und zweitens wirst du in besseren Locations hochwertige Stäbchen, an denen kein Essen kleben bleibt, bekommen. Die Stäbchen kannst du auf einer “Hashi-Oki” (Stäbchenbänkchen) aus Keramik zwischendurch ablegen.

Während es übrigens dem Esser wie beschrieben bei den Nigiri selbst überlassen bleibt, ob er per Hand ist, oder zu Stäbchen greift, sollten Sashimi nur mit Stäbchen gegessen werden.

Richtig Sushi Essen in Japan Die Sushi-Etikette im Restaurant

5 Wie tauche ich die Sushi in die Sojasauce?

Zunächst sparsam! Der Sushi darf nicht in Sojasauce schwimmen. Sowohl Sojasauce als auch Wasabi dienen zur Geschmacksverstärkung. Auch wenn es ein wenig Übung bedarf, dippst du die Fischseite in das Soja-Schälchen und nicht den Reis. Ein absolutes No-Go wäre in die Sauce Wasabi zu füllen und eine Art Suppe zu rühren! Ich habe gehört, dass es Restaurants gibt, in denen die richtige Menge Sauce bereits vom Sushi-Master auf den Sushi ist.

Apropos Beilage: Der “Gari” (Ingwer) dient dazu, die Geschmacksnerven zwischendurch für dann wieder besseren Genuss zu neutralisieren. Er ist nicht dazu gedacht, zusammmen mit dem Sushi in einem Bissen gegessen zu werden.

6 Iss deine Bestellung auf

Es gibt Schlimmeres, als aus dem Restaurant zu gehen und noch Hunger zu haben. Aber es ist unhöflich, die Bestellung nicht aufzuessen und liegen zu lassen. Du kannst immer nachordern, falls du deine Sushi-Platte aufgegessen hast. Ein absolutes No-Go ist es, nur noch den Fisch vom Sushi zu essen.

7 Tischmanieren

Wer etwas Sushi vom Nachbarteller stibitzt (was durchaus ok ist), sollte hierfür nicht das Ende der Stäbchen verwenden, das er zum Mund führt, sondern das andere. Das gilt als höflicher.

Naseputzen am Tisch, Rülpsen und hörbares Kauen werden noch mehr als bei uns als schlechte Manieren gesehen. Auf der anderen Seite gilt es als guter Stil, seinen Teller ganz aufzuessen (bis auf das letzte Reiskorn). Wer Unverträglichkeiten hat, sollte vorher darauf hinweisen. Im Zweifelsfall verbleibt das entsprechende Stück natürlich auf dem Teller.

Nun habe ich euch meine Tipps für die Sushi-Etikette in Japan geschrieben und wünsche euch wunderbare Abende! Ich werde dem Beitrag sicherlich ergänzen und freue mich, wenn ihr mir eure Erfahrungen schreibt!

Wo ihr leckeren Shabu-Shabu in Tokyo essen könnt habe ich euch in diesem Beitrag geschrieben.

Danke, eure Alexandra.

Top 5 Things to Do in Ikebukuro Tokyo

By Posted on 4 3 m read

If you made a wish list of what to do and what to see in Tokyo, a list of Tokyo ‘must haves’ then Ikebukuro would surely fulfill most of your requirements: Ikebukuro is one of Tokyo’s biggest districts with art and culture spots I can recommend during your Japan trip. So why not experience a different side of Tokyo? Here are 5 things to do in Ikebukuro.

1. Tokyo Metropolitan Theater: Culture and Architecture?

Top things to do in Ikebukuro: Tokyo Metropolitan Theater

Top things to do in Ikebukuro: Tokyo Metropolitan Theater

If you feel that you want to get away from the hustle and want to enjoy a wonderful time, take the west exit of Ikebukuro station. The Tokyo Metropolitan theatre offers a  variety of unique music program, theatre and dancing. The heart of the modern theatre is the Concert Hall, where classic music lovers enjoy great concerts. Adjacent to the theatre is Ikebukuro West Gate Park.

2.West Gate Park: Artistic?

Ikebukuro Nishigushi Park with a beautiful fountain. Adorned with colorful sculptures – a must see in Tokyo. The fountain bekame a popolar shooting spot with the avored TV commercial or TV drama West Gate Park. You can visit the Mottainai Flea Market which is well known for second-hand clothing. It moves around Tokyo, but is often held at Nishi-Ikebukuro Park.

3. Parks in Ikebukuro: Green Spaces?

There are several smaller or larger parks in Ikebukuro. Mejiro Garden is a traditional garden with great view over ponds and waterfall. I recommend you take a hike to the viewpoint and have a picnic on the ever-cleancut grass. There is another little space of tranquility, Minami-Ikebukuro Park, offering a nice grass square to lounge.

4. Shops and Malls: Shopping in Ikebukuro?

Top things to do in Ikebukuro: Hello Kitty Store

Top things to do in Ikebukuro: Hello Kitty Store

Top things to do in Ikebukuro: Tobu department store

This list of things to do in Ikebukuro would not be complete without some places for shopping, of course. Ikebukuro main station is the second most busy station in the world. Connected via subterranean passages you will find the adjacent shopping malls. Here you can buy everything you’ll need without any need to leave indoors at all. Then again, that would be a shame, becaus about 10 minutes’ walk from Ikebukuro train station is Shunshine City. Here you will find many great shops. Pokemon Center, Hello Kitty store, ore Studio Ghibli store, anyone?

5. Pubs and restaurants: Going out in Ikebukuro?

Top things to do in Ikebukuro: Sushi restaurant

The Penguin Bar is a very special place in Ikebukuro. Here you can have a drink – sake, cocktails, liquors, and wine while closely watching the cute penguins on display – you may even help and feed them, if you feel like it. There are also restaurants where you can eat with owls (the Owlparks Owl Cafe) or with cats (Cat’s House Nekobukuro). This reminds me of our cat house back in Bielefeld. These are all great things to do as a solo traveler in Tokyo. While you are in Ikebukuro, you might also want to try Shabu-Shabu.

Rock bar Oasis offers 200 whiskys – accompanied by classic American rock. What an awesome way to start the night!

Things to do in Ikebukuro Tokyo: Whisky tasting

At the Kurand Sake Market, you may drink as much and whichever Sake you want from an offered variety of more than 100. Just go ahead and help yourself!

Looking for more great tipps for things to do in Ikebukuro? If you’re here near Christmas, make sure to check out Ikebukuro illuminations!

Where to stay in Ikebukuro?

Don’t forget to book your stay in Ikebukuro. The APA Hotel Ikebukuro for low budget or the  Metropolitan Hotel  for higher budget next to Ikebukuro station is a great point to start your Journey:

Nabezo Ikebukuro: The best Shabu-shabu restaurant in town

By Posted on 1 2 m read

What is Shabu-shabu?

Have you ever heard of Shabu-shabu? Sounds like your dog’s tail whisking the floor? Nope, it’s the sound of stirring Shabu-shabu’s ingredients in this well-known hot-pot dish. Consisting mainly of paper-thin beef slices and many vegetables, the pot of steaming broth is served. The diner selects his choice of ingredients and dips them into the broth. The beef will need mere seconds to be ready – thanks to its exceeding thinness.

Is Shabu-shabu the right thing for you?

Soon after your order, the hot pot arrives and the waiter will be happy to help with your first round of self-boiled beef. Then, you can proceed as you like and enjoy your tasty assortment of beef and mushrooms. Did you ever try Sukiyaki? Do you like it, but find it just a tad bland and a wee bit too sweet? Then Shabu-shabu is definitely your choice, since it is quite close to Sukiyaki, but closer to the chinese original and more savoury and less seet than Sukiyaki.

Is there such a thing as vegan Shabu-shabu?

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You fellow vegans out there need not worry – no need for beef, since the vegetable selection at Nabezo, my Shab-shabu restaurant of choice in Ikebukuro is a veritable vegan heaven. I recommend taking the all you can eat buffet starting from 2,400 Yen (Nabezo Course) up to 4,400 Yen (Yapanese Beef and Pork Course) along with the drink flat rate, which does not add a large burden on you funds at 1,500 Yen per person. Shabu-shabu can be enjoyed completely vegan. Be aware that you only have 100 min to eat! On that evening I had my first sake or even two. Lucky me – after the waitresser came to take the last order I had my attention back on my date and not the yummy food!

How to eat Shabu-shabu

How to eat Shabu-shabu in a Japanese restaurant? – Ikebukuro, Tokyo.

 

And this is how you eat Shabu-shabu: You pick one of you selected raw vegetables or slices of meat and swish-swish (“shabu-shabu”) it around some seconds in your boiling water. Harder or thicker vegetables like pieces of carrots will take longer to boil – just leave them in the broth for a while. Then dip your treat in a sauce. Typically, you might choose Goma-tare for meat and Ponzu for vegetables – but do just as you like. Goma tare is a sesame sauce, Ponzu a soy sauce with a slightly acidic citrus taste.

I was at Nabezo Shabu shabu Ikebukuro during my solo Japan trip (yes, I tried some restaurants all alone – its not as bad as it sounds). If you visit Japan, check out in the restaurant search to find your nearest “hot pot paradise”.  This well-established chain of restaurants offers more than 15 branches in Tokyo, 3 in Kangawa and 1 in Saitama. Do visit Ikebukuro – in winter around christmas, if possible – then you can visit the wonderful illuminationsu.

10 unglaubliche Tipps für Female Solo Travel in Japan

By Posted on 12 4 m read

Alleine zu reisen fordert Mut. Gerade als Frau fühlt man sich auf Reisen häufig einmal unwohl. Doch das muss nicht so sein! Deshalb hier von mir eine Sammlung von Hinweisen und Tipps für Female Solo Travel in Japan.

Finde ich mich in Japan zurecht?

Die Japaner sind hilfsbereit: Wer als Tourist verloren in einer japanischen Stadt herumläuft, wird nicht lange verloren bleiben: Die Japaner kommen oft auf einen zu, bieten ihre Hilfe an und nehmen sich auch die Zeit, einen bis zur richtigen Abzweigung zu begleiten, oder bleiben stehen, um den Ticketautomaten bedienen zu helfen, der gerade das gewünschte Ticket nicht ausspucken möchte. Tipps für das Zug fahren in Japan habe ich euch bereits in einem anderen Beitrag geschrieben: Übrigens spreche ich auch kein Japanisch, kenne jedoch ein paar schöne Ausdrücke.

Ist das Gedränge in Japan schlimm?

Die Japaner sind rücksichtsvoll. Jeder wird auf der Straße Acht geben, auch ja niemandem hinderlich zu sein, es wird nicht gedrängelt – und es wird sogar in der Kleidung Rücksicht auf das Befinden der anderen genommen: Die meisten Japaner sind im öffentlichen Raum stets adrett gekleidet. A propos Gedränge. Ich wette, euch wird auffallen, Japaner überholen dich gerne im Getümmel. bleiben aber kurz vor deinen Fersen und du fragst dich, warum sie dann überhaupt an dir vorbei eilen? Nun, das werde ich sicherlich nie erfahren. Allerdings wurde ich darauf hingewiesen und musste höllisch auflachen als ich es auch bemerkt habe!

Mut zur Lücke – warum du ruhig alleine in Japan essen gehen kannst

Solo dinner in Japan: NEWoMan (Shinjuku)

Es ist völlig normal, alleine unterwegs zu sein – auch als Frau und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ich habe mich nie und nirgendwo unwohl gefühlt. Auch alleine essen zu gehen, ist selbstverständlich. Die Japaner gehen häufig essen und wenn gerade keine Begleitung dabei ist, dann halt auch allein – da wird auch die allein reisende Touristin nicht auffallen. Im Gegensatz zu Deutschland sitzen viele Damen alleine im Restaurant und es ist völlig normal nach einem Tisch für eine Person zu fragen. Du wirst sehen, du bist nicht die Einzige Dame ohne Begleitung!

Gos und No-Gos in Japan

Das Verhalten der Japaner folgt festen Regeln und diese werden auch befolgt. In Deutschland weiß jedermann, dass Müll nicht auf die Straße gehört – und trotzdem liegt in der Stadt alle Nase lang einmal etwas Müll herum. Das würde in Japan so nie vorkommen, wo die Straßen einfach sauber sind. Und ähnliches gilt in allen Facetten des Alltags: Es gibt allgemein bekannte Regeln und die werden befolgt.

Reisen für Frauen in Japan

Shopping at the Shibuya Crossing in Tokyo

Das Leben in Japan ist sehr gedrängt, sodass die Menschen oft nahe beieinander sind. In Japan gibt es oft Angebote, die speziell an Frauen gerichtet sind, z.B. rein weibliche Überlandbusse oder nur für Frauen zugängliche Korridore im Hotel. So hockt man zwar auch zu vielen Fremden beieinander, aber man ist unter Frauen. Dieses Jahr war ich allerdings mit dem Shinkansen und dem Zug unterwegs, doch eine Freundin, die kurz vor meiner Reise in Japan war, erzählte von ihren guten Erfahrungen im Reisebus. Ein Bekannter hat mir letztens noch berichtet, er hätte nur in Manga-Cafes übernachtet. Ob ich es ihm glauben soll? Da fällt mir doch noch ein sehr wichtiger Tipp für Solo-Reisende ein:

Esst niemals in einem Maid Cafe oder dem AKB48

Womöglich meinte er die Cafes mit der Bedienung in Form von jungen Japanerinnen- doch dazu möchte ich lieber kein Wort verlieren. Oder doch? Ich bekam selbst als Tipp von einem Mann solch ein Cafe aufzusuchen – die maximale Aufenthaltsdauer ist auf 90 Minuten begrenzt und das Essen schmeckt grauenhaft! Ist ja auch eher für Männer und ihnen gefällt (zumindest) der Anblick. Und, du bekommst eine Sammelkarte mit einem lächelnden Mädchen wenn du etwas bestellst. Auf den Straßen von Akihabara tummeln sich viele sehr junge Mädchen in auffälligem Girly-Style vor Cafes und drücken dir Flyer in die Hand. Im Elektonikviertel Akihabara ist das Gedränge der Maids ziemlich groß und die Auswahl an solcher Themencafes enorm. Warum ich in gerade in diesem Viertel mehr als einmal war verrate ich euch in einem der Folgebeiträge über Japan.

So tauen die Japaner auf

New National Theatre, Tokyo

So zurückhaltend die Japaner sind – von mir darauf angesprochen, ob sie nicht ein Foto von mir schießen würden, waren sie immer begeistert bei der Sache une wollten sogar noch gerne selber ein Erinnerungsfoto von uns haben.

High-Heel freundliches Japan

Japan ist im wahrsten Sinne des Wortes ein gutes Pflaster für Frauen mit hohen Absätzen: In Deutschland ist es leicht einmal passiert, dass ich mir die Absätze an gefährlichen Lücken zwischen Pflastersteinen kaputt reiße. In Japan war ich nie in Gefahr dazu – hier ist das Pflaster so sorgfältig gelegt, dass frau hier einfach nicht hängen bleibt.

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Alexandra.