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Tag Archives Babykleidung

Wie Sie die Kleidung Ihres Babys waschen

By Posted on 8 3 m read

Ob die Geburt des kleinen Wunders noch bevorsteht oder ob der kleine Spatz schon einige Monate alt ist – der Wäschekorb ist gefüllt mit Babykleidung, die gewaschen werden muss. Da Babys eine sehr sensible Haut haben, ist es wichtig, die Babykleidung auf die richtige Art und Weise zu reinigen. Das ist allerdings gar nicht so kompliziert – mit ein paar Tipps erhält man saubere und weiche Wäsche, die sanft zu Babys Haut ist und nicht reizt.

Das richtige Waschmittel

Bei der Wahl des Waschmittels muss man sich in manchem Fall sicher umstellen, wenn ein kleiner Erdenbürger zur Familie hinzukommt. Beim Einkauf des Waschmittels sollte man zu einem phosphatfreien und hypoallergenen Produkt greifen, das gänzlich auf Stabilisatoren, Palmöl oder pflanzlichen Alkohol verzichtet. Unnötige Duft- oder Zusatzstoffe können die zarte Haut des Babys reizen und im ungünstigsten Fall eine Allergie auslösen. Sensitive Waschmittel gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt in einer großen Auswahl.

Neue Babykleidung für das Neugeborene

Vor der Geburt des eigenen Kindes gibt es wohl nichts Schöneres, als kleine Strampler und Bodies einzukaufen. Mit jedem Kleidungsstück kann die Vorfreude noch ein wenig mehr gespürt werden. Dennoch gibt es bei neuer Kleidung aus dem Geschäft oder Onlineshop etwas zu beachten – sie sollte gründlich gewaschen werden. Im besten Fall lässt man die Kleidung zwei oder drei Mal durch den Waschgang laufen, damit alle noch vorhandenen chemischen Stoffe herausgespült werden.

Die richtige Temperatur

Die komplette Babywäsche grundsätzlich in der Kochwäsche zu reinigen ist nicht nötig – es reicht, wenn die direkt anliegende Kleidung bei 60 °C gewaschen wird. Dazu zählen z. B. Bodies, Strumpfhosen oder Socken. Strampler, Jäckchen, Hosen und Oberteile werden im normalen Waschgang bei 30 °C oder 40 °C ausreichend sauber und frisch. Die Kochwäsche empfiehlt sich vor allem für Stoffwindeln, verschmutzte Handtücher, Bettwäsche oder Wickelunterlagen.

Weichspüler – ja oder nein?

Weichspüler ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern kann auch Allergien auf Babys Haut auslösen. In den Inhaltstoffen finden sich häufig Allergene und andere aggressive Zusatzstoffe. Wer trotzdem nicht auf weiche Babywäsche verzichten möchte, gibt zum letzten Spülgang der Waschmaschine einfach einen Becher weißen, destillierten Essig hinzu. Das macht die Wäsche weich und anschmiegsam. Und keine Angst – die Kleidung riecht nicht nach Essig!

Sortieren und trennen

Wie Sie die Kleidung Ihres Babys waschen

Wie Sie die Kleidung Ihres Babys waschen

Viele hegen die Sorge, dass die Babywäsche vom Rest der Familienwäsche getrennt gereinigt werden muss. Diese Sorge ist unbegründet. Die Kleidung des kleinen Schatzes kann problemlos mit der normalen Wäsche mitgewaschen werden, sofern grundsätzlich ein sensitives Waschmittel genutzt wird. Die Angst vor der Übertragung von Keimen oder Bakterien ist nicht sinnvoll – die Kleidung wird in der Waschmaschine so gereinigt, dass dem Baby nichts schaden kann. Zudem ist eine übertrieben sterile Umgebung des Babys keine gute Grundlage für die Entwicklung eines gesunden Immunsystems.

Häufigkeit der Wäsche

Schwitzt ein Baby stark, dann sollte die Wäsche mindestens einmal pro Tag gewechselt werden. Bei Verunreinigungen durch das Wickeln kann das manchmal auch mehrmals pro Tag nötig sein. Ist die Kleidung sauber und das Baby schwitzt kaum, ist es kein Problem, die Wäsche erst nach 2 – 3 Tagen in den Wäschekorb zu legen. Wurde ein Kleidungsstück mit Stuhlgang oder Milch verschmutzt ist es ratsam, die Waschmaschine umgehend anzuschalten. Leicht feuchte oder angetrocknete Verschmutzungen können einen sehr unangenehmen Geruch entwickeln. Liegt das Baby noch viel in der Wiege oder dem Bettchen, muss auch an das Bettlaken und den Schlafsack gedacht werden. Diese sollten ebenfalls alle 2 – 3 Tage gewaschen werden.