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Smartphone

Nie wieder OHNE Plastiküberzieher…iPhone und Macke! +Gewinnspiel

By Posted on 13 3 m read
Seit gut drei Monaten habe ich ein schönes neues iPhone 6. Ich bin mit dem Telefon ganz zufrieden; als etwas störend empfinde ich, dass es sich mit seinen gerundeten, glatten Kanten nicht ganz so leicht vom Tisch nehmen lässt wie meine letzten Handys. Und auch die vorstehende Kamera auf der Rückseite ist nicht so gelungen. Aber ansonsten ein sehr schönes Handy, das mich auf Schritt und Tritt begleitet. Ich nutze es als Fotoapparat, für soziale Medien, als Nachrichtenquelle, als Navi/Straßenkarte und als E-Mail-Client. Am besten finde ich die Entriegelung per Fingerabdruck. Da muss ich endlich keine PIN mehr eingeben. Das war in der Vergangenheit immer der Grund, dass ich mein Handy komplett ungesichert ließ, also ohne PIN-Abfrage. So ist es sicher und ich muss mir nichts merken!

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In der Regel habe ich das Telefon in der Brusttasche meines Mantels. Aber im Sommer trug ich es häufig einfach in der Gesäßtasche meiner Hose – und da fiel es dann eines Tages, keinen Monat nach Anschaffung, leider heraus, auf den Boden und hatte prompt nicht nur einige Kratzer im Metall, sondern einen richtigen kleinen Sprung im Display. Äußerst ärgerlich!

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Mit einer Handyhülle wäre das glimpflicher ausgegangen. Wenn man sich die richtige zulegt, ist sie exakt auf das Handymodell zugeschnitten. Und manche sehen richtig gut aus. Ich habe mich für die Variante „Premium“ von Hüllen.org entschieden. Auf den ersten Blick sieht man sie gar nicht: Das Display des Telefons lässt sie vollständig frei, umschließt aber Kanten und Rückseite des Telefons wie eine zweite Haut. Erstaunlicher Weise hält sie auch bombenfest. Das liegt daran, dass sie exakt für das iPhone 6 maßgeschneidert und aus festem Kunststoff hergestellt ist. Auf diese Weise greift sie gerade so um die Kanten herum und hat dadurch festen Sitz. Die Bedienknöpfe haben ihre eigenen kleinen Aussparung mit bedienerfreundlicher Erhebung auf der Gegenseite und Kamera, sowie Anschlüsse und Mikrofon sind frei gelassen und können so gut funktionieren. Damit erledigt sich auch das Problem der vorstehenden Kamera. Man merkt, dass trotz des durchsichtigen Kunststoffs die Hülle nicht einfach ein billiger Plastiküberzieher ist, sondern durchdacht und praktisch. Die Hülle kostet 15,-€.
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Ich lasse mein iPhone jetzt eingepackt. Sicher ist sicher – und die kommenden zwei Jahre soll es mir ja auch noch gute Dienste leisten!

Gewinnt eine PREMIUM iPhone-Handyhülle für das iPhone 6 oder 6s

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Das Gewinnspiel startet heute und endet am 22. November  2015.

Teilnahmebedinungen:
  • Ihr seid mindestens 18 Jahre alt oder habt das Einverständnis eurer Eltern
  • Ihr habt einen Wohnsitz in Deutschland
  • Ihr seid damit einverstanden, dass ich eure Adresse im Falle eines Gewinns weiterleiten kann.

Der Gewinner wird in einem Blog-Beitrag bekannt gegeben und hat eine Woche Zeit sich zu melden. Ich freue mich auf eure Teilnahme!

Alternativ könnt ihr auf Facebook teilnehmen!

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Viel Glück!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Kooperation mit handyhuellen.org.

MobiWire Smartphone Pegasus: Unboxing

By Posted on 8 2 m read

MobiWire ist ein bei uns noch ziemlich unbekannter Smartphone-Hersteller aus Frankreich. Mit dem Pegasus bietet er ein günstiges, aber voll ausgestattetes gehobenes Einsteigersmartphone mit Android-System, das für den täglichen Internetgebrauch gute Dienste leistet.

Design & Erfahrung

MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, ReviewOptisch braucht sich das Pegasus nicht zu verstecken. Fünf Zoll Bildschirmdiagonale sind goldrichtig, unser Testmodell kommt vollständig in schwarz daher, mit einer bis auf den üblichen Hörmuschelschlitz komplett durchgängigen Klarfront, einem umlaufenden Kantenring in Klavierlack-Optik, sowie einer mattschwarzen Rückseite mit eingelassener 5MP-Kamera, LED-Blitzlicht, Minimikrofon und Lautsprecher. Sowohl die Kamera als auch der Lautsprecher sind ansprechend chromumringt, die Kamera leicht hervorstehend. Der Akku ist per Hand tauschbar.
MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review

MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review

MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review

Ausstattung, Display, Lautsprecher

Der Speicher des Pegasus ist mit acht GB für manchen vielleicht etwas knapp bemessen, aber mit einer microSD-Karte, die maximal 32 GB groß sein darf, lässt sich dem leicht abhelfen. Der Arbeitsspeicher fässt 1 GB. Die Kameras mit 8, respektive 5 Megapixeln liefern halbwegs brauchbare Schnappschüsse, wenn der Fotoapparat gerade nicht zur Hand ist. Wer gemeinsam die so entstandenen Fotos anschaut, wird sich über den angenehm großen Blickwinkel freuen, sowie eine vernünftige Farbwiedergabe des helligkeitsregulierenden Displays. Die etwas geringe Auflösung von 720×1280 ist für meinen Geschmack völlig ausreichend. Der Lautsprecher liefert genug Schall, um im Garten etwas Hintergrundmusik zu haben.
MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review

MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review

MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review

Konnektivität

Das Pegasus bringt alle Verbindungen mit, die man erwarten kann: Vom klassischen GPRS bis hin zu LTE Cat-4 (bis zu 150 Mbit/s) sind über EDGE und HSPA/HSPA+ Standards der 2. bis 4. Generation vertreten und sollten jederzeit für optimale Verbindungsgeschwindigkeit sorgen. Das ist überaus ordentlich. Und wer im Heimnetz unterwegs ist oder sich mit dem Zugnachbarn oder seiner Freisprechanlage vernetzen möchte, ist mit WLAN und Bluetooth (kein NFC) gut ausgestattet.

Preis: Das MobiWire Pegasus ist im Handel zu einem UVP von 149 €uro (inkl 19% MwSt.) erhältlich.

Fazit

Das MobiWire Pegasus ist ein sehr ordentliches Einsteiger-Smartphone und wird im Standard-Gebrauch keine Wünsche offen lassen. Ich würde es mir durchaus zulegen, da mir der niedrige Preis wichtiger ist als Gamer-Qualitäten. Bei dem wichtigsten Kriterium der Verbindungsmöglichkeiten bleiben keine Wünsche offen; gewisse Abstriche bei Prozessorleistung und Kamera/Display erklären den günstigen Preis des Geräts in unserem Test.

Technische Daten

HSPA ja
HSPA+ ja
LTE ja
Bluetooth 4.0
NFC nein
WLAN 802.11 b/g/n
Anschlüsse Micro-USB, Miniklinke (Kopfhörer)
Dual-SIM nein
Prozessor Quadcore 1,3 Ghz
Akku 2020 mAh
Betriebssystem Android KitKat 4.4
Maße 143 x 73 x 8,2 mm
Zubehör Stromkabel, Datenkabel, In-Ohr-Kopfhörer

MobiWire Smartphone Pagasus: Erfahrung, Unboxing, Test, Review, Zubehör

 

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Entdecke die neuesten Smartphone-Trends von WIKO und erlebe Mark Forster live auf der IFA

By Posted on 0 1 m read

WIKO und Mark Forster sagen „Au revoir“ zu alten

Smartphone-Gewohnheiten 

 „WIKO meets Mark Forster unplugged“

Hamburg, 21. August 2014, Der französische Smartphone Hersteller WIKO begrüßt am Sonntag, 7. September, auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin einen ganz besonderen Gast auf seinem Stand: Der musikalische Aufsteiger des Jahres Mark Forster wird ab 16 Uhr auf dem WIKO-Stand (Halle 6.2, Stand 104) ein Unplugged-Konzert geben.

 

Mit viel Charme, Humor und Talent verzaubert Mark Forster spätestens seit seinem Superhit “Au revoir” ganz Deutschland. WIKO ist eine junge, innovative Smartphone-Marke aus Frankreich, die auch in Deutschland immer bekannter wird und sich über stetig steigende Marktanteile freut. So verabschiedet WIKO ebenfalls mit “Au revoir” alte Gewohnheiten und sorgt für frischen Wind in der Smartphoneszene. WIKO ist seit dem Start in Deutschland vor gut einem Jahr, auch hierzulande zu einer der wichtigsten neuen Smartphone-Marken herangewachsen. Auf der IFA zeigt WIKO auf rund 100m² die neuesten Trends in Sachen Smartphones und Mobile-Lifestyle.

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Ab 16 Uhr ist am Sonntag jeder, der Mark Forster live erleben möchte, auf dem WIKO-Stand herzlich willkommen, um gemeinsam den Sonntag entspannt ausklingen zu lassen. Frühes Kommen sichert dabei die besten Plätze. Für alle Smartphone-Begeisterten stehen die neuesten WIKO Produkte und Innovationen natürlich schon ab dem 5. September zum Anschauen und Ausprobieren bereit.

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Unboxing: Archos 50B Oxygen

By Posted on 13 3 m read

Vor einer Woche habe ich das neue Archos  50B Oxygen Smartphone von QVC zum Testen erhalten und habe mich dazu entschieden zwei Testberichte zu schreiben. Der erste Bericht “Unboxing” ist als kleiner Einstieg in die technischen Eigenschaften sowie zur Vorstellung des Handys gedacht und im zweiten Bericht werde ich euch meinen persönlichen Eindruck mit abschließendem Fazit vermitteln.

Das Gerät ist quasi genauso groß wie die Verpackung an sich. Mit einer Schutzfolie ist das Display geschützt und das  5-Zoll-Display kommt mir riesig vor! Die Schutzfolie habe ich natürlich sofort abgenommen und habe das Gerät das erste Mal in der Hand: Die Optik und Qualität des Gehäuses gefällt mir auf Anhieb sehr. Das Archos ist sehr dünn und sieht sehr elegant aus! Es ist sehr schmal und wiegt mit seinen 160g nicht viel. Wenn ich es mit meinem Smartphone vergleiche, so ist es deutlich größer, doch das kann für uns Frauen mit längeren Fingernägeln doch nur zum Vorteil sein.

Was gehört denn alles zum Lieferumpfang? Neben dem Archos 50B Oxygen gibt es ein USB Kabel, Netzteil, Akku, Sim Karten Adapter, Quick Start Guide & Garantieheft.

Das Gehäuse lässt sich sehr leicht öffnen (Fingernägelfreundlich) und nach dem Einsetzen der SIM-Karte und des Akkus kann das Laden beginnen. (Bitte die Erstaufladung vollständig abwarten!) Der Anschluss für das Ladekabel ist oben am Handy.  Wer eine weitere SIM-Karte hat, kann sie auch nutzen, weil das Archos ein Dual-SIM Handy is. Zum Start drückt man rechts am Knöpfchen und das Gerät startet. Neben dem Einschaltknopf ist ein weiterer Doppel-Wipp-Knopf, mit dem man die Lautstärke regulieren kann. Wie von vielen Handys gewohnt, muss der Einschaltknopf mindestens 2 Sekunden zur Aktivierung gedrückt werden , was ich sehr gut finde. Beispielsweise kann man besser kontrollieren, ob das Gerät wirklich aus ist, ohne, dass man es versehentlich wieder einschaltet.

Bildquelle: Archos.com
Nun kann es also losgehen!

Zuerst erfolgt ein Update von Android, was nur wenige Sekunden dauert. Der Installationsassistent leitet sofort alle notwendigen Schritte (Einstellung von Sprache, W-Lan, Zeit & Datum) ein. Nach dem Einrichten des Google-Kontos (ich habe zufällig einen Account) ist das Archos betriebsbereit. Das Einrichten des Kontos oder mancher anderen Sachen kann aber auch gerne übersprungen werden.  Ich habe meine Standortbestimmung übersprungen, denn das finde ich unwichtig. Sofort sieht man drei weitere Touch-Knöpfe, wie für Android  typisch, die im Glas integriert sind.

Zufällig habe ich gerade eine Email erhalten und klicke drauf. Eine Antwort will ich sofort über mein neues Archos Handy schreiben. Ein schön großes Ziffern- und wahlweise auch Buchstabenblatt erscheint. Die Berührung der Felder wird mit kleinen Vibrationen eingeleitet, sodass man sich sicher sein kann eine Taste gedrückt zu haben.

Ja, das große Display hat seine Vorteile. Sehr schön ist auch das Bild mit seiner Auflösung  von 1280 x 720 Pixel. Wer noch nie ein Android Handy besessen hat, dem empfehle ich die Anleitung zu lesen, doch eigentlich braucht man sie nicht. Ich finde es aber trotzdem schön, dass eine Kurzanleitung dabei ist.

Links am Handy gibt es kein Knöpfchen. Genauso wie oben oder unten.  Der Anschluß für die Kopfhörer befindet sich oben.

Technische Details:
Das Archos 50B Oxygen hat ein 12,7 cm (5 Zoll) kapazitives Multitouch Display mit IPS (1280 x 720) pixel (HD) . Der Prozessor ist ein MT 6582 Quad-Core @ 1.3 GHz Cortex A7
Das vorinstalliere Betriebssystem ist Android 4.2.2 Jelly Bean. Es hat eine Back-Cam 8 MP mit LED-Blitz, Autofokus, BSI-Sensor  und eine Front-Cam 2 MP. Weiter erhält es alle gängigen Technologien wie WiFi mit DNLA und UPnP + WiFi Hotspot sowie WiFi Direct . Außerdem noch Bluetooth + EDR + A2DP + HFP.

So, ich hoffe, der erste Teil hat euch gefallen! Das Unboxing hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe, ich schaffe es euch ein gutes Fazit zu schreiben. Eure Alex.