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Fitnessfood

No Bake Vegane Kokos Schneebälle [Rezept]

Weihnachtszeit ist Backzeit. In dieser Zeit kürzer werdender Tage nehme ich mir Woche für Woche gerne ein oder zwei Tage Zeit, um in der Küche etwas leckeres Backwerk zu zaubern. Heute sollen es vegane Kokos Schneebälle geben. Die lassen sich in wenigen Minuten ohne großen Aufwand machen. Bis auf die Kokosmilch habe ich alle Zutaten sowieso stets im Haus, die könnte ich mir allerdings auch gut einmal angewöhnen, vorrätig zu halten. Kokosmilch ist schließlich eine leckere Zutat, mit der sich gut verschiedene Backwerke verfeinern lassen. So brauche ich dann noch nicht einmal extra einkaufen zu gehen. Doch genug der Vorrede – Lust auf eine kleine, schnelle vegane Kokosnascherei zum Kaffee? So geht es:

Zutaten für vegane Kokos Schneebälle

  • 200 Gramm Kokosraspel
  • 80 Gramm Mandelmehl
  • knapp 1/2 Dose Kokosmilch
  • 40 Milliliter Honig, Ahornsirup o.ä.
  • etwas flüssige Schokolade nach Wunsch

Alternative für Low Carb Schneebälle (1 EL Stevia oder Zuckerersatz mit 40 ml anstatt Honig nehmen.)

 

Zubereitung der veganen Kokos Schneebälle

Die Zutaten vermengen und im Mixer gut verquirlen. Der Teig ist hierbei sehr trocken und krümelig. Aber lasst euch nicht verleiten, zu viel Flüssigkeit zuzugeben! Den Teig noch einmal gut durchkneten und schließlich kleine Kügelchen formen. Die fertigen Kügelchen noch einmal in Kokosraspeln wälzen, sodass schön flockige vegane Kokos Schneebälle entstehen. Wer mag, gibt noch etwas flüssige Schokolade über die Schneebälle. Die kleinen Sünden zu backen ist nicht erforderlich: Der Teig ist vegan und somit ohne Eier hergestellt – eine Salmonellengefahr gibt es also schon mal nicht und alle Zutaten sind im Rohzustand sehr verträglich. Wenn ihr nicht zu viel Kokosmilch genommen habt, sind die Kügelchen angenehm fest und lassen sich richtig schön naschen.

Ich finde, das Ergebnis steht den bekannten Kokosbällchen aus dem Handel in Nichts nach. Nur die feste Innenhülle mit ihrem Knacken fällt weg – aber das fehlt mir nicht. Für mich eine hübsche Kleinigkeit, die ich gerne zum Kaffee reiche und die in wenigen Minuten schnell gemacht ist. Und wer den Honig oder Ahornsirup durch einen Schuss flüssigen Süßstoff ersetzt, erhält auch ein ziemlich gesundes Produkt, dass seinen Energiegehalt hauptsächlich aus gesundem Nussfett speist.

Ich freue mich, wenn ihr das Rezept ausprobiert und zu eurer Rezeptsammlung hinzufügt! Eure Alex.

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Vegane Weihnachtsbäckerei: Zupfbrot mit Spekulatiusgewürz [Rezept]

By Posted on 1 2 m read

Ich liebe zu Weihnachten die vielen leckeren Leckereien – Spekulatius, Lebkuchen und Co. Meine Lieblingsvariante wird dieses Jahr das Zupfbrot. Zupfbrot ist eine einfache, schnelle und leckere Nascherei. Die Zutaten dafür sind in jedem backfreudigen Haushalt sofort zur Hand. Und das Brot ist schnell gemacht. Jetzt, wo es langsam auf Weihnachten zugeht, darf es auch gerne eine Variante mit Spekulatiusgewürz sein – so passt es richtig stimmig in die Vorweihnachtszeit. Zu anderen Jahreszeiten gibt es noch viele andere tolle Brotvarianten: Wie wäre es z.B. mit dem köstlichen Schneckenbrot? Oder vielleicht zur ausklingenden Kürbissaison und aufziehenden Weinachtszeit mit einem lecker-saftigen Kürbisbrot?

Kürbisbrot mit Spekulatiusgewürz [Rezept]

Kürbisbrot mit Spekulatiusgewürz [Rezept]

Zutaten für das Zupfbrot mit Spekulatiusgewürz

Für das Brot

  • 600 g Mehl
  • 250 ml Sojailch
  • 50 g Zucker
  • 30 ml Öl
  • 1 Päckchen frische Hefe

Außerdem braucht ihr eine Kastenbrotform.

Wer das Rezept als nicht-vegane Variante probieren möchte, nimmt 2 Eier hinzu und darf gerne die Sojamilch durch Kuhmilch ersetzen. Aber probiert es doch mal mit Sojamilch – vielleicht schmeckt euch das Ergebnis ja genauso gut?

Für den Spekulatiuszauber

  • 5EL ÖL
  • 80 g Zucker
  • 3 TL Spekulatiusgewürz

Zubereitung des Zupfbrots mit Spekulatiusgewürz

 

 

Vermengt die Zutaten für das Brot mit den Knethaken bis der Teig eine elastische Konsistenz hat. Anschließend mit einem Küchenhandtuch abgedeckt an einen warmen Ort stellen bis sich der Teig verdoppelt hat. Tipp: Solltet ihr den Backofen benutzen – bitte nie mehr als 35 Grad, ich habe meistens 25, nehmt einfach die kleinstmögliche Einstellung.

Nun rollt den Teig aus und schneidet oder stanzt Stücke in der Größe von Bierdeckeln aus. Diese lasst ihr nebeneinander liegen und bestreicht sie einzeln mit dem (wohl vermengten) Spekulatiuszauber. Jetzt eine Kastenbrotform senkrecht stellen und die bestrichenen Teigstücke übereinander stapeln. Am Schluss das solchermaßen bestückte Brot mit Öl bestreichen damit es eine schöne leichte Kruste bekommt.

Ab damit in den Ofen und bei 160° (Heißluft) / 180° (Ober- / Unterhitze) eine gute halbe Stunde im vorgeheizten Ofen backen. Das Zupfbrot genieße ich gerne pur und meine Gäste zupfen sich gerne Stück für Stück etwas ab. Ich stelle gerne etwas cremige Sojasahne oder Creme Vega bereit; manch einer mag das so lieber. Dazu genießen wir gerne leckeren Kakao oder frischen Kaffee. Mit seiner kurzen Zubereitungszeit finde ich das Zupfbrot eine tolle Sache, um bei kurzfristig angekündigten Kaffeegästen noch eine leckere Nascherei zu zaubern.

Gefällt euch das Rezept? Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr es pinnt und mir ein Feedback „ausprobiert“ vergebt, wie es euch gelungen ist!
Eure Alex.


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Der Hype aus den USA: Candy Corn Cream Milchshake zum Halloween Buffet [Rezept]

By Posted on 16 3 m read

Im Herbst und insbesondere zu Halloween freue ich mich über jedes „KÜRBIS, KÜRBIS, KÜRBIS“ – Schild und Kürbisverkauf und ich bin gern in der Küche mit einem dieser leckeren Kürbisse zugange! Kürbis zu schnitzen macht mir einfah sehr viel Spaß und es entstehen immer wieder schöne Figuren! Doch dieses Jahr bin ich dem Hype aus Amerika gefolgt und erwische mich, wie ich nach und nach meine Tüte Candy Corn vernasche! Wo kann man Candy Corn in Deutschland kaufen? Nun, für das Halloween Rezept mit Candy Corn ist es überflüssig. Ja, auch SÜSSES gehört manchmal in meinen Alltag. Nur Fitness-Food wäre auf Dauer langweilig und hey, ich würde keine Kraft zum Laufen haben – wirklich!

Candy Corn: Beliebte Süßigkeit in den USA

In den USA verfallen jedes Jahr Heerscharen von Kindern in einen kollektiven Zuckerrausch. Eine der beliebtesten Candys beim ersehnten / gefürchteten „Trick or Treat!“ ist in den letzten Jahren Candy Corn. Auf den ersten Blick ist schwer zu verstehen, was die kleine Zuckerei so beliebt macht. Denn das ist es: Eigentlich nicht viel mehr als Zucker und Farbstoff mit einer Spur Salz (das ist immer gut für den „Geschmack“). Nichts besonderes, sollte man meinen – aber doch ist Candy Corn ziemlich beliebt. Es ist jedes Jahr nur um Halloween zu erhalten und ist laut der Social-Media-Review-Plattform Influenster in fünf Staaten die beliebteste Halloween-Süßigkeit: in Oregon, South Carolina, Tennessee, Texas und in Wyoming.

Der neue Halloween Snack aus den USA: Candy Corn Cream Milchshake [Rezept]

Candy Corn Cream Milchshake Rezept zu Halloween

Dieses Jahr darf Candy Corn auf meinem Halloween-Buffett nicht fehlen. Aber statt des reinen Zucker-Originals kommt bei mir eine etwas abgewandelte Variante ins Haus die ich bei Kara’s Party Ideas‘ entdeckt habe: Das Halloween  Candy Corn Cream.

Zutaten:

  • Eis (Milcheis, am besten Vanille –  oder veganes Eis)
  • Lebensmittelfarbe (gelb und rot)
  • Schlagsahne
  • Deko zum Bestreuen

Zunächst ein wenig Eis in eine Schale geben und mit gelber Lebensmittelfarbe verrühren. Anschließend die erste Schicht Eiscreme in Gläser füllen. Die Gläser für mindestens fünf Minuten in die Tiefkühltruhe stellen. Währenddessen mit roter und orangener Lebensmittelfarbe eine zweite Schicht Eis anrühren bis die gewünschte Farbe erreicht ist. Wiederum eine Schicht in Gläser füllen.

Anschließend die Schlagsahne auf die Schichten anrichten und mit Dekozucker bestreuen! Vor dem Servieren sollte das Eis in die Tiefkühltruhe gestellt werden. Kurz vor dem Servieren auf das Buffet stellen und genießen!

Als Zubereitungszeit sind 30 Minuten angesetzt! Das Schnelle Dessert wird es auch dieses Jahr zu Halloween geben!

 

Die #7Geschmackswelten feiern Halloween

Die #7Geschmackswelten haben sich ein wenig von der Feierwut anstecken lassen. Diesen Monat touren wir nicht durch ein besonderes Land, sondern zaubern schaurig furchtbare Leckerbissen auf unsere Teller. So sollte der Horrorparty nichts im Wege stehen.

Damit ihr euch noch ein bisschen weiter gruseln könnt, schaut auch bei meinen sechs Liebsten vorbei! Und folgt uns natürlich über #7Geschmackswelten auf den Social Media Kanälen!

Montag… Micha von Kitchen-News ist der Erste

Dienstag… Isa von IsasKitchen hat Gespenser-Muffins.

Mittwoch… Grusel bei Svenja FreiVeganLife

Donnerstag…  Alexandra von Orangediamond ist diesen Monat neu dabei –das bin ich!

Freitag… Die liebe Karo von KardiaSerena ist an der Reihe

Samstag… Katja kocht für euch!

Sonntag… Jasmin macht Gruselbrownie.

Habt ein tolles Halloween!!!!! Gruselt euch und lasst es euch schmecken,

Eure Alexandra <3 <3

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Ania’s würzige Kürbis-Chili-Suppe [Rezept]

By Posted on 2 2 m read

Herbstzeit, Kürbiszeit. Wie eifrige Leser meines Blogs wissen, freue ich mich Jahr für Jahr wieder auf die Kürbiszeit und experimentiere mit alten und neuen Rezepten. Kürbisse sind einfach wunderbar vielfältig und eignen sich dazu, schier jeden einzelnen Gang eines kompletten Gerichts zuzubereiten – von der Kürbissuppe über Kürbismedaillons und Kürbissalat bis hin zum Kürbisdessert (nein, kein Kürbisjoghurt mit ganzen Früchten). Die Suppen esse ich gerne cremig – eine klare Kürbissuppe dürfte auch eher schwierig hinzubekommen sein.

Und bei mir zuhause wird auch oft und gerne scharf gegesse. Ich persönlich bevorzuge dabei Chili. Das ist gesund, macht Dampf und mir schmeckt es auch. Wie sieht es bei euch aus? Gibt es noch weitere Chilifreunde da draußen? Heute habe ich einen Leckerbissen für euch – eine schön würzige Kürbissuppe mit Chili nach hergebrachtem Rezept. Wer an einem kalten Herbst- oder frühen Winterabend nach hause kommt, vielleicht nach Arbeit oder Sport im Freien, wird sich sicher über so eine schön scharfe, heißte Kürbissuppe freuen. Und so geht es:

Zutaten

Für die lecker-cremige Suppe braucht ihr:

  • 1 Kürbis
  • 3 Karotten
  • 3 Kartoffeln
  • Knoblauch
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • Chilischote
  • Muskatnuss, gemahlen
  • Kürbiskerne

Gemüsebrühe lässt sich übrigens in Form einer Paste, ganz ähnlich dem Pesto, gut selber herstellen. Diese wird dann bei Bedarf mit Wasser aufgegossen. Die Puristen mögen es mir verzeihen, aber ich greife durchaus gerne zu fertiger Brühe – obwohl sie mir eigentlich zu salzig ist.

Zubereitung

Die Zubereitung ist wie bei allen cremigen Gemüsesuppen recht einfach:

Kartoffeln, Karotten und Kürbis waschen, in Stücke schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen, die Chilischoten kurz andünsten. Knoblauch, Kartoffeln, Kürbis und Karotten hinzufügen, drei Minuten braten. Die Gemüsebrühe hinzugeben und das ganze eine knappe halbe Stunde kochen lassen.

Mit Salz, gemahlener Muskatnuss und Ingwer würzen. Im Mixer pürieren. Vor dem Servieren mit Kürbiskernen und Basilikum bestreuen. Dazu eignet sich gewürfeltes Röstbrot.

Lasst es euch schmecken! Guten Appetit!

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Gebackener Kürbis mit Feldsalat und Cachews [Rezept]

 So vielfältig ist der Kürbis

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Wenn die Tage langsam kürzer werden, muss das Gemüse dicker werden, finde ich. Und Kürbis ist so ziemlich mein Lieblingsgemüse. Ok, Schwarzwurzeln sind geil. Haben aber nicht so viel Variationen. Pilze gibt es sehr vielfältig. Aber nein, so richtig mein Favorit sind die auch nicht. Grünkohl, Mangold, Rosenkohl – das sind alles tolle Sachen, aus denen sich richtig viel Leckeres zaubern lässt. Aber Kürbisse! Kürbisse haben einfach eine unglaubliche Vielfalt, mit verschiedensten Geschmacksrichtungen, Eigenschaften und Farben / Gerüchen / Texturen. Und man kann so viel leckeres aus Kürbissen zaubern! Kürbissmoothie, Kürbisbrot, Kürbissalat, Kürbisdessert. Zu langweilig? Wie wäre es mit Kürbis mit Algen? Wer mag, kann ein komplettes Menü rund um den Kürbis zaubern. Kleine Zierkürbisse schmücken das eigene Heim sehr schön. Und zu Halloween sieht die Kürbislaterne vor der Haustür doch wirklich wunderschön aus.

Kürbis mit Pilzen und Feldsalat

Kürbis liegt nah

Ich liebe ja die Spargelsaison oder die Erdbeersaison. Aber die schönste Zeit ist für mich eigentlich die Kürbissaison. Von August bis November kann ich mich mit den unterschiedlichen, frischen Kürbissen eindecken. Weit fahren brauche ich dafür nie – Irgend ein Kürbishof oder zumindest ein kleiner Stand zur Selbstbedienung findet sich immer in einem Zehn-Minuten-Radius per Fahrrad. Und im Zweifelsfall holt man sich seinen Kürbis halt auf dem Wochenmarkt. Nur bitte nicht immer aus dem Discounter: Wer weiß, von wie weit her sie sich den immer kommen lassen. Der Sinn, regional zu kaufen ist da bald dahin. Vor allem aber gibt es beim Discounter meines Vertrauens meist nur ein oder zwei Kürbissorten. (Okay, zwei bis drei – die Zucchini gibt es nämlich immer und überall. Wusstest du, dass sie auch ein Kürbis ist?) Und den Hokkaido in allen Ehren, aber der Geschmackvollste unter der Sonne ist er nicht. Und wer immer diesen einen Kürbis probiert, hat viel verpasst. Wie wäre es mal mit einem Longue de Nice? Oder einem Winter Luxury?

So sieht der fertige gebackene Kürbis mit Cashews, Pilzen und Feldsalat aus

Eine Runde Sache

Nun ja, wir wollen mit der Saison erst einmal warm werden – und starten doch erst einmal mit dem Klassiker Hokkaido. Der hat den schönen Vorteil, dass man ihn zwar nicht gerade mit Stumpf und Stiel, aber doch mit Haut und Haaren essen kann: Die Schale kann mitgegessen werden.

Gebackener Kürbis mit Feldsalat und Cachews [Rezept]

  • 750 g Kürbisfleisch
  • 300 g Feldsalat
  • 1 Becher Cachew-Nüsse
  • 2 EL Balsamico
  • 400 g frische Champignons
  • 2 Frühlinszwiebel
  • Olivenöl zum Bestreichen
  • Cayenne-Pfeffer
  • Zitronensaft

Kürbis Waschen. Den Feldsalat ins kalte Wasser legen, anschließend putzen und abtropfen lassen. Den Ofen auf 190 Grad heizen. Den Kürbis vorbacken, halbieren, entkernen und in grobe Schnitten schneiden. Mit Olivenöl bestreichen, mit Cayenne-Pfeffer und Salz würzen. 25-35 Minuten fertig backen. Die geschnittenen Champignons die letzten fünf Minuten dazugeben. Den Kürbis mit Spinat und Cachews garnieren.

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Vegane Protein-Pfannkuchen mit Mandelmehl [Rezept]

By Posted on 19 2 m read

Die Tage werden wieder kürzer – Zeit für vegane Protein-Pfannkuchen

Wenn der Sommer zur Neige geht, freue ich mich wieder auf leckere, handfeste Gerichte wie Pfannkuchen. Auch im Sommer esse ich sie gerne mal, vor allem schön dünn und mit etwas Eis. Jetzt im Herbst gerne mit einem Kürbisteig. Und ab und an mag ich auch gerne einmal leckere Protein-Pfannkuchen: Die enthalten mehr Eiweis und umgekehrt weniger Kohlenhydrate und helfen mir, die schlanke Linie zu halten. So kann ich nach Herzenslust schlemmen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Und verfeinert mit Beeren oder Kürbis, schmeckt das Ganze noch einmal so gut, ohne zu viel Zucker zu bekommen. Normale vegane Pfannkuchen werden ganz leicht Kohlenhydratreduziert, indem ich den Zucker durch Xylit ersetze und das Mehl zu einem Teil durch Mandelmehl. Den Zucker zu ersetzen klappt übrigens bei allen Gerichten. Beim Mehl hängt es immer ein bisschen davon ab, welche Eigenschaften das Mehl dem Teig verleihen soll.

Zutaten für vegane Protein-Pfannkuchen

  • 500 ml Milch (Mandelmilch oder Sojamilch, ganz nach Geschmack)
  • 150 g Mehl
  • 150 g Mandelmehl
  • 30g Xucker (Xylit)
  • 1 Pck. Backpulver
  • 2 Tropfen Rum-Aroma
  • 1 Prise Salz
  • Öl
  • Zimt & Xucker zum Bestreuen

Zubereitung der veganen Protein-Pfannkuchen

 

Die trockenen Zutaten (Mehl, Zucker, Backpulver und Salz) in einer Schüssel vermengen. Sojamilch und Öl hinzugeben und zu einem Teig ohne Klumpen mixen. Etwas Öl in einer Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen. Einen Löffel des Pfannkuchenteigs hineingeben. Sobald sich Blasen bilden oder die Ränder erhärten, wenden. Je nach Größe der Pfanne, bietet es sich an, mehrere Pfannkuchen zugleich zuzubereiten. Wenn der Teig leer ist und sich kein Pfannkuchenhaufen gebildet hast, waren sie so lecker, dass du sie gleich aufgefuttert hast. Dann einfach neu anrühren und von vorne beginnen!

Wer mag, kann seinen Teig noch lecker verfeinern: Ich empfehle, gehobelten Kürbis unterzurühren. Das hält den Teig schön saftig und schmeckt einfach lecker. Auch Äpfel oder Blaubeeren sind eine super Ergänzung.

Guten Appetit!

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