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Wie oft sollte ich die Bettdecke wechseln?

By Posted on 2 3 m read

Wie pflege ich meine Bettdecke richtig?

Jeder kann selbst dafür sorgen, dass die Bettdecke lange Freude macht. Das gleiche gilt für die Matratze. Der durchschnittliche Erwachsene gibt nämlich pro Nach einen knappen Liter an Feuchtigkeit über die Haut ab. Diese Feuchtigkeit muss natürlich irgendwo hin. Zunächst nimmt die Bettwäsche einen guten Teil auf. Aber wenn die erst einmal feucht ist, geht ein guter Teil der Feuchtigkeit auch schnell an die Decke und die Matratze über. Hier hilft konsequentes morgendliches Lüften: Unbedingt die Bettdecke großzügig zurückschlagen, so dass Decke und Matratze durchlüften. Wer viel schwitzt, sollte die Bettdecke aufhängen; zumindest über zwei Stühle gelegt o.ä., nach Möglichkeit, zumindest im Sommer, am besten auf dem Balkon oder im Garten.

Wie oft sollte ich die Bettwäsche wechseln?

Auch regelmäßiges Wechseln der Bettwäsche hilft – je nach persönlichem Schwitzverhalten alle ein bis zwei Wochen. Denn die Bettwäsche nimmt als erstes Hautschuppen und Schweißbestandteile auf, bevor ein Teil der Feuchtigkeit an Bettdecke und Bettwäsche weitergegeben werden. Viele von uns warten wesentlich länger, bis sie ihre Bettwäsche wechseln – aber seien wir ehrlich: Frische Bettwäsche ist doch etwas Wunderbares. Dieses schöne Gefühl kann man sich schon mal jede Woche oder jede zweite gönnen!

Wie oft sollte ich meine Bettdecke wechseln?

Es hilft, wenn die Decke während ihrer Lebensdauer gut gepflegt wird. Denn wenn die Decke Tag für Tag durch starkes Schwitzen und ohne jegliches Lüften feucht gehalten wird, wird sie über kurz oder lang müffeln oder sich gar Schimmel bilden. Wer seine Decke einmal im Jahr in die Reinigung gibt, hat länger eine hygienisch saubere Decke. Wer in der heimischen Maschine wäscht, sollte die Daunendecke danach gemeinsam mit einem Tennisball im Trockner waschen. Hierdurch wird die Füllung der Decke aufgelockert, die Daunen kleben nicht zusammen. Eine professionelle Reinigung ist im Zweifelsfall die sicherere Alternative.

Unabhängig von der Pflege – über kurz oder lang sollte die Decke getauscht werden. Wie so oft, zahlt sich aber auch bei Bettdecken eine gewisse „Investition“ aus: Einfache, minderwertige Bettdecken und Kopfkissen sollten schon nach drei bis spätestens fünf Jahren gewechselt werden. Hochwertige Feder- und Daunendecken halten locker doppelt so lange.

Meine neuen Decken

So oft solltest du deine Bettdecke wechseln für einen gesunden Schlaf!

Ich habe jetzt ein neues Set Daunendecken und -kissen daheim: Zwei „Bärenweich“ Kopfkissen und Decken von Bruno. Mir war es wichtig, ein hochwertiges Füllmaterial zu haben – weiße Gänsefedern und -daunen sind super! 1. Qualitätsklasse freut mich umso mehr. Diese Federn sind nämlich besonders gut im Flüssigkeits-Abtransport. Außerdem finde ich diese Decken angenehm luftig, leicht, dabei aber schön warm.

Für die Berenweich-Decken im Speziellen spricht für mich noch, dass sie in Handarbeit in Deutschland produzieren und eine hohe Qualität haben. Außerdem habe ich 30 Tage Zeit, mich von der Decke zu überzeugen; so lange habe ich Rückgaberecht – die gesetzliche Gewährleistung gilt natürlich sowieso.

Das Nomite-Siegel garantiert, dass die Decken dank milbenfreier Hüllen für Hausstauballergiker geeignet sind. Das Oeko-Tex-Siegel garantiert Schadstofffreiheit, das Traumpass-Siegel steht für dokumentiert eingehaltenen Tierschutz bei der Herstellung der Daunen.

Unsere Gäste waren am vergangenen Wochenende begeistert. Egal ob 4 oder 40 Jahre alt – geschlafen haben alle super.

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2 Comments
  • shadownlight
    Juni 29, 2017

    Hey, ich habe ein Kissen von Bruno und finde es wirklich gut.
    Liebe Grüße!

  • Chris
    Juli 2, 2017

    Liebe Alex,

    lieben Dank für die Tipps. Das mit dem Tennisball kannte ich noch nicht und werde ich auf jeden Fall nächstes Mal beim Waschen der Decken und Kissen ausprobieren.

    Liebe Grüße

    Christine

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